Moderne Berichterstattung

Also vielleicht, eventuell, möglicherweise könnte irgendwann, irgendwie, irgendwo, also falls man die Notwendigkeit dazu sieht, im Falle einer durchaus möglichen, oder auch unmöglichen Konstellation der Ereignisse, also wirklich nur wenn jeglicher Zweifel daran aus der Welt geschaffen wurde, die Würfel glücklich fallen, das Wetter passt, der Hut gut sitzt und die Katze schnurrt, ja dann besteht die Möglichkeit. Oder auch nicht.

Aus Gründen, die mutmaßlich sind (Quelle: Internet) können wir zu diesem Zeitpunkt noch nichts genaues darüber sagen. Später wahrscheinlich auch nicht. Vermutlich wird es bald möglicherweise, eventuell, womöglich weitere unbestätigte Gerüchte dazu geben. Es steht jedenfalls noch nicht fest und ist unklar. Details dazu wurden leider nicht verraten. Es bleibt abzuwarten, ob sich hier eine Frage stellen lässt. Es ist jedoch nicht auszuschließen und sehr naheliegend, dass wir nichts wissen. Bis dahin heißt es: abwarten!


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Ziegenjournalismus (2): SEO

6 Gedanken zu “Moderne Berichterstattung

  1. @No Robot

    Ich halte das für mutmaßlich wahrscheinlich, kann es aber leider nicht bestätigen. Wir müssen uns wohl noch etwas gedulden. Wahrscheinlich ist aber noch nichts genaues bekannt. Nichts genaues weiß man nicht, aber davon sehr sehr viel! Das hält uns aber nicht davon ab, das World Wide Web mit Robot‐SEO‐Textbausteinen voll zu rotzen.

  2. Vergesse man nicht »hätte«, »solle«, »könn(t)e« und »sei(en)«.
    Entweder der Stein ist nicht fest oder er ist eben flüssig. Dann ist es aber kein Stein mehr.

  3. Das ist purer Linksrechtspopulismus, der keinem nutzt. Der Weg kann nur sein: weniger Schulden, weniger Sozialstaat, mehr Markt.

  4. Ich würde gerne noch abwägen, ob sich hier eine Frage stellen ließe. Vermutlich jedoch nicht. Es ist naheliegend, das wir alles gebotene tun würden, falls wir es werden, dann nur unter besonderer Aufsicht, die unser Handeln absichert und legitimieren täte, sofern nicht der unaussprechliche dritte Fall einträte, von dem wir alle natürlich hoffen, dass er es niemals würde.

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