Der Wahrheit verpflichtet

Spiegel Online vom 15. September 2016

Spiegel Online vom 15. September 2016

Die Parteilichkeit und Unsachlichkeit des Artikels ist unerträglich. Einige Auszüge:

»Auslöser der Tätlichkeiten sollen den Angaben nach Asylsuchende gewesen sein.«

Welchen »Angaben nach«? Der sächsischen Polizei? :BULLE:

»Ein 18‐jähriger Bewohner des Heimes erlitt nach Angaben der Polizei aus noch unbekannter Ursache Schnittverletzungen. [...] Ein weiterer, 20‐jähriger Bewohner des Heimes soll sich selbst mit einer Flasche am Kopf verletzt haben.«

So so. Borderline‐Flüchtlinge? So wie der Selbstanzünder Oury Jalloh? Warum verletzen sich eigentlich Nazis niemals selbst? Sachsen ist bekannt für seinen Sachsensumpf, die brennenden Asylheime und seine generelle Fremdenfeindlichkeit. Vielleicht sollten unsere »Leitmedien« nicht immer ungeprüft die Polizeimeldungen übernehmen und sich mal wieder selbst auf Recherche begeben? Aber das ist natürlich nicht »kostenneutral« zu haben, wie ab‐ und umschreiben, gelle?

8 Gedanken zu “Der Wahrheit verpflichtet

  1. http://www.konkret-magazin.de/aktuelles/aus-aktuellem-anlass/aus-aktuellem-anlass-beitrag/items/das-braune-elend-pogrom-in-bautzen.html

    »Die öffentliche Darstellung der Ereignisse in Bautzen grenzt an unterlassene Hilfeleistung und Anstiftung zum Pogrom. Sie deckt die eigentlichen Täter, nämlich den organisierten Rechtsterrorismus in Deutschland.«

    »In Bautzen verabredete man sich via Facebook zum „Ausländerklatschen“. Die Polizei wusste von nichts. Sie kommt erst dazu, als sich die 20 Bedrohten beginnen, gegen einen Mob von 80 (!) Nazis zu wehren: Schon das offiziell bestätigte Zahlenverhältnis beschreibt eine Notwehrsituation.«

  2. Vielleicht sollten die alternativen Berichterstatter auch nicht immer alles in ihr passendes Schema werfen?
    Sag dir was; als das mit der Berichterstattung anfing, schwiegen sich sogar fast alle Meldungen darüber aus, irgendeine Angabe dazu zu machen, wer denn nun (selbst nur angeblich) angefangen hat.
    Das kam erst nach und nach, vielleicht als es kaum noch zu leugnen war, weil andere Spatzen es eh von den Dächern gepiffen haben. Man kann nicht immer alles nur auf rechte Hetze schieben; die Leute glauben sowieso daran, dass die Flüchtlinge angefangen haben, weil um sie so ein großes Dogma gemacht wird, in den Unternehmen Maulkörbe und auch vom Staat alles mögliche verpasst wird, sie nur in den höchsten Tönen zu loben sind, auch wenn sie, wie alle anderen von hier, Mist bauen.

    Ich würde mal eines anfangen, weil dort der Fall mit der »Selbstanzündung« in der Gefängniszelle erwähnt wird: Die Augen aufmachen, mir Fälle einzeln anschauen und sie dann in einem größeren Kontext deuten — und nicht immer gleich pauschal alles in meinen Weltfilter einordnen, der mir in den Kram passt. Nicht nur so fängt Parteinahme an, sondern man braucht sich dann auch nicht zu wundern, dass einen alle für bekloppt erklären oder sogar mit Gewalt drohen. Es gibt von so vielen unterschiedlichen Menschen von allen Seiten die Erzählungen, dass gegen die Flüchtlinge in der Praxis nichts unternommen wird, wenn sie Mist gebaut haben, dass bei Ungereimtheiten bei ihren Identitäten geschwiegen wird (wenn halbe und ganze Schulklassen am selben Tag Geburtstag haben, dann ist da einfach etwas faul — Punkt), dass sie mit dem Geld um sich werfen, obwohl sie nicht mehr haben als ein Hartzer (obwohl — wie man seinen Monat überlebt, das ist jeden seine eigene Sache; manche unvernünftigen Hartzer geben ihr Geld auch an den ersten 10 Tagen im Monat aus und leben danach von Brot und Wasser) — das soll landauf, landab, alles nur von irgendwelchen rechten Spinnern erzählt werden? Es gibt mitunter auch ein paar Leute, die nicht im Internet aktiv sind und die das trotzdem behaupten aus ihrer täglichen Praxis heraus (unter der Hand, versteht sich; offiziell darf nichts gesagt werden, sonst ist man fristlos entlassen) — u. a. weil sie irgendwo in der Kette der Integration mit den Flüchtlingen zu tun haben.
    Unter den Reihen der AfD‐Wählern soll es wohl auch genügend Polizisten geben. Nicht, weil in diesem Staat alle Uniformträger pauschal etwas gegen Farbige haben, sondern weil sie die Schnauze voll davon haben, dass die Flüchtlinge einen Status wie Diplomatenpost haben — bauen sie Scheiße, dürfen sie keine Strafverfolgung machen; Anweisung von oben -, kommen dürfen sie aber trotzdem, wenn etwas ist, insbesondere wenn andere auch noch Krawall um sie machen (die klassischen Rechten), und so häufen sie die Überstunden noch mehr an als es vorher schon der Fall war.
    Soll das alles nur immer dummdümmliche Michelei sein?
    Das nennt man schon die gleiche Ausschweigerei und Kritiklosigkeit, die sie im bezahlten Journalismus breit gemacht hat.
    Opium für das Volk. Opium für das Klientel. Simplemindedness.

    PS: Nur wer seine innere Matrix hin und wieder in Selbstkritik an den eigenen Werten umbaut, der hat eine Chance darauf, sich nicht in irgendwas zu verrennen.

  3. @matrixmann

    Eindeutig rechtsradikale »Phänomene« wie der Sachsensumpf, die NSU‐Morde, der verbrannte Oury Jalloh und, die seit der Wiedervereinigung mehr als 150 ermordeten Migranten in den neuen Bundesländern, haben zunächst einmal gar nichts, aber auch absolut gar nichts (!) mit der aktuellen Flüchtlingsproblematik zu tun. Die gibt es erst seit dem Sommer 2015.

    Davon abgesehen kann ich absolut nicht erkennen, dass Flüchtlinge wie »Diplomatenpost« behandelt werden, wie Du es schreibst. Oder zündet man Diplomaten auch mehr als 1.500 mal an wie im Jahre 2015 geschehen?

  4. Ach matrixmann... für mich unbegreiflich, wie jemand, der ansonsten »vernünftige« Ansichten vertritt auf Teufel komm raus an diesen Vorurteilen festhalten will, festhalten muss... Wenn sich hier jemand verrannt hat, dann du!

    Um »Flüchtlinge« wird also ein »Dogma« gemacht? »Flüchtlinge« haben einen Status wie »Diplomatenpost«? Polizisten müssen deshalb Überstunden schieben und sind deshalb genervt...!? Das ist doch genau das (künstliche) simple Schwarz‐Weiß‐Bild, an welchem die »Rechten« mit ihrem Fremdenhass andocken!

    Das ist natürlich alles: Unfug. Unter »Flüchtlingen« findet man denke ich die gleiche Quote an Arschlöchern wie unter deutschen Michels. Allerdings macht man bei den dumpfen, mittigen Michels es ja (leider) gerade nicht an ihrem »Deutschsein« fest. Das findet man dann ebenso wenig in der Meldung in der »Lügenpresse«. Der (m/w) ;) Grapscher in der U‐Bahn, der Spanner auf dem Balkon, der Schläger in der Disco, der/die Unfallflucht, Taschendiebstahl, Einbruch usw. Begehende — man könnte meinen, all dies hätte es vor den Syrern nicht gegeben. Trotzdem meint man, einzelne Vorgänge einzig und allein DARAN festmachen zu müssen. Das ist leider nun einmal: Rassismus!

    Was auch du (wie der große Rest der latent faschistischen Michels) offenbar nicht begreifen willst: Es spielt keine Rolle, wo jemand herkommt. Die Probleme »Deutschlands«, unserer »Ungesellschaft« resultieren nicht aus der (temporären) Aufnahme einiger »Flüchtlinge«. Man muss den Eindruck haben, dass es noch vor 2 Jahren in diesem Land keine Kriminalität gab und auch sonst alle wunschlos glücklich gewesen seien.

    Es kotzt mich inzwischen sowas von an... Als ich ein Kind war, hetzte man oft 1:1 gegen die Jugoslawienflüchtlinge. Kurze Zeit später gegen die »Russlanddeutschen«; die waren damals der auserkorene Sündenbock, der den anständigen, fleißigen deutschen Unter‐ und Mittelschichtlern die Haare vom Kopf frisst und deren blonde Frauen vergewaltigt. Die bekamen damals angeblich auch alles in den »Arsch geschoben«, lägen wahlweise dem Staat auf der Tasche oder nähmen ihnen »die Jobs weg«. Und die dürften sich alles erlauben, würden mit »Samthandschuhen« angefasst... Heute sind es halt ein paar Syrer... teile und herrsche! Diese »Privilegien« existieren in der Realität nicht.

    @epikur: Hast du schon einen der absurden, surrealen TV‐Werbespots von »Wir zusammen« gesehen? Meines Erachtens zielt diese »Werbung« in keinster Weise auf Klein‐ und Großbetriebe — sondern soll einzig und allein unter den »teutschen Michels« Angst um »ihre Jobs« verbreiten! Das Gegeneinander, den »Konkurrenzkampf« weiter anheizen! Man achte auch darauf, wie man sich »Integration« vorstellt: die »Eingliederung« in die übliche kapitalistische Ausbeutung!

    Wer den obskuren Laden genau finanziert, ist auf den ersten Blick nicht ersichtlich: https://www.wir-zusammen.de/impressum

    Allgemein, man muss es immer wieder erwähnen: vor nicht allzulanger Zeit war ja »Finanzkrise«. Die hat die verblödeten, latent‐faschistischen Mitte‐Michels zwar zig Milliarden mehr »gekostet«. Von den EU‐Weit installierten rechtlichen Folterinstrumenten mal abgesehen. Da das Geld aber in die Taschen von ein paar kriminellen Anzugträgern floss, regte sich keiner drüber auf. Das war zu hoch für die Idioten. Aber ein Flüchtling — da hat der Michel ne Vorstellung von. Den sieht er ab und an, wenn er im Lidl einkaufen geht... Auch wenn er gar nicht weiß, ob das nun eigentlich ein »offizieller« Flüchtling (aus Syrien) ist...!

  5. Habe gestern »aus versehen«; ich war mit etwas anderem Beschäftigt; Anne Will für einige Minuten im Hintergrund laufen lassen. Einer der Gäste meinte die Minderjährigen Flüchtlinge wären aufgrund ihrer Kultur und ihrer Kriegserfahrung einfach viel härter drauf als unsere Jugend. So erkläre sich das 20 Flüchtlinge 80 verweichlichte Deutsche NAZIs angreifen. Habe gleich abgeschaltet. Aber da war mir schon schlecht. Fehler! :SICK:

  6. Nicht nur so fängt Parteinahme an, sondern man braucht sich dann auch nicht zu wundern, dass einen alle für bekloppt erklären oder sogar mit Gewalt drohen.

    Wie bitte? Wenn ich eine abweichende Meinung äußere, brauche ich mich nicht wundern, wenn mit Gewalt gedroht wird?

    Zum Thema: hört man sich die Aussagen einiger »besorgter Bürger« aus Bautzen an, wird einem nicht nur schlecht, sondern es offenbaren sich auch eine tief sitzende, rassistische Geisteshaltung dieser Leute.

    Das Video ist leider von BILD, eine andere Quelle habe ich für den Ausschnitt nicht gefunden:
    https://www.youtube.com/watch?v=pK4BIhma0cU (Ab 0:39) Die bewusste Verwendung des Wortes »Neger« ist da noch das harmlosere daran. Meine Befürchtung ist, das diese Gruppe von allen Seiten unterschätzt wird und immer als ein paar wenige Irre abgetan werden.

    @Markus, Ja, der CDU‐Typ war unerträglich. Für mich aber symptomatisch für die sächsische CDU.

  7. @Dennis82

    Ich schaue leider kein Fernsehen mehr. Kann also leider nichts zu der Kampagne »Wir Zusammen« sagen. Im Impressum verstecken sich jedoch häufiger mal »Stiftungen«, die dann klammheimlich von Unternehmen und Konzernen finanziert werden, aber dann natürlich trotzdem »unabhängig« sind. :PFEIF:

    »Man muss den Eindruck haben, dass es noch vor 2 Jahren in diesem Land keine Kriminalität gab und auch sonst alle wunschlos glücklich gewesen seien.«

    Den Eindruck muss man mittlerweile wirklich haben. Es müssen nur alle Ausländer, Obdachlosen, Erwerbslosen und das ganze andere »asoziale Pack« (dazu gehören selbstverständlich auch linke Klugscheißer‐Besserwisser‐Gutmenschen) weg und schon haben wir wieder Frieden im Land, so die häufige Denke. Als puren menschenverachtenden Faschismus will man das aber nicht verstanden wissen. Man habe ja Haustiere Zuhause, die man auch mal streicheln würde.

  8. @ epikur
    Gegenüberstellung:
    Ich würde mal eines anfangen, weil dort der Fall mit der »Selbstanzündung« in der Gefängniszelle erwähnt wird: Die Augen aufmachen, mir Fälle einzeln anschauen und sie dann in einem größeren Kontext deuten — und nicht immer gleich pauschal alles in meinen Weltfilter einordnen, der mir in den Kram passt.

    Die Parteilichkeit und Unsachlichkeit des Artikels ist unerträglich. Einige Auszüge:

    »Auslöser der Tätlichkeiten sollen den Angaben nach Asylsuchende gewesen sein.«

    Welchen »Angaben nach«? Der sächsischen Polizei?
    (...)

    So so. Borderline‐Flüchtlinge? So wie der Selbstanzünder Oury Jalloh? Warum verletzen sich eigentlich Nazis niemals selbst? Sachsen ist bekannt für seinen Sachsensumpf, die brennenden Asylheime und seine generelle Fremdenfeindlichkeit.

    Und das soll mir sagen, es wird bei dir nicht in einen Topf geworfen?
    Genau darauf weise ich dich aber hin. Nicht den Vorfall in Bautzen mit dem anderen in einen Topf werfen, weil das inhaltlich zwei Geschichten sind. Rede ich so undeutlich oder spreche ich Russisch?

    Diplomatenpost darf nicht durchsucht werden, auch bei keinstem juristischen Anhaltspunkt für kriminelles Frachtgut; wenn sich einer nachts heimlich hinstellt und die Fracht anzündet und keiner dabei erwischt wird, dann ist das eine andere Geschichte. Dann hat jemand das Gesetz selbst in die Hand genommen — aber auch da heißt es bekanntlich, dass kaum einer mal dafür verurteilt wird.
    Rate mal warum anhand dessen, was ich selber schon genannt habe. Keiner hat was gesehen, keiner hat was ermittelt, weil alle die Schnauze voll haben.

    @Dennis82
    Du nun gerade wieder... Einer, der enthusiastischsten Wortjongleuere, wenn es um eine Aussage geht. Erinnert einen schon fast an eigene frühere Tage — immer überall richtig übertreiben.

    Ich sage dir was:
    Ich kann die Menschen nicht verstehen — insbesondere verstehe ich das bei den Amerikanern auch nicht -, die immer nur in Rassen, in Geschlecht, in sexueller Orientierung, in männlich und weiblich denken können. Für mich gibt es nur menschliches Verhalten. Und wenn Menschen sich schlecht verhalten, dann muss ich das auch so benennen dürfen, und nicht, weil jemand eine dunklere Hautfarbe hat als ich, bekomme ich demnächst eine Anzeige und eine Rufmordkampagne an den Hals, weil ich mich angeblich rassistisch geäußert habe, und wenn ich das über das weiße westlich geprägte Nachbarskind tue, dann sieht jeder das als richtig an.
    Respektive, als Polizist bekomme ich unter welchen fadenscheinigen Gründen auch immer einen Rüffel von oben, wenn ich gegen einen Flüchtling ermittle, und wenn ich nur die paar Kids, die im Ort noch wohnen, aus der Bushaltestelle vertreibe, weil sie Krach machen, saufen und den Rest vom Bushäuschen auseinander nehmen, dann passiert mir von der Stelle plötzlich gar nichts. — Für solche nonverbalen Botschaften braucht man keinen Übersetzer, um sie zu verstehen.

    Wenn du hin und wieder bei mir auch nur 3 Zeilen lesen würdest, dann wüsstest du, dass ich selten an der als selbstverständlich erachteten westlichen Prägung, Dinge wahrzunemen, ein gutes Haar auszusetzen habe. — Das macht man wohl kaum, wenn man zu der Garde gehört, die ernsthaft die Meinung vertreten, dass erst die Flüchtlinge die Kriminalität hergebracht haben.

    @David
    Wenn ich mich darin stets übe, etwas auszublenden und immer wieder in ein bestimmtes Schema einzuordnen, was der Realität immer offenisichtlicher nicht gerecht wird, dann brauche ich mich darüber nicht zu wundern.
    Ein Fakt scheint wohl zu sein, dass viele die Flüchtlinge aus den Kampagnen und aus den Erzählungen mancher Linker / Grüner, die NUR vom Krieg traumatisiert aus ihren Heimatländern geflohen sind, die sich wie zu Gast bei jemandem benehmen und keine großen Ansprüche stellen, wohl noch nie irgendwo getroffen haben.
    — Selbst wenn ich daran nicht glaube, kann ich es aber, wenn ich mich in was anderem üben will, als die Systempresse, nicht einfach immer hinwegwischen, so tun als ob es das nicht gäbe und nur Hirngespinste wären, ich SOLLTE es sogar besser einmal erwähnen, damit sich andere ein umfangreicheres Bild von der Sache durch mich machen können und sich nicht dabei vorkommen wie als würden sie nur eine der gängigen Zeitungen aufschlagen.
    Wenn ich mich dagegen aber stets sträube und das alles immer nur unter Neofaschismus und Rassimus abtun will, dann brauche ich mich nicht zu wundern, wenn andere mich dann als bekloppt abstempeln oder mir die Krätze an den Hals wünschen — weil ich es offensichtlich genauso vorziehe, in einer Filterblase zu leben anstatt einmal die Realität warhrzunehmen.

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