Die Moral der Ausgrenzung

Und so beginnt es...

Um die Impfapartheid ethisch, moralisch, juristisch und politisch zu rechtfertigen, lesen wir immer wieder die gleiche Begründung:

»Es ist eine individuelle Entscheidung, sich trotz des bestehenden Angebotes nicht impfen zu lassen. Das bedeutet aber auch, dass die Konsequenzen dieser Entscheidung selbst zu tragen sind.“

Das folgt ganz der Logik: »Es ist eine individuelle Entscheidung, der Mafia kein Schutzgeld zu zahlen. Das bedeutet aber auch, dass die Konsequenzen dieser Entscheidung selbst zu tragen sind.“

Es werden strukturelle Diskriminierung, Ausgrenzung und Stigmatisierung installiert sowie dann das Impfen als individuelle Entscheidung deklariert. Hinzu kommen Nudging-Methoden, sozialer Druck, finanzielle Erpressung, Kündigungsandrohung und Nötigung. Das Ganze erinnert mich sehr stark an Don Corleone:

»Wir machen Ihnen ein Angebot, das sie nicht ablehnen können!«

Du musst Dich nicht impfen lassen! Wirklich nicht! Aber dann machen wir Dir das Leben zur Hölle! Echte Freiwilligkeit setzt eben auch sanktionsfreie Folgen voraus. Und wenn die Impfung ein freies Angebot ist, wie kann es dann überhaupt »Impfverweigerer« geben?

»Das letzte Versprechen lautete: Die Maßnahmen werden aufhören, wenn alle Menschen ein Impfangebot bekommen haben. Die Realität lautet: Wer das Angebot nicht will, wird mit indirektem Zwang, Ausgrenzung und Diffamierung überzogen, zugleich wird weiter Pandemie-Panik betrieben. Man bedient sich aus dem Inventar totalitärer Staaten.«

In meinen Fall kann ich euch versichern: Je mehr sie mich nötigen und zwingen wollen, desto kämpferischer werde ich. So nicht, liebe Maßnahmen-Freunde!


»Impfen macht frei!«

16 Gedanken zu “Die Moral der Ausgrenzung

  1. Übrigens , die Hochrechnungen ( ja inzwischen glaube ich das man die nicht mal mehr fälschen muss ) sind die geistige Bankrotterklärung des Stimmviehs . Also falls hier noch einer um den Bildungsstand der Bevölkerung besorgt ist der lasse alle Hoffnung fahren.

  2. Neoliberalismus und Krieg konnte man jahrzehntelang nicht abwählen. Die Corona-Maßnahmen jetzt auch nicht. Alles andere ist Demokratie-Simulation. Damit ihr glaubt, ihr hättet noch irgendetwas zu »entscheiden«.

    »Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt wurden, haben nichts zu entscheiden.«

    (Der ehemalige Ministerpräsident von Bayern, Horst Seehofer, in der Sendung »Pelzig unterhält sich«, Zitat bei etwa 4:46)

    EDIT: Interessant ist auch, dass die Zahlen von den Hochrechnungen, die gestern schon »ausversehen gezeigt« wurden, gar nicht so groß abweichen. War vermutlich einfach nur eine gute Schätzung.

  3. Sicher Epikur ..wir zitieren doch seit Jahrzehnten den Spruch »Wenn Wahlen etwas verändern würden , dann wären sie verboten « Auch ist es eine Binse das Staat das Instrument der besitzenden Minderheit ist.

    Aber diese rattige Verräterpartei hätte man doch schon nach Schröder wenigstens unter die 5% Hürde wählen können .. nein ?

  4. Ich will einfach nur noch raus aus dieser Irrenanstalt. Mir fehlt zunehmend die Kraft, mich noch länger gegen diese überwältigende Dummheit der Massen aufzulehnen. :( Dieses Land ist unheilbar zerfressen vom Faschismus — und möge bitte endlich verrecken!

    Wirklich niemand Lust, so langsam solidarische Auswanderergruppen zu organisieren? Flucht sollte nicht nur ein Privileg von Menschen mit viel Geld und guten Beziehungen sein.

  5. Ich zitire die Welt –>
    Die Wahlbeteiligung liegt dieses Jahr laut Infratest dimap bei 76,0 Prozent,
    Die #sPD hat die Bundestagswahl knapp gewonnen. Die Spezialdemokraten erhielten 25,7 Prozent der Stimmen, wie aus dem vorläufigen Endergebnis hervorgeht, das der Bundeswahlleiter am Montagmorgen bekannt gab. Die Union erreichte demnach 24,1 Prozent. Die Grünen kamen mit 14,8 Prozent auf Platz drei,

    Ich hab keine Fragen mehr .... :-D

  6. Epikur:

    Neoliberalismus und Krieg konnte man jahrzehntelang nicht abwählen. Die Corona-Maßnahmen jetzt auch nicht. Alles andere ist Demokratie-Simulation. Damit ihr glaubt, ihr hättet noch irgendetwas zu »entscheiden«.

    Leider richtig, diesmal mit einer besonderen Qualität, wir haben den absurdesten Wahlkampf aller Zeiten erlebt, bei dem die Themen, die Wähler am meisten betreffen, von den Corona Maßnahmen, über die Bildungsmisere hin zur Ungleichverteilung komplett aus gespart wurden. Für die Themen, die eine Rolle spielten, wurden keine Lösungen vorgestellt, sondern nur (unverbindliche) Versprechungen.
    Naomi Klein hat recht, im Neoliberalismus sind Wahlen nur noch ein Sympathiewettbewerb: »Miss Bundestag wurde Annalena«

  7. Falsch. Wahlen waren durchaus immer wieder in der Lage, etwas zu ändern. Meines Erachtens war der »Betriebsunfall« in Griechenland, als tatsächlich mal eine linke Partei an die Macht kam, die dann auch mit aller zur Verfügung stehenden Brutalität niedergerungen wurde, auch der wesentliche Grund, warum man vor diesem globalen Putsch der globalen Eliten die »Linken« mit pseudolinken, irrelevanten Blödsinnsthemen durchseucht, zersetzt, eingelullt und vor allem durch den Flüchtlings-Bullshit mit ins Boot geholt hat. Außerdem schreibt auch Klein in ihrem Buch »Die Schock-Strategie« darüber, dass gerade in Südamerika sehr wohl der Neoliberalismus abgewählt wurde. Ironie dabei: Klein ist inzwischen auch Zeugin Coronas, als im Grunde auch alle der verbliebenen linken Regierungen wie z. B. in Kuba, Bolivien oder Venezuela.

    Wenn Blogs oder Kommentare darin was ändern könnten, wären sie übrigens auch verboten. ;) In einer von Massenmedien beherrschten Welt (siehe auch E. Bernays) bestimmen deren Besitzer, was die Massen für relevant halten sollen. Und am Ende auch »wählen«.

  8. Dennis82 , wenn Wahlen etwas verändern sind das echt Betriebsunfälle meint Fehler in der Matrix die dann aber schnell beseitigt werden.

    Es wird ja noch nicht lange «gewählt« vorhert hat es sich von Geblüt regiert oder eben mit Gewalt, aber seit gewählt wird konnte man immer nur die Masken und Kasperle wählen die uns den Willen der aktuellen Kapitalelite exekutierten. Hat d i e Marionette ihre Akzeptanz beim Volk verloren wurde eine ihm meine Neue vorgesetzt die munter weiter bitte Pillen verabreicht hat.

    Und natürlich verändern kleine Gruppen nichts, die Mehrheit deiner Mitmenschen sind dumm und wollen es auch bleiben, sie kümmert sich um nichts wie Schafe ..sie vegetieren vor sich hin werden gemolken,geschoren und geschlachtet. Gerade werden sie von Freiland auf Käfighaltung umgestellt sie lieben die Hunde den Schäfer und ganz besonders den Zaun drumrum.
    Lästern wir nicht auch seit Jahrzehnten .. versuchen wir nicht auch im Bekanntenkreis Menschen abzuholen und mitzunehmen, du laberst dir Fransen ans Maul und denkst « na jetzt hat er es halbwegs erkannt « da reichte eine Tageschau und er ist wieder in der Spur...

    Resistance is futile...selbst Brecht sagte nach dem Sinn seines Widerstands gefragt « ohne uns hätten sie es einfacher gehabt« ...

  9. @Dennis82
    Was hat die Wahl (2x) der linken Regierung in Griechenland geändert? Außer dass die Krawatten aus der Mode gekommen sind? Was hat die Volksabstimmung mit dem Ergebnis »Nein« bewirkt? Mich deprimiert das griechische Beispiel eher ...
    Südamerika ist tatsächlich anders und Venezuela ein Gegenbeispiel, Bolivien und Peru könnten sich auch positiv entwickeln. Cuba hatte eher keine Wahlen sondern eine Revolution und ob die Entwicklung dort so toll ist, wage ich zu bezweifeln. Aber Hoffnung gibt es auch hier.
    Vor Corona habe ich mich oft gefragt, wie die progressiven Kräfte von dem 1. Weltkrieg so umfallen konnten, jetzt beginne ich langsam eine Vorstellung zu bekommen ...

    @ Lazerus09:
    Becht weiter:

    So hofften wir ...

    Es gibt aber keine Alternative zum Widerstand!

  10. Publicviewer es war nie etwas anderes als vorbei .. immer im Rahmen dessen wofuer man beim tumben Volk gerade noch so Akzeptanz beibringen konnte.

    Ihr werdet euch noch am Hans Meiser Vera intVeen Brit etc erinnern, jeden Mittag ein »Ost-Ronny« der doch net bloed war und fett von Stuetze lebte statt zur »Oabeit« zu gehen ..so hat man H4 gegen die Faulen beigebracht ..das es um die gar nicht ging merken die Aersche heute wenn sie outsourced werden und nach einem Jahr Haus und Hof verkaufen muessen, meist keine Minute frueher ..wer knapp ueber H4 verdient sieht sich bei den Millonaeren und kaempft fuer deren Privilegen.

    ..endlos die Reihe der Beispiele..

    Genau die selbe mediale Hetze heute gegen Leute die sich die eilzugelassene Bruehe nicht geben lassen wollen... geh‹ fort

  11. @Lazarus09

    »Genau die selbe mediale Hetze heute gegen Leute die sich die eilzugelassene Bruehe nicht geben lassen wollen... geh‹ fort«

    Ich sage es immer wieder: die ganze Hetze gegen Ungeimpfte ist eigentlich gegen die Geimpften gerichtet! Das gleiche Prinzip wie bei Hartz4: »Seht her, was mit euch passiert, wenn Ihr nicht mit macht!«

    Die Lohnarbeiter trennt vom sozialen Absturz zu Hartz4 ein Jahr. Zwischen den Geimpften und Ungeimpften dürften es vermutlich nur 6 Monate sein. Wer einmal die »Auffrischung« verpasst, gilt dann als ungeimpft. Israel macht es uns gerade vor: ein lebenslanges, unkündbares Impfabo. Herzlichen Glückwunsch, Big Pharma! Die abhängigen Kunden sind immer noch die besten Kunden!

  12. Epikur ..genau so. Hier geht’s in erster Linie um die Lizenz Geld zu drucken für Big Pharma, und Kontrollausbau für die Staatsdiener. Die Impffolklore werden wir wie Corona nicht mehr los, besonders deshalb nicht weil der Michel mit einem FETTEN »weiter so« alle weiteren Massnahmen legitimiert hat .

  13. Publicviewer ja du wieder so ne Ami Schock-Shit Aktion,die eben nur schocken soll. Die haben gar nicht die Kapazitäten alle Ungeimpften aus allen Berufen zu entfernen ohne das die ohnehin beschissene Infrastruktur zusammenfällt ..nirgendwo im besten Kapitalismus den man für Geld kaufen kann.

    Auch die ganzen Geschäfte die NUR Geimpfte bedienen wollen werden mittelfristig verrecken an Umsatzeinbußen denn ihr Nachtwächterstaat wird sie nicht unterstützt.

    Wie Epikur sagt , es richtet sich an die Mitläufer bei der Stange zu bleiben um nicht »Privilegien« zu verlieren ..

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