Viele Jungen lieben Fußball. Sie sind in Vereinen aktiv, ihre Eltern fiebern am Spielrand mit (sorgen für ordentlich Leistungsdruck) und am Wochenende gibt es regelmäßige Turnierspiele. Insgesamt wird diese Freizeitaktivität als sehr positiv bewertet. Insbesondere auch deshalb, weil sie bei vielen Vätern so beliebt ist. Dabei eignet sich gerade diese Sportart sehr gut, um schon die Kleinen frühzeitig mit neoliberalen (Un-)Werten zu indoktrinieren und zu infizieren.
Wie oft habe ich es persönlich schon erlebt, dass selbst bei den Kindern der Leistungsgedanke, der Erfolg, der Egoismus, der Wille zum Sieg, der Ehrgeiz, das Wettbewerbs- und Konkurrenzdenken sowie das rücksichtslose Vorgehen vor Spaß, Empathie (beispielsweise bei Verletzungen im Spiel) und Teamgeist stehen. Sicher, es mag diese Aspekte schon immer beim Fußball gegeben haben. Aber es gab auch mal Zeiten, bei denen man selbst bei einer Niederlage noch Spaß haben konnte. Oder wo man beim Fußball-Spielen noch gelacht hat. Oder wo Jungen, die kein Fussball mögen, nicht sofort ausgegrenzt wurden. Stattdessen gibt es heute vielfach den heiligen Leistungsernst.
Du siehst überall nur Lügen, Korruption, Verlogenheit, Profitgier, Heuchelei und Doppelmoral? Selbst schuld! Sei doch einfach mal positiver eingestellt! Du musst nicht immer alles so 

Zum Thema »Gleichberechtigung« im weitesten Sinne: auf elitepartner.de fragt sich eine Frau, was sie von einem Mann »charakterlich« (muhaha) halten soll, weil er beim ersten Date auf
Ich bin der Mittelpunkt des Universums. Die Erde, der Mond und alle Planeten unseres Sonnensystems drehen sich um mich. Meine Bedürfnisse, Interessen und Ziele stehen stets an erster Stelle. Ein sozial-emotionales Filterblasengefängnis beschützt mich vor kreativ-schöpferischer Veränderung. Ich will mit Vollgas vorwärts schweigen und dabei stehenbleiben. Die Monotonie saufen. Den Stillstand fressen. Nicht Nachdenken. Aber verrenken. Mich optimieren. Inszenieren. Anpassen. Und verwerten lassen. Nach oben kriechen. Nach unten treten. Menscheln. Haben wollen. Ein Individualist sein.
In den ersten 10 Jahren des Lebens (und oft noch darüber hinaus) wird den Kindern beigebracht, ehrlich zu sein, nicht zu lügen, zu stehlen, zu betrügen und Konflikte ohne Gewalt zu lösen. Lehrer, Erzieher und Eltern arbeiten jahrelang, mit viel Ausdauer daran, dass den Kleinen ‑durch intensive Gespräche, Geschichten und Übungen- ein moralisch-gutes Gewissen sowie humanistische Werte und Normen mitgegeben werden. Auch die Vorstellung, man könne im Leben alles erreichen und schaffen, wenn man nur wolle und sich anstrenge, wird den Kindern eingeimpft. Häufig jedenfalls.
Regierungspolitiker, Stiftungen, Dienste und Massenmedien arbeiten intensiv daran, sämtliche US- und NATO-kritische Sichtweisen, Perspektiven und Analysen, als untragbar zu diffamieren. Sie kämpfen mit allen Mitteln, um ihre Meinungs- und Deutungshoheiten aufrecht zu erhalten. Dafür werden ständig neue Diskriminierungswörter, Verunglimpfungsvokabeln und Kampfbegriffe in den medialen Äther gerotzt. Erst ignorieren wir Dich. Dann verunglimpfen und diskreditieren wir Dich. Und wenn Du dann zu den alternativen Medien (wie beispielsweise
Eine bekannte, kanadische Feministin hat im US-Fernsehen behauptet, dass Männer Lebewesen mit Empfindungsfähigkeit, eigenen Bedürfnissen und sogar Schwächen seien. Daraufhin bekam sie Mord-Drohungen von radikalen Frauenrechtlerinnen aus der ganzen Welt.