Romantische Krawallchaotinnen

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Frauen in Deutschland sind Opfer. Wehrlos. Machtlos. Sie werden vom Patriarchat, also den Männern, kontrolliert, beherrscht und schikaniert. Das fängt schon im Kindergarten und in der Grundschule an, wo es vor allem Erzieherinnen und Lehrerinnen gibt, die sich mit Jungen rumschlagen müssen, die wegen ihrem Testosteron‐Spiegel, nicht das machen, was sie sollen. Die nicht funktionieren wollen. Und dann auch noch die Frechheit besitzen, Action‐ und Gewaltspiele veranstalten zu wollen, statt stundenlang zu sitzen, zu basteln, zu singen, zu malen, zu lesen und die Klappe zu halten. Männer fangen also schon sehr früh an, ihren Herrschaftsanspruch über Frauen auszuüben.

Das setzt sich dann später in Behörden, (Jugend-)Ämtern und Personalabteilungen fort. In der überwiegenden Mehrheit entscheiden hier Sachbearbeiterinnen über viele alltägliche, bürokratische, familiäre, finanzielle, aber auch existenzielle Sachfragen von vielen Millionen Frauen, Menschen und Männern in Deutschland. Nicht selten zwingen die Männer hier die berufstätigen Frauen dazu, ihren Ermessensspielraum, einzusetzen und auszuweiten. Denn da Männer von Natur aus gewaltbereite Täter sind, die in der überwiegenden Mehrheit auch noch drogenabhängig, faul und emotionskalt sind, kann man ihnen einfach weniger vertrauen als Frauen. Diese unumstößliche Tatsache schlägt sich dann auch –natürlich völlig zurecht‐ im Sorge‐, Scheidungs‐ und Unterhaltsrecht nieder, in der vor allem soziale Frauen und Mütter vor asozialen Männern beschützt werden müssen.

Ganz besonders dem Patriarchat ausgeliefert, sowie verantwortungs‐ und hilflos, sind übrigens folgende Frauen:

  • Angela Merkel (Landesverräterin -BND Skandal‐ und Bundeskanzlerin)
  • Friede Springer (Vorstandsvorsitzende der Axel Springer Stiftung. Platz 29 der reichsten Menschen Deutschlands. Freundin von Merkel)
  • Liz Mohn (Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung. Geschätztes Vermögen: 3,5 Milliarden Dollar. Freundin von Merkel)
  • Ursula von der Leyen (Bundesministerin der Verteidigung. Befürworterin einer Internetzensur)
  • Dorothee Blessing (Bankmanagerin bei JP Morgan, der größten Bank der USA)
  • Hillary Clinton (US‐amerikanische Politikerin)
  • Enedina Arellano Félix (Chefin des mexikanischen Tijuana‐Kartells)
  • Marillyn Hewson (Chefin vom größten US‐Rüstungskonzern Lockheed Martin)
  • Susanne Klatten (Millardärin. Geschätztes Vermögen: 16,8 Mrd. US‐Dollar)
  • Beate Zschäpe (Mitglied der rechtsextremen NSU)
  • Susan Wojcicki (Geschäftsführerin von YouTube)
  • Christine Lagarde (geschäftsführende Direktorin des IWF)
  • Marissa Mayer (Vorstandsvorsitzende von Yahoo. Laut Forbes‐Liste gehört sie zu den 50 mächtigsten Frauen der Welt)
  • Anne Will (bekannte deutsche Fernsehjournalistin und Meinungsmacherin)

Fazit
Divide et impera. Ob Bankster, Finanzspekulanten, Politiker, Millionäre und Milliardäre, Manager, Meinungsmacher, Unternehmer, Kriminelle und Verbrecher — männlich oder weiblich sind, spielt für das Kapital eine untergeordnete Rolle. Es ist nicht das Geschlecht, das vermeintlich böse geboren wird, sondern es ist die Sozialisierung, die Normen und Werte, die sozioökonomische, mediale und politische Konditionierung, die uns zu das machen, was wir sind. Haben‐Denken, Profitorientierung, Gier, Skrupellosigkeit, Egoismus und rücksichtsloses Verhalten haben ihren Ursprung nicht im männlichen Geschlecht und sind bei Männern und Frauen gleichermaßen vorhanden. Indem der radikale und militante Feminismus der halben Weltbevölkerung, also den Männern, vor allem negative Attribute zuweist und damit entmenschlicht, ist er in seiner Grundtendenz eine menschenverachtende Ideologie.

»Ein toter Vater ist Rücksicht in höchster Vollendung.«

- Maureen Green (englische Erfolgsautorin)

»Der Anteil der Männer muss auf ungefähr 10 % der menschlichen Rasse reduziert und festgeschrieben werden.«

- Sally Miller Gearhart (Professorin und Feministin)

»Nach drei Scheidungen muss es sich eine Frau einfach leisten können, einen Porsche zu fahren. Sonst hat sie was falsch gemacht.«

- Gaby Hauptmann (Schriftstellerin und Journalistin)

15 Gedanken zu “Romantische Krawallchaotinnen

  1. 1. Leider hast Du in der Aufzählung zu 99 % Männergehirne in Frauenkörpern erwähnt.

    2. Wer den Sexismus neben dem Rassismus als eine der drei Unterdrückungssysteme nach der sogen. Triple‐Opression‐Theorie verleugnet, wird den Kapitalismus auch niemals überwinden.

    3. Ich stelle immer wieder fest, dass es in Kleinbloggersdorf keine Minderheit ist, die sich immer noch nicht damit abfinden kann, dass Frauen auch wählen dürfen. :MAD:

  2. Bei allen Aufzählungen müssen Sie dahinter setzen: im Kapitalismus/im Westen. Bei uns damals im Osten haben diese Tätigkeiten auch vor allem Frauen gemacht — ohne diese Folgen. Ich als Mädchen musste NIE als Mädchen funktionieren, geschweige denn »Rosa« zu sein. Jungen und Mädchen haben gemeinsam Räuber und Schambambel (Gendarm) gespielt, Indianer, mit selbst gebastelten Pfeilen und Bögen und, und, und ... Was Männer hier und heute nicht sehen, ist die permanente Unterdrückung von Frauen, indem Frauenbilder von Männern entworfen werden, denen Frau gar nicht gerecht werden kann und das nur, um Geld zu verdienen. Warum z.B. darf ein Robert de Niro im Alter dicker werden? Eine Frau darf das nie. Das kostet meist ihren Schauspielerjob oder sie darf die komische Dicke mimen. Die Werbung verbiegt Frauen zu irgendwelchen Kunstgeschöpfen, die es in der Wirklichkeit so nicht geben kann, aber den Frauen wird — um Kohle zu machen — dieses angetragen. Das schlimmste daran ist, dass die meisten Frauen dies nicht hinterfragen. Im Beruf ist das ebenso. Man muss jung, dünn und schön sein, Leistung, Köpfchen ist weniger gefragt. Alles hat zwei Seiten und Ihre stimmt auch. Der Kapitalismus will uns zu dem machen, was wir zu sein haben. Beide Geschlechter werden auf unterschiedliche Art und Weise unterdrückt.

  3. @altautonomer

    zu 1.) Tolle Behauptung. Auch eine Form jede Feminismus‐Kritik abzuschmettern.

    zu 2.) Richtig. Es ist in höchstem Maße sexistisch, wenn man der halben Weltbevölkerung negative Attribute zuweist oder wenn Professorinnen und Autorinnen öffentlich und ungestraft ihren Männerhass ausleben dürfen (siehe Zitate oben).

    zu 3.) Das habe ich nirgendwo behauptet und ist ausschließlich Provokation. Ganz im Gegenteil: ich bin für Gleichberechtigung. Aber nicht für feministischen Männerhass, den man heutzutage überall antrifft.

  4. Also ich persönlich hätte nichts dagegen, als Mann nur 10% der Menschheit auszumachen. Aber 9 Frauen pro heiß umworbenem Mann wären dann wohl auch wieder frauenfeindlich. ;)

  5. Das wird den Feministas — und ihren wohl erzogenen, kastrierten (das eigene Geschlecht regelrecht hassenden) Pudeln aber gar nicht schmecken...! ;) Ja, es ist nix anderes als teile und herrsche. So ist es heute ja auch immer noch üblich, dass der Geldadel nur »unter sich« heiratet; so die Vermögen auf diverse Clans verteilt werden (und auch die Frauen ihren gewaltigen Anteil abkriegen)...

    War mir aber auch schon als ich den Beitrag zu lesen begann klar, dass der Autor des ersten Kommentars unten zu diesem Thema garantiert der »altautonome« sein würde...! Ist ja eins seiner ultimativen »No-go’s« ;) Das Fazit von Punkt 2 find ich auch wieder ganz besonders süß — die »Überwindung des Kapitalismus« ist also eine ganz persönliche Sache... :d Aussagen wie »99 % Männergehirne (sic!) in Frauenkörpern« sind natürlich in keinster Weise »sexistisch«. Hier werden einmal mehr alle negativen, »kapitalistischen« Handlungsweisen einem einzigen Geschlecht zugeschrieben...

    Ich persönlich habe im ÖD in einem Umfeld mit ca. 75–80% Frauenanteil studiert. Ich habe bislang nie ein derart konzentriertes, technokratischeres, kaltes, gleichgültigeres und menschenfeindlicheres Klima als dort erlebt... Aber dass die jungen Damen auch im Berufsleben nur noch ihren Ellenbogen ausfahren, ist ja auch wieder nur die Schuld des Mannes!

  6. Eine gelungene Emanzipation wird wohl sein, wenn Frauen den Mist der Männer doppelt gut machen und sich dafür selbst noch von ihren Alpha‐Weibchen, schlechter dafür bezahlen lassen. Und sie werden ganz irre stolz darauf sein, es geschafft zu haben. Böse Zungen, könnten gar von systemischer Emanzipation reden.

    Ich befürchte, — es wird wohl noch eine Weile gehen, bis auch die durchaus berechtigten Streiter/innen wieder den noch älteren Klischees von Männchen und Weibchen, ihren darüber angewöhnten eigenen pawlowschen Hunden in die Augen sehen, und obige Kritik nicht als Angriff gegen sich selber, sondern als Ermutigung zur selbstehrlicheren Reflexion zu empfinden. Den vollkommen Vernagelten fällt leider gar nichts anderes mehr ein, als auf dem Gendereis rhetorische Pirouetten für komplett programmierbare Sachbearbeiter und Sprachbürokraten zu drehen.

  7. Ich finde, Du hast Recht, indem Du schreibst, dass die angeborene, höhere »Aggressivität« (im positiven Bezug) sowie der höhere Bewegungsdrang der Jungen in der Schule eher negativ auffallen und somit als etwas angesehen werden, was es auszutreiben gehört. Mädchen haben hier bestimmt einen Vorteil, weil sie oft ruhiger sind und sich vielleicht besser anpassen können. Auf der anderen Seite sind die meisten Jungs im Sport den Mädchen überlegen. Ich war immer eine Niete in Sport und konnte mit Jungs nie mithalten. Auch waren viele Jungs oft besser in Mathe oder Physik, als die Mädchen. Deswegen glaube ich nicht, dass hier Jungs nur negative Erlebnisse haben. Für Mädchen ist Schule genauso anstrengend und eine generelle Bevorzugung sehe ich hier nicht.

    Die Sachbearbeiterinnen auf den Ämtern sind oft weiblich. Ich wette aber, dass die Amtsleiter meistens männlich sind. Wenn ich zum Amt gehe, habe ich nicht das Gefühl besser behandelt zu werden, nur weil mir gegenüber auch eine Frau sitzt. Ganz im Gegenteil. Frauen sind oft strenger bei Frauen (nehme ich an) und gucken oft genauer hin, als wenn ich beim Mann im Büro sitzen würde. Ich schätze, dass wird sich mit den Jahren legen, aber noch habe ich bei Männern einige Vorteile ;) .

    Klar, die Zitate sind furchtbar. Ich weiß aber hier wiederum nicht, ob sie aus dem Zusammenhang gerissen wurden und ob z. B. das dritte nicht vielleicht ironisch gemeint war. Wenn ich lange genug google, finde ich bestimmt 100 Zitate, die nicht minderschlimm sind und gegen Frauen gerichtet sind.

    Was ich damit sagen will, ist: ich halte nichts davon, auf den Anderen immer nur mit dem bösen Finger zu zeigen und Beschuldigungen auszusprechen. Ich verstehe, wenn Männern die ganzen hysterischen und männerhassenden Feministinnen auf den Geist gehen und sie sich von den Beschuldigungen frei sprechen möchten. Ich verstehe auch, dass Männern bestimmte ungleiche Behandlungen auf den Geist gehen. Ich finde es gut, wenn Männer sie ansprechen. Nicht nur Frauen werden auf diesem Planeten unterdrückt, sondern auch Männer und vor allem Kinder, also hier Jungs. Was mich persönlich aber an den vielen Blogartikeln zum Thema Anti‐Feminismus u. ä. stört, ist die Gleichsetzung von Frauen mit Feministinnen. So weit ich das überblickt habe, werden allen Frauen listige Intrigen und ähnliches unterstellt, nur um den Mann zu halten, sich von ihm aushalten zu lassen und ihn für Arbeiten zu benutzen, die sie selber nicht machen wollen. Solche und schlimmere Unterstellungen habe ich schon öfters auf Blogs gelesen, wobei dann alle Frauen gleich handeln und sich keine von der anderen unterscheidet. So die Unterstellung. Erinnert mich irgendwie an die Beschuldigungen der Feministinnen an Männer. Ich frage mich : was soll das? Wo ist hier der Mehrwert? Wo ist der Unterschied, wenn ich sage: alle Frauen sind zickig, wollen nur Kohle vom Mann, kaufen zu viele Schuhe und nerven einfach so rum; wie wenn ich behaupten würde: alle Männer sind schwanzgesteuert, wollen nur ein Supermodel als Freundin, unterdrücken die Frauen einfach aus Spaß und sind schnell weg, wenn sie mal putzen oder aufs Kind aufpassen sollen? Für mich ist beides idiotisch.

  8. epikur: Unter Punkt 1 meines ersten Kommentars wollte ich sagen, dass diese Alpha‐Weibchen doch auch nur wie Männer denken. Feminismus/Gleichberechtigung kann ja nicht darin bestehen, dass Frauen auf der Karriereleiter (gibt es eigentlich den »Karrieremann« als Pendant zur Karrierefrau oder ist das bei Männern selbstverständlich (Norm‐al), genauso wie der Männerbuchladen als Gegenstück zum »Frauenbuchladen« der 80er Jahre) männliches Verhalten und männliche Normen übernehmen.

    In der Auflistung oben vermisse ich noch Namen wie Birgit Kelle, Helena Fürst und Rita Knobel‐Ulrich.

    Richtig: Mein 3. Punkt war provokativ. Aber: Ich möchte nicht wissen, wie vielen Männer es unbehaglich wird, wenn sie einen Flieger besteigen, der nur mit PilotInnen besetzt ist (DER Autopilot ist ja dann aber wieder männlich ;) .). Dabei fand ich es völlig daneben, als Luise Pusch (feministische Linguistin) im Magazin »emma« seinerzeit behauptete, mit einer Frau am Ruder wäre der Amok‐Absturz des A320 von der Germanwings wahrscheinlich nicht passiert (Geringes Risiko durch Frauenquote).

  9. Zustimmung zum Artikel. Noch so›n Ding:

    »Das Ende der Männer«

    Hanna Rosin , Autorin.
    Im Buch wird aufgezeigt , warum Frauen bald nur noch diejenigen sein werden , die im Berufsleben erfolgreich sein werden.
    Diese Verbindung von Neoliberalismus und heutigem Feminismus findet sich auffällig häufig , manchmal auch verpaart mit pseudowissenschaftlichem Biologismus , z.B. der Theorie , daß männliche Chromosomen auf dem Rückmarsch seien.

    Deren Vertreter/innen merken offenbar nicht , daß sie in beiden Fällen , der heutigen Form des Berufslebens , und des feministischen Frauenbilds , auf Sichtweisen setzen , die längst überholt sind und nur noch auf ihren Untergang warten. Diejenigen , sie sich für mordsmäßig zukunftsgewandt halten , sind in Wahrheit bemitleidenswert rückständig. Ein 1000‐jähriges Reich des Feminismus...

  10. »1. Leider hast Du in der Aufzählung zu 99 % Männergehirne in Frauenkörpern erwähnt.«

    LOL, also wenn Frauen etwas gutes machen, liegt an ihrem überlegenen weiblichen Gehirn. Wenn Frauen etwas schlechtes machen, an ihrem bösen männlichen Gehirn.

    Nochmal:

    LOL

    Ich nehme dann mal an, dass diese Exemplare auch alle männliche Gehirne hatten:

    http://www.psmag.com/politics-and-law/queens-on-attack

    Brauchst du dieses Weltbild, damit du keine schlechten Gefühle bekommst, wenn du jemand grundlos hasst?

  11. Ursula von der Leyen hat ja sinngemäß behauptet, dass Gleichberechtigung erst dann erreicht sei, wenn auch unfähige Frauen genauso wie schon immer die Männer in die höchsten Ämter kämen.

    Wenn ich mir allerdings die Bundesregierung so anschaue, muss ich sagen: mission accomplished. Mädels, ihr könnt die Transparente einpacken, das Ziel ist erreicht.

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