»Anzeigenkunden stellen Forderungen, der Übergang zur Prostitution ist schleichend.«
(Gabor Steingart am 10. Mai 2019 auf meedia.de)
»Um den Bruch mit den Medien zu verstehen, muss man sich klarmachen, dass für den Journalismus die Nähe zu den Mächtigen überlebensnotwendig ist, um gegenüber der Konkurrenz zu bestehen.«
(Jun Branco. »Julian Assange — erst gefeiert, dann fallen gelassen«. Le Monde Diplomatique. Mai 2019. S. 21) Weiterlesen
Kind: »Nein, ich habe mich für den Ausflug gar nicht eingetragen!«
Verehrte Leserinnen und Leser, der Blog-Opa epikur (mehr als 2.000 Beiträge in 10 Jahren) geht in die Sommerpause. Bloggen ist ja sowieso total out, embedded von Industrie und Kommerz sowie einfach nur belanglose, selbstreferentielle Laber-Sülz-Scheiße. WhatsCrap, Fickbook, Finstergramm, Schinder, Zwitter, youfuube und wie sich der ganze andere »Bla-Bla-Blubber-Ich-bin-so-wichtig-und-hab-ein-soooo-tolles-Leben-Rotz« (aka s‑oz-i-a-l‑e Medien) noch so nennt, sind angesagt! Ich bin da sowas von vorgestern! :jaja: 
Laut Statistischem Bundesamt lebten im Jahr 2017 in der Bundesrepublik Deutschland ungefähr 11 Millionen Kinder bis 14 Jahren. Nach einer Erhebung des Zentralverbandes Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands (ZZF) wohnen 34 Millionen Haustiere im Land. Und laut Kraftfahrt-Bundesamt gibt es im Jahr 2019 rund 65 Millionen Kraftfahrzeuge in Deutschland. Diese Zahlen vermitteln einen kleinen Eindruck davon, was den meisten Deutschen wirklich wichtig ist: Autos und Haustiere. Erst lange danach kommen Kinder. 
Die devote Google-Hörigkeit (