Kriegstreiber

Die Lage in Syrien und im Nahen Osten verschärft sich. Und unsere Regierung will dabei helfen, dass es schlimmer wird. Das alles kann schnell zu einem Brandherd werden und in einem dritten Weltkrieg enden. Mir bleibt vor soviel Ignoranz und Kriegsgeilheit schlicht die Spucke weg und ich kann nur auf einen Artikel vom Februar 2015 verweisen, der heute aktueller denn je zu sein scheint. Außerdem sagt Sahra Wagenknecht eigentlich alles Relevante zu diesem Thema. Ist Syrien vielleicht ein »internationaler Waffenübungsplatz« für die weltweite Rüstungsindustrie?

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Weitere empfehlenswerte Beiträge zum Thema:

» Spiegelfechter.com: »Ein Brief aus Frankreich«
» Heise.de: »Deutsche Soldaten im illegalen Krieg gegen Syrien«
» Junge Welt.de: »Im Zeichen des Krieges«

6 Gedanken zu “Kriegstreiber

  1. Ist uns Deutschen eigentlich klar, daß wir im Falle des Krieges das Schlachtfeld bilden werden? Hier in Deutschland hat die NATO wesentliche wichtige Stützpunkte wie Ramstein, aber auch Lager mit ABC‐Waffen. Im Falle einer kriegerischen Auseinandersetzung dürften dieses die Primärziele nuklearer oder thermonuklarer Waffen sein. Wenn die NATO Russland angreift, dann müssen diese Orte eliminiert werden. Die Zivilisten sind dann Kollateralschäden!
    Es geht eigentlich um unser aller Leben, das vor allem von der USA dramatisch gefährdet wird. Die Psychopathen in den USA und der NATO, aber auch in Berlin, glauben, daß wir einen Krieg gegen Russland gewinnen können. Ich bin der Ansicht, daß wir dabei nur verlieren können. Die russische Armee gehört heute wieder zu den besten Armeen der Welt, die Waffen sind der NATO teilweise überlegen und die Resourcen Russlands sind riesig. Das Abkommen aus den Fünfzigern, daß ein Krieg in Europa stattzufinden hat, sollte aufgekündigt werden. Den Führungseliten muß klar gemacht werden, daß ihr Land, aber vor allem ihr Besitz!, im Falle eines Angriffes der NATO in eine radioaktive Wüste verwandelt wird — kompromisslos.
    Ich will keinen Krieg. Meine Großeltern sind Flüchtlinge eines großen Krieges und das, was sie mir so erzählten, reicht für mir alle Zeit. Wir brauchen keinen Krieg in Europa. Und wenn die reichen Eliten ihren Reichtum mit neuen Kriegen vergrößern wollen, dann sollen sie selbst in die Schützengräben — ihre ganzen Familien. Die, die dann übrigbleiben, bekommen den Jackpott. Aber lasst uns daraus!
    Leider können wir die Amis nicht hier aus Deutschland rausschmeißen, da wir immer noch besetzt sind und es immer noch eine sogenannte Feindstaatenklausel gibt. Ist die Regierung in Berlin nicht willig, dann wird nicht nur zufällig ein Flugzeug als Warnung abstürzen, nein, dann wird vielleicht eine Atombombe in der Nähe eine Kernkraftwerkes aus »Versehen« detonieren. Selbst wenn es kein Versehen wäre, so wäre das immer noch eine Kriegshandlung, denn wir haben nur einen Waffenstillstand.

  2. ......für die Deutschen ist der Käse gegessen.....es wird ihnen nicht mehr gelingen diese Regierungsverbrecher in Berlin aufzuhängen....

  3. Das Schlimme ist — den permanenten Krieg haben wir ja schon im Alltag. »Jeder ist seines (Un)Glückes Schmied«. Da wird nur nicht mit den richtig dicken Waffen geschossen. Sondern die Psyche eines jeden gefoltert und gequält. Die große Mehrheit hat sich also schon dran gewöhnt...

    Ebenfalls muss man sagen: Es ist ja nicht der erste Krieg, in den die »Bundeswehr« geschickt wird. Selbst das Verfassungsgericht sieht keine Probleme, eine reine Verteidigungsarmee weltweit operieren zu lassen.

    @»hängt-sie-alle-»rainer: »die Deutschen« wählen diese »Regierungsverbrecher« regelmäßig trotz aller Schandtaten in großer Zahl wieder. Folglich würde ich eher dem Michel empfehlen, sich selbst aufzuhängen (flatter drückte es vor ner Weile mit »geh sterben, Michel« aus). Denn er trägt am Ende dafür die Verantwortung. Eine Wagenknecht würde er nie wählen, denn die ist ja »eine dreggische Kommunistin«, bei der es mit »Deutschland richtig bergab ginge«. Andere Linke wählen sie lustigerweise nicht, weil sie eh eine »Verräterin« ist — oder garantiert sein wird. Also wählt der Michel weiter in zig‐mio‐facher Zahl SPD und CDU (oder gar nicht — und hält dies für einen revolutionären Akt) — und freut sich ob der eigenen, selbst erarbeiteten Überlegenheit!

    So lange die Glotze läuft, das Smartphone Netz hat und die Karre läuft, interessiert sich der Michel nicht für »so’n Scheiß wie Politik«. Er hat auch keine Zeit, denn er muss ja den ganzen Tag »arbeiten«. Es gibt keinen Ausweg aus dieser »Matrix«.

  4. Das Ganze ist schon der dritte Weltkrieg. Spätestens seit dem dort ein dutzend verschiedener Nation involviert ist und sich zwei gegensätzliche Militärblöcke wieder gegenseitig ansehen.
    Das Einzige, was dieses Mal nur anders ausgehen könnte als eine Spaltung eines Landes auf Geheiß der Vereinigten Staaten, ist, zwischendurch werden diese von ihren eigenen Schuldscheinen erstickt und sie müssen irgendwann ergebnislos von dannen ziehen, weil andere Probleme dringlicher drücken.

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