Gender Gaming

Stefanie Hartwich und Lukas Schmid fordern in der PC Games vom 24. Oktober 2020:

»LGBTI*Q in Spielen: Liebe Videospielindustrie, traut euch mehr Vielfalt zu!«

Anmerkung: Ja, bitte! Unbedingt! Wir haben noch viel zu wenig LGBTI*Q in Spielen! Und da zocken ‑im Klischeedenken- immer noch Männer- und Jungssache ist, müssen wir diese Sexisten Machos endlich zu mehr Diversität erziehen! Scheißt auf gute Dramaturgie, eine spannende Geschichte, tolles Writing oder erfahrene Schauspieler — wichtig ist, dass wir mehr Lesbian, Gay, Bisexual, Transexuell/Transgender und Intersexual-Menschen in Spielen haben! Egal wie! Hauptsache Diversität in die Fresse! Hat doch bei den Hollywood-Filmen auch schon gut geklappt! Oder fandet Ihr das Remake von »Ghostbusters« oder von »Drei Engel für Charlie« etwa nicht gut? Nein? Sexist!!!


Gender. Sex. Bullshit.
Männlich. Weiß. Hetero.
Heulbojen. Nörgeltanten. Superfrauen.

5 Gedanken zu “Gender Gaming

  1. die »forderung« heisst doch nicht automatisch, dasses keine goilen spiele ohne titten mehr geben wird...und das ghostbuster-remake war einfach aufgrund der der regie und dem drehbuch scheisse, völlig egal welches geschlecht die hauptrollen hatten.

    und charlies angels?!? echt jetzt? eine völlig uninteressante tv-show der 70ger, die von ihrem als feminismus getarnten sexismus gelebt hat? echt kein verlust. da lob ich mir doch den zynismus eines quentin tarantino, der die weibliche hauptrolle in hateful8 aufs grausamste von zwei misogynistischen arschlöchern umbringen lässt...

  2. Das einzige was aus Idiotistan(USA) gutes in die Welt kam, ist die 501, der Rest ist ein einziger Bullshit. Was will man auch Erwarten von einem Land das sich über 250 Jahre durch Krieg und Exzeptionalismus definiert. Das schlimme daran ist das Europa seine Kultur diesem Unsinn opfert.

  3. @ich

    Besonders bewundernswert finde ich immer wieder, wie man unverblümt in aller Welt ganze Regionen in die Steinzeit bombt, Massenmorde betreibt, brutalstmögliche Filme und Games produziert, wo wirklich alles gezeigt wird, aber — sobald man auch nur einen Nippel sieht, ist Schluss mit lustig!

    Wie hat es Colonel Walter E. Kurtz in »Apocalyspe Now« schon 1979 treffend formuliert: sie wollen, dass wir kleine Kinder und unschuldige Zivilisten massakrieren, aber sie verbieten den Soldaten, das Wort »Fuck« auf ihre Bomber zu schreiben.

  4. Unsere Gesellschaft kann gerettet werden, wenn nur bestimmte Minderheiten endlich alltäglich present sind. Kein schwuler Teenager wird mehr in den Selbstmord getrieben werden, wenn HI-Man sich doch endlich seiner bisexuellen Neigungen bewusst wird und diese offenlegt.
    Wenn man überall belegt, dass LGBTI*Q anders sind als alle anderen, werden wir sicher zu Gleichheit gelangen.
    Da darf nun die Gamer Szene nun wirklich nicht zurückstehen.

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