8 Wochen Streik!

Seit rund 8 Wochen wird an sechs Universitätskliniken in Nordrhein-Westfalen gestreikt. Die Massenmedien berichten nur spärlich darüber. Die kognitive Dissonanz zum Corona-Thema würde wohl zu sehr auffallen. Denn das Ganze ist mittlerweile nur noch als grotesk zu bezeichnen. Da wird abermals ein zusammenbrechendes Gesundheitssystem (was man selbst mitverursacht hat!) im Herbst beschworen, während man gleichzeitig die Hilferufe aus der Pflege, aus den Krankenhäusern und den Kliniken komplett ignoriert. Stattdessen haben die Klinikleitungen sogar versucht, die Streiks gerichtlich verbieten zu lassen. Und das man mit der einrichtungsbezogenen Impfpflicht weiterhin Fachkräfte aus der Pflege vergrault — geschenkt!

In einem offenen Brief der unfallchirurgischen Kliniken der Universitätsmedizin in NRW heisst es:

»In den vergangenen Jahren hat sich die allgemeine Situation in den Krankenhäusern unter extremem Kostendruck im Gesundheitssystem, der Corona-Pandemie und dem allgemeinen Pflegemangel kontinuierlich verschärft. Viele Pflegekräfte fühlen sich ausgenutzt und wenden sich vermehrt anderen beruflichen Tätigkeiten zu.«

Hier sehen wir ganz deutlich, was das Gerede von Lauterbach und dem BMG wirklich wert sind: alles heiße Luft. Es ging nie um die »vulnerablen Gruppen« oder um »Gesundheit«, denn dann würde man nicht seit Jahren und Jahrzehnten achselzuckend dabei zuschauen, wie unser Gesundheitssystem kaputt gespart und an die Wand gefahren wird. Lauterbach und das BMG könnten die Milliarden, die für kaum wirksame »Impfstoffe«, Testzentren und Impf-Kampagnen rausgefeuert werden, sofort in der Pflege einsetzen. Das wird aber nicht getan. Warum?


Pflege für Aufklärung
»Erst Klatschen, jetzt Schweigen«

Geschwätz von gestern (6)

Ein ungeimpfter, maßnahmenkritischer Mensch, der den Frieden liebt und gegen Waffenlieferungen in die Ukraine ist? Dann wird aber die zärtliche Regenbogenfahne in Sekundenschnelle zum staatlichen Knebel und Frau Esken’s Mundwinkel werden hart wie Stahl. Dann ist nämlich Schluß mit lustig Lächeln!

Da viele Menschen extrem vergesslich zu sein scheinen und eher unangenehme Ereignisse in die dunkelste Ecke ihres Kleinhirnes verbannen, gibt es heute ein wenig Erinnerungskultur. Manche können es nicht mehr hören und andere wollen es nicht hören. Aber solange die Massenpsychose unter der Oberfläche noch weiter schwelt, werde ich damit nicht aufhören. Viel Spaß bei den Auswüchsen des Coronismus! Weiterlesen →

Neusprech: »Querdenker«

Vor der »Corona-Pandemie« war der »Querdenker« ein eher positiv besetzer Begriff. Er bezeichnete Menschen, die durch ihre Kreativität, ihre Eigenwilligkeit und ihren alternativen Blickwinkel, für frische Ideen und Konzepte sorgen würden. Sie hätten besonders in Unternehmen dazu beigetragen, eingefahrene und verkrustete Strukturen zu erkennen und zu verbessern. »Querdenker« seien Menschen, die sich nicht an die üblichen Denkweisen halten und Innovationen befördern würden.

Im April 2020 gab es die ersten großen Maßnahmen-Proteste, die von Michael Ballweg in Stuttgart organisiert wurden. Er nannte die Bewegung »Querdenken«. Daraufhin gründeten sich bundesweit viele kleinere und größere Initiativen und Bewegungen, die teilweise bis heute Bestand haben, aber auch aufgelöst wurden. Bundesweite Bekanntheit erlangte die »Querdenken-Bewegung« durch die großen Demonstrationen am 1. und am 29. August 2020 in Berlin. Weiterlesen →

Bundesregierungsgericht

Die einrichtungsbezogene Impfpflicht wurde vom Bundesverfassungsgericht durchgewunken. Mehr als 50 Verfassungsbeschwerden wurden somit abgeschmettert. Abermals (leider nicht unerwartet, aber dennoch niederschmetternd) wird der Bundesregierung ein Blankoscheck ausgestellt. Die Argumentation:

»Der Eingriff in das Recht auf körperliche Unversehrtheit ist verfassungsrechtlich gerechtfertigt.«

Das sagt ein Bundesverfassungsgericht, dass unsere Grundrechte gegen einen übergriffigen Staat verteidigen soll? Mit welcher Begründung?

»Der Gesetzgeber verfolgt den legitimen Zweck, vulnerable Menschen vor einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV‑2 zu schützen.«

Inwieweit und inwiefern diese »Dauermedikation«, wirklich »schützt«, ist mittlerweile ein offenes Geheimnis. Jeder kann sich anstecken und erkranken. Und ja, auch schwer erkranken! Weiterlesen →

Geschwätz von gestern (5)

»Keine Impfpflicht, Nirgends. Für die SPD sei klar: Es kann und es wird keine Impfpflicht geben!« (auf spd.de-gelöscht. Hier archiviert.)

Ich weiß. Ich weiß. Ende Gelände. Was will der noch mit »Corona«? Das Thema nervt. Schwamm drüber. Nicht mehr drüber reden. Vorbei ist vorbei. Nur, die Vergesslichkeit der Bevölkerung sorgt leider dafür, dass sich das Versagen von Justiz, Politik, Medien und der breiten Masse, in den letzten Zwei Jahren, wiederholen wird. Der autoritäre, empathielose und menschenverachtende Paternalismus wird wieder kommen. Ob im Herbst bei Corona, beim Ukraine-Konflikt oder beim Thema Klima. Es ist wichtig und notwendig, den Finger immer wieder in die Wunde zu legen. Und nicht so zu tun, als wäre nichts gewesen. Weiterlesen →

»Es wird keine Impfpflicht geben!«

Wir erleben gerade wie eine Bande realitätsverdrängender, autoritärer Paternalisten, unter Strafandrohung und gesellschaftlichen Ausschluss, versuchen, Millionen von Menschen eine medizinische Behandlung vorzuschreiben. Es ist ein politischer Sündenfall. Ein demokratischer Amoklauf. Der größte Wortbruch der Bundesrepublik Deutschland. Das Ganze geschieht in völliger Abwesenheit von medizinischen, ethischen und juristischen Argumenten. Die Impfpflicht ist verfassungswidrig, nicht geeignet, nicht erforderlich und schon gar nicht verhältnismäßig.

  • Es ist und bleibt ein verfassungswidriger und unverhältnismäßiger Eingriff in die körperliche Unversehrtheit.
  • Die Impf-Wirkung wird immer fraglicher: »Anteil von Geboosterten auf den Intensivstationen nimmt rasant zu«
  • Wer bis heute alle Impf-Nudging-und-Nötigungs-Schikanen widerstanden hat, wird sich auch nicht durch die Impfpflicht beeindrucken lassen (siehe Österreich). Somit drohen Klagewellen, Widersprüche, überforderte Behörden, soziale Unruhen, Gerichtsprozesse, weitere Spaltung und so weiter. Wollt Ihr das?
  • Der postulierte »Fremdschutz« ist kaum noch vorhanden. Das sagt selbst das RKI. Auch die Herdenimmunität ist bei einer saisonalen Atemwegserkrankung, mit einer nicht sterilen Impfung, schlicht unrealistisch. Auch das sagt das RKI.

Die deutsche Regierung ‑und insbesondere das Lauterbach-Virus und seine Anhänger- wollen jedoch weiter stur mit dem Kopf durch die Wand. Die Geisterfahrer in Europa schleifen weiter das Grundgesetz. Der ganze Irrsinn wird erst dann aufhören, wenn eine kritische Masse endlich laut »Nein!« sagt. Steht auf! Wehrt euch! Erhebt eure Stimme! Wir sehen uns am Brandenburger Tor.


10 Gründe gegen die Impfpflicht

Der pädagogische Happen (39)

Der Landeselternausschuss von Berlin stellt mal wieder Forderungen für die Schulen. Dazu gehören unter anderem:

  • Tägliches Testen aller Schülerinnen und Schüler bis auf Weiteres.
  • Kostenlose Bereitstellung von altersgerechten medizinischen und FFP2-Masken durch die Schulen.
  • Der Senat soll die zunehmenden Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen bei Schülerinnen und Schülern als wichtiges Thema priorisieren.

Der Großteil aller Pädagogen, Lehrer und Psychologen wird mir zustimmen, wenn ich behaupte, dass in erster Linie die Zusammenarbeit mit den Eltern, weitaus schwieriger ist, als die Arbeit mit den Kindern. Sie sehen oft nur sich selbst und ihre Kinder. Sie wollen keine Kontexte besprechen oder akzeptieren. Sie sind selten kritikfähig, aufgeschlossen oder lernbereit.

Wie man beispielsweise tägliches Kinderquälen in den Schulen (Angstmache, testen, Masken, Ausgrenzung, Quarantäne, »Schwarze Pädagogik« etc.) und gleichzeitig einen größeren Fokus auf die Behandlung von Kinder-Depressionen, fordern kann — ohne hier einen kritischen Zusammenhang erkennen zu wollen, ist typisch für Eltern, die sich ihre Welt so zusammenbasteln, wie es ihnen gerade passt. Der ganze Corona-Regel-Wahnsinn schädigt Kinder und Jugendliche ganz massiv. Dieser Zusammenhang wird ganz bewusst zur Seite geschoben. Denn ansonsten würden die Eltern in erster Linie fordern, die Kinder von den Maßnahmen zu befreien. Aber das passiert nicht. Stattdessen übertragen sie ihre Ängste auf die Kinder.

Ich erlebe diese absurde kognitive Dissonanz, die Heuchelei und Bigotterie von Eltern, beinahe täglich. Alle sind sich beispielsweise einig, dass der exorbitante Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen, schädlich ist. Gleichzeitig hängen die Eltern selbst, in der Schule (und vermutlich nicht nur dort!), ständig vor ihren Smartphones. Sie leben damit ihren Kindern nicht nur das Gegenteil dessen vor, was sie selbst predigen, sondern reagieren allesamt komplett angepisst, wenn wir Lehrer und Pädagogen sie auf das Handy-Verbot in der Schule hinweisen. Denn das gilt selbstverständlich auch für die Eltern.


Kinder in Deutschland
Der pädagogische Happen (1−38)
Coronamaßnahmen machen Schulen zu Unorten

Geschwätz von gestern (4)

Impft euch ins Knie!

Ständig liegen den Politikern, Journalisten und Experten »neue Erkenntnisse« vor. »Dynamisches Infektionsgeschehen« und so. Deshalb müssen sie auch andauernd ihre Versprechen, Zusagen und Aussagen revidieren. Dreistes Lügen und Wortbruch heißen jetzt: »flexibles regieren«. Sie würden ja gern anders, aber es tut ihnen auch ganz dolle leid. Wirklich. Wenn aber der Diskurs und die Wissenschaft im regen Prozess sind — warum hören wir dann seit rund Zwei Jahren nur totalitäre Wahrheiten: »Los Impfen! Impfen! Impfen! Impfen! Impf Dich endlich, Du ungeimpfte Drecksau!« Was ist daran ein Prozess oder gar Diskurs?

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Der pädagogische Happen (38)

Weitere traurige, aber leider wahre Begebenheiten aus der alltäglichen Coronoia. Die Bedürfnisse und Interessen von Kindern spielen seit rund Zwei Jahren keinerlei Rolle mehr. Elternängste sorgen effektiv dafür, dass sich die Kinder nicht mehr ganzheitlich und selbstbestimmt entfalten können.


Lehrerin: »Hey, Metehan, alles Liebe zum 7. Geburtstag. Feierst Du am Wochenende? Und wenn ja, mit wem aus der Klasse?«

Metehan: »Ja, ich habe 5 Kinder aus der Klasse eingeladen. Ich wollte mit ihnen ins Jump House. Darauf habe ich mich sehr gefreut!«

Lehrerin: »Wollte?«

Metehan: (guckt traurig) »Ja. Sie haben leider alle abgesagt. Wegen Corona.«


Pädagoge: »Julius? Wieso bist Du jetzt in der Nachmittagsbetreuung nur noch draußen? Ich sehe Dich bei gar keiner AG mehr? Im Kicker- und Billard-Raum warst Du doch sonst so gerne?«

Julius: »Meine Mama hat gesagt, ich soll Nachmittags nur noch draußen spielen, bis ich abgeholt werde. Wegen Corona.«

Pädagoge: »Und was möchtest Du?«

Julius: »Ich will mal wieder Kicker und Billard spielen.«


Elternvertreterin: »Wir Elternvertreter möchten gerne, dass alle Kinder im Sportunterricht eine Maske tragen. Omikron ist da. Und die Zahlen steigen!«

Pädagoge: »In der Sporthalle haben wir alle Fenster geöffnet und es wird ausreichend gelüftet. Mit Masken bekommen die Kinder beim Sport nur noch schwer Luft. Aber ich kann Ihnen anbieten, den Sportunterricht nach draußen zu verlagern?«

Elternvertreterin: »Ja. Damit wären wir Eltern auch einverstanden.«


Kinder in Deutschland
Der pädagogische Happen (1−37)
Coronamaßnahmen machen Schulen zu Unorten

Was ist »Gesundheit«?

Um im Jahr 2022 bei McDonalds essen gehen zu dürfen, braucht man einen »Gesundheitspass«.

Ja, was ist eigentlich »Gesundheit«?
Die Abwesenheit von Krankheit?
Gibt es eine positiv konnotierte Definition von »Gesundheit«?
Nur Geimpfte, Getestete und Genesene sind gesund?
Wenn ich also behaupte, dass persönliches Glück, Zufriedenheit, Bewegung an der frischen Luft und Ausgeglichenheit, wichtige Indikatoren für die eigene Gesundheit sind, bin ich dann ein Baumknutscher?
Ist das schon braun-esoterisches Schamanen-Geschwätz?
Kann insofern nur die Pharmaindustrie mit ihren Produkten uns »gesund« machen?
Besiegen nur Tabletten, Medikamente und Operationen menschliche Leiden?
Ist »Gesundheit« eine Ware?
Sind Leistungs- und Konkurrenzdenken anstrebsame Werte für »Gesundheit«?
Sind liebevolle soziale Beziehungen, Mitmenschlichkeit, Selbstbestimmung und Empathie nur dekadente Luxusgüter?

»Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein.«

(Jiddu Krishnamurti)

Sind unser Immunsystem, Sport sowie eine ausgewogene Ernährung völlig überbewertet?
Sind etwa Stress, Angst, (Corona-)Alarmismus und Hygiene-Hysterie gut für das eigene Wohlbefinden?
Machen (Impf-)Druck, Nötigung, Hetze und Erpressung, Menschen gesund?
Was ist mit der »Resilienz«? Spielt die keine Rolle mehr?
Sind sämtliche weltweiten Erkenntnisse aller Nationen, Kulturen und (Natur-)Völker über alle Jahrhunderte hinweg ‑über das Thema Gesundheit- völlig irrelevant?
Zählt einzig und allein nur die westliche Schulmedizin sowie das Prädikat »wissenschaftlich erwiesen«?
Machen womöglich Selbstbestimmung und Selbstwirksamkeit gesund?
Wollen wir wirklich in einer Gesellschaft leben, in der wir unsere Mitmenschen als potentielle Biowaffen und Virenschleuder betrachten?
Bin ich jetzt ein esoterischer Jesuswasser-Schwurbler, weil ich solche Gedanken hege, neugierig bin und Fragen stelle?

Ist Gesundheit keine Ganzheitlichkeit mehr von körperlicher Unversehrtheit, Lebensfreude, psychischem Gleichgewicht, Bewegung, Entspannung, zwischenmenschlichen Beziehungen, Teilhabe, Selbstbestimmung, Stabilität und Sicherheit, beruflicher Zufriedenheit, gewaltfreier Kommunikation, Angstfreiheit und gesunder Ernährung?

Ist Gesundheit nur noch die Abwesenheit von COVID-19? Und das Vorhandensein von Impfungen?


Offener Brief von rund 400 Ärzten