Feindbildkonstruktion

Die tägliche Berichterstattung unserer NATO‐Leidmedien‐Lücken‐Presse bewirkt folgendes Framing:

Journalisten unterstützen so gezielt eine Feindbildkonstruktion und ein infantil‐binäres Wertesystem, bei denen es nur vermeintlich Gute und Böse gibt. Es sind die immer gleichen Medien‐Mechanismen, wenn man die Bevölkerung auf einen bevorstehenden Krieg einschwören will. Diese Methode wird schon seit Jahrhunderten verwendet.

6 Gedanken zu “Feindbildkonstruktion

  1. Schon mal vormerken:

    Johannes Hano (ZDF) recherchiert mit einem Kollegen zum Thema
    Putin‐Trump‐Hillary‐gab es ein Komplott?

    Seine Ergebnisse zeigt das ZDF am 22. August in einem ZDF‐Zoom.
    So die Vorankündigung von Marietta Slomka im heute‐journal.

    Johannes Hano ist der Vielgelobte, wegen seiner sachlichen und informativen Berichterstattung in 2011 aus Japan zum Themenkomplex Fukuchima.

    Mir scheint, der Hano ist auch nur noch furchtbar verstrahlt.
    Sicher wird’s übel, was der Hano erzählen wird.

  2. @Hagnum

    Das ZDF ist komplett auf NATO‐Linie. Uwe Krüger hat doch aufgezeigt, in welchen transatlantischen Think Tanks Claus Kleber und Konsorten sind. Da wird ganz sicher auch kein Johannes Hano ausscheren. Und falls doch, wird er zum Putinversteher erklärt und wie Mehmet Scholl entsorgt werden.

  3. Wird künftig Wahlwerbung nun endlich verboten? Das ist auch Beeinflussung mittels Fake‐Informationen und falscher Versprechungen. Oder gilt das nur, wenn der Russe zahlt?

  4. Pingback: Aufgelesen und kommentiert 2018-08-01 – "Aufgelesen und kommentiert"

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