Liebe ZG-Freunde,
meine Wenigkeit verabschiedet sich in eine kurze Sommerpause. Es geht abermals in die Höllenhitze von Europa (Spanien). Demokratie ‑insbesondere in der eigenen Familie- hat eben ihre Nachteile. Ich muss da unbedingt an meinen Überzeugungsfähigkeiten arbeiten. Vielleicht klappt es ja nächstes Jahr mit Skandinavien. Natürlich freue ich mich dennoch darauf, Deutschland für eine gewisse Zeit zu verlassen.
Man merkt doch recht schnell, wie gelassen, entspannt und lebensfroh, insbesondere viele Menschen in Spanien, Portugal, Griechenland oder auch Frankreich sind. Der heilige und humorlose Biedermeier-Ernst in Deutschland, geht mir immer mehr auf die Nüsse. Hier werden Normen, Verbote und Regeln, gandenlos und mit eiserner Hand verteidigt. Seien sie noch so sinnbefreit oder lebensfeindlich.
In diesem Sinne sollten wir uns alle mehr in Gelassenheit üben. Mal Fünfe grade seien lassen. Nicht alles (be)werten und/oder (be)urteilen. Nicht immer die eigenen Bedürfnisse und die eigene Meinung in den Vordergrund stellen. Leben und leben lassen. Vielen Dank für eure jahrelange Treue und die unendlich vielen tollen Kommentare! Glück auf. Bis bald. Euer epikur. ![]()
Schon jetzt gibt es wieder eine ganze Reihe von herzerfrischenden Anekdoten von vorbildlichen, ehrlichen und tugendhaften Menschen. Letztes Jahr gab es auch 

Liebe Freunde der seicht-zynischen Blogger-Nörgelei-und-Empörung! Der olle epikur kommt sich manchmal vor, als wäre er eine Blog-Maschine mit dauerhafter Fehlfunktion. Ich könnte natürlich einfach aufhören mich zu empören, mir die Tippserei sparen, aber dafür bin ich viel zu stur. Ich will das Feld nicht einfach kampflos räumen, auch wenn der Infokrieg gegen die neoliberale Propaganda kaum zu gewinnen scheint. Einer der ersten Beiträge im ZG-Blog ging am 23. September 2008 mit dem Titel 