Mutter: »Hätten Sie mal kurz eine Minute?«
Pädagoge: »Ja klar, was gibts denn?«
Mutter: »Meine Tochter sagt, dass sie von einer Lena aufs Übelste beleidigt wurde! Ich möchte diese Schimpfwörter jetzt hier nicht wiederholen. Aber sowas hat sie noch nie gehört! Ich will, dass sie mit der Mutter von Lena darüber sprechen und sie fragen, woher ihre Tochter solche Wörter kennt!?«
Pädagoge: »Ich werde mich darum kümmern!«
Mutter: (Einen Tag später. Erbost. Sauer. Wütend.) »Meine Tochter sagt, Sie haben mit ihr und Lena gesprochen. Stimmt das?«
Pädagoge: »Ja. Beide Kinder habe sich entschuldigt und es ist bisher zu keinem weiteren Konflikt gekommen.«
Mutter: »Das reicht mir nicht! Ich will, dass Sie mir die Telefonnummer von Lena’s Mutter geben, damit ich mit ihr sprechen kann!«
Pädagoge: »Das ist nicht unsere Aufgabe. Das wird nur zu einer Eskalation führen. Außerdem kann ich das aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht machen. Tut mir Leid!«
Mutter: (stapft ohne ein weiteres Wort wütend davon.)
Ein Film, der mich in meiner Jugend nachhaltig geprägt hat ‑und der auch heute noch seine volle Wirkung bei mir entfaltet- ist
Jetzt muss ich auch in dieses Wespennest stechen (so wie in 
Laut Statistischem Bundesamt lebten im Jahr 2017 in der Bundesrepublik Deutschland ungefähr 11 Millionen Kinder bis 14 Jahren. Nach einer Erhebung des Zentralverbandes Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands (ZZF) wohnen 34 Millionen Haustiere im Land. Und laut Kraftfahrt-Bundesamt gibt es im Jahr 2019 rund 65 Millionen Kraftfahrzeuge in Deutschland. Diese Zahlen vermitteln einen kleinen Eindruck davon, was den meisten Deutschen wirklich wichtig ist: Autos und Haustiere. Erst lange danach kommen Kinder.
Ein paar zynisch-satirische Anmerkungen zu Helikopter- und