Wissen ist relativ VIII

Enzyklopädie des relativen WissensDie Enzyklopädie des relativen Wissens umfasst nun schon 31 Begriffe. Die zwei neuesten sind »Gewalt« und »Wahrnehmung«. Wir haben auch schon die nächsten zwei ausgewählt und zu einem Drittel auch geschrieben.
Alle Begriffe auf zeitgeistlos.de

Mal so am Rande: Stört es euch eigentlich, dass Ihr die Begriffe und viele andere Inhalte immer erst nach einem weiteren Klick lesen könnt? Also wollt ihr die neuen Begriffe gleich hier im Blog? Ich habe mal dazu eine Umfrage gestartet, könnt aber auch in den Kommentaren antworten.

Ist es ok, dass wir neue Artikel auf der Hauptseite hier nur anteasen oder wollt ihr sie komplett im Blog lesen können?

  • Alles in den Blog bitte, was soll die dämliche Hauptseite (45%, 14 Votes)
  • Ne is ok so, auf der Hauptseite ist es eh viel schöner (42%, 13 Votes)
  • Noch so eine Umfrage die mich nicht interessiert (13%, 4 Votes)

Abgegebene Stimmen: 31

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10 Gedanken zu “Wissen ist relativ VIII

  1. Schon beeindruckend, was ihr vier euch da aus der »Feder« habt fließen lassen!

    Allerdings, ich vermisse »Mensch«.

    Denn: Ich glaube, wir müssen zuerst mal definieren, was Mensch‐sein bedeutet. Nämlich nicht viel. Wir sind Teil des Ganzen. Sind genauso bedeutend und unbedeutend wie alles, was uns umgibt.

    Wenn wir das endlich erkennen könnten, würden sich auch die anderen Parameter wie Moral, Macht, Freiheit etc. anders »einklarieren«.

    Wir könnten endlich sehen, dass wir im Grunde »machtlos« sind. Unsere Entscheidungsgewalt reicht halt nur von — eben bis jetzt!

    Alles andere »regeln« die »äußeren« Umstände, denen auch »Menschen« unterworfen sind. Genau wie sich alles »Andere« um uns herum selbst organisiert, um lebensfähig zu bleiben, so bleibt der »Menschheit« auch nicht anderes weiter übrig, als ihr Zusamnen‐ bzw. Überleben zu organisieren.

    Ob das »Ganze« letztlich Bestand hat, entscheiden nicht wir. Wir täten also gut dran, wenn wir als Spezies unser Leben so einrichten, dass alle »zu‐frieden‐sein‐können.

  2. Dem Zitat von John Lennon kann ich nur zustimmen. Familie, Glück und Frieden ist das was man als Mensch braucht, um Glücklich zu sein. Meiner Meinung nach. Die Idee mit der »Enzyklopädie des relativen Wissens« ist bemerkenswert. Habt ihr das alles selber zusammengestellt oder nur von irgendwo übernommen? PS: mich stört es nicht, dass ich erst weiterklicken muss und weitere Aspekte lesen zu können. :BIER:

  3. Danke für das Lob. Die Idee der EdrW hatte todesglupsch, der die nihilistische Ansicht schreibt und da voll in seinen Element ist ;)

    Und so überlegen wir uns ca. jeden Monat zwei Begriffe... also 100% ZG.

    @Scribine, mal schauen, ob der Begriff Mensch passt...

  4. @Wilfried:

    Falls es nicht aufgefallen ist, ich für meinen Teil habe sogar übelste grammatikalische Fehler in meinen Texten. Ich bin vielleicht zu doof zum Schreiben, aber nicht zum Copy & Pasten (aka guttenbergen) und auch nicht zu doof von Leuten zu guttenbergen die Schreiben können. Von daher würde ich meine Texte auch weitestgehend als eigenes Erzeugnis bezeichnen und nach allem was ich mitkriege haben auch meine Kollegen Ihre Texte völlig frei formuliert. Wobei ich als Nihilist eigentlich nur beschränkt ein »eigenes geistiges Erzeugnis« für möglich halten kann.

    P.S.: Die grammatikalischen Fehler habe ich natürlich alle absichtlich eingeschleust um jedweden Plagiatsverdacht mit dieser kongenialen Argumentation auszuhebeln. *diabolisches Lachen*

  5. @scribine und Wilfried

    Danke für die Blumen!

    Apropo...die Stelle des Hedonisten ist vakant, da moussa leider keine Muße mehr hatte. Interesse? ;)

    @todesglupsch

    Und ich wollte Dir schon anbieten, zu lektorieren, aber da Deine Argumentation des Plagiatsschutzes schlüssig ist, kann ich mir getrost die Zusatzarbeit sparen :d

  6. Sorry, aber ich komme einfach nicht drauf. Erklärt mir mal bitte einer, was hedonistisch ist.
    Bei wikipedia will nicht nachgucken, aber interessieren tät es mich schon.

  7. :PROF:
    Eine hedonistische Person strebt Vergnügen, Genuss und Freude an und versucht, alle unangenehmen Dinge zu vermeiden. Man könnte sagen im weitesten Sinne ein Genießer oder eine Genießerin.

  8. Ja, aber dann meinst du ja einen Mensch, eine Menschin!

    Denn, was anderes als Genuss und Freude suchen denn alles Vertreter‐Innen unserer Spezies, oder?

    Hab nun doch mal bei den »Wikis« abgekupfert: Hedonismus ( altgriechisch: „Freude, Vergnügen, Lust, Genuss, sinnliche Begierde“;[1] Wortbildung mit dem Suffix -ismus) bezeichnet zumeist eine philosophische bzw. ethische Strömung, deren Grundthese lautet, dass einzig Lust bzw. Freude und die Vermeidung von Schmerz bzw. Leid intrinsisch oder final wertvoll sei(en). Im Gegensatz zu dem philosophischen Verständnis wird im alltagssprachlichen Gebrauch mit dem Begriff Hedonismus häufig eine nur an momentanen Genüssen orientierte egoistische Lebenseinstellung bezeichnet. In diesem Sinne wird der Begriff Hedonismus oft abwertend gebraucht und als Zeichen der Dekadenz interpretiert. Unter der Bezeichnung „psychologischer Hedonismus“ wird eine deskriptive Position verstanden, deren Grundannahme lautet, dass der Mensch final einzig nach Lust bzw. Freude strebt.

    Also doch, Lust, Freude und Sinn für’s Gemeine! Sehr schön! Nichts anderes versuche ich an jedem lieben langen Tag, bis zum Finale.

  9. Also »Gewalt« und »Wahrnehmung«, das sind eure »Begriffe«, die erörtert werden sollen?

    Wenn ich richtig liege mit meiner »recherche« auf eurer Seite, dann sollte es wohl so sein. Und, mir passen die beiden Begriffe im Moment recht gut in den Kram.

    Ich »bastele« da mal ein wenig mit meinen »Lautäußerungen« herum. Sobald ich fündig geworden bin, lege ich euch was auf eines eurer Kontaktformulare.

    Bis bald, Eure Scribine

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