Interview mit Adolf Hitler

Adolf Hitler

Das Bundesarchiv, wikimedia commons

Vor kurzem hatte ich die Gelegenheit, am Rande einer Podiumsdiskussion den Politiker, Feldherren und Diktator, Adolf Hitler, zur aktuellen politischen Situation zu befragen.

Epikur: Guten Tag, Herr Hitler.

Adolf: Heil!

Epikur: Ihr Buch »Mein Kampf« ist überall in der Welt, außer in Deutschland, Österreich und der Schweiz, erhältlich. Selbst in Israel. In Deutschland ist der Verkauf nach wie vor verboten. Was halten Sie davon?

Adolf: Ganz unter uns? Ich finde das gut! Denn so wird mein Mythos, der größte Tyrann und Herrscher des 20. Jahrhunderts gewesen zu sein, weiter aufrecht erhalten. Ich habe mich damals bei Rudolf Hess einfach ausgekotzt. Wenn das zu viele Deutsche lesen, hätte das ernsthafte Konsequenzen für mein Image.

Epikur: Wie bewerten Sie die aktuelle deutsche Politik?

Adolf: Ich muss zugeben, die ökonomische Diktatur ist weitaus effektiver als der militärische Totalitarismus, den ich in meiner Amtszeit einführte. Ich bin zwar kein Freund von CDU, SPD, FDP, Grüne oder Linkspartei –ganz und gar nicht‐ aber Angela Merkel ist eine starke Führerin. Sie hat das unwerte Leben, also Behinderte, Sozialschmarotzer, Faule, Obdachlose und Penner, effektiv finanziell geknechtet. Das sogenannte »Hartz 4 – System« geht mir zwar nicht weit genug, aber es ist der richtige Schritt zu einem gesunden deutschen Volkskörper. Den Griechen hätte ich dennoch keinen Cent gegeben. Das ist ein Untervolk.

Epikur: Inwiefern ist die ökonomische Diktatur denn effektiver? Wie meinen Sie das?

Adolf: Unser Versuch, die deutsche Rasse durch gezielte Säuberungsaktionen, rein und arisch zu halten, hat damals einen sehr großen, weltweiten Widerstand hervor gerufen, was letztlich mit zu unserem Untergang geführt hat, neben unseren Expansionsplänen. Die heutigen finanziellen (Selbst-)Morde geschehen eher leise, unbemerkt und lautlos. Langfristig gesehen ist diese Methode politisch erfolgreicher.

Epikur: Was halten Sie in diesem Zusammenhang vom sog. »Hartz 4 — System« und den »Ein Euro Jobs«?

Adolf: Für die moderne Markt‐Diktatur sind sie unerlässlich. Wir haben schon damals gesagt: »Arbeit macht frei«. Heute heißt es: »sozial ist, was Arbeit schafft«.

Epikur: Wie beurteilen Sie die geistigen Nachfolge‐Parteien der NSDAP, also die NPD und die Republikaner?

Adolf: Ein chaotischer und unkoordinierter Haufen. Den Verfassungsschutz zu unterwandern, war von der NPD ein gerissener Schachzug. So konnte die NSU freier agieren. Wir haben das damals sehr ähnlich gemacht. Die Aufteilung in Kameradschaften, Burschenschaften und Parteien, macht die politische Rechte in Deutschland jedoch schwach. Dort braucht es eine starke Führung.

Epikur: Wie hätte Ihre »Endlösung der Judenfrage« mit den heutigen Überwachungs‐Methoden, beispielsweise von der NSA oder Echelon, ausgesehen?

Adolf: Sie wäre wohl endgültig gewesen.

Epikur: Sollte Deutschland seine militärischen Außeneinsätze aufgeben?

Adolf: Niemaaals! Wir müssen unsere Truppen massiv aufstocken, Räume erobern und Rohstoffe sichern! Unser Volk braucht Raum! Der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler hat das schon ganz richtig formuliert. Die linken Bolschewisten sind hier eindeutig vaterlandslose Gesellen.

Epikur: Thilo Sarrazin behauptet in seinem Bestseller »Deutschland schafft sich ab«, dass die Türken und Araber nur für den Obst‐ und Gemüsehandel relevant seien. Außerdem sinke der gesamtdeutsche Intelligenzdurchschnitt durch die Zuwanderung schlecht ausgebildeter Migranten.

Adolf: Hätte die SPD damals mehr solcher Patrioten in ihren Reihen gehabt, dann hätten wir sie womöglich nicht verfolgen müssen. Das hätte uns viel Zeit und Mühen erspart.

Epikur: Hätten Sie denn Herr Sarrazin in die NSDAP aufgenommen?

Adolf: Vielleicht.

Epikur: Die heutigen Führungspersönlichkeiten nennen sich »Leistungsträger«, »Prominente« oder »Elite«. Was ist an den Begriffen »Arier« oder »Herrenmensch« so falsch?

Adolf: Da fragen Sie den Falschen. Das ist sicher eine Sache der...wie sagen Sie heute dazu? Idioti...?

Epikur: Ideologie.

Adolf: Ach ja, Ideologie. Jedenfalls ist das nur eine andere Bezeichnung dafür, dass es Menschen gibt, die von Natur aus einfach besser, stärker und intelligenter als andere sind. Das ist in den Genen so verankert.

Epikur: Nach über 60 Jahren ihres Vernichtungskrieges wird in den Schulen immer noch breit darüber diskutiert, Mahnwachen werden abgehalten und Denkmäler errichtet. Wie stehen Sie dazu?

Adolf: Man sollte endlich einen Schlussstrich ziehen.

Epikur: Herr Hitler, ich danke Ihnen für das Gespräch.

5 Gedanken zu “Interview mit Adolf Hitler

  1. Er ist wohl tatsächlich wieder da...! Zumindest im »Geiste« der Regierenden und großen Teilen der Bevölkerung...

    Adolf hat aber wohl vergessen, dass er auf den Slogan »sozial ist, was Arbeit schafft« auch das Urheberrecht hat. Wobei es damals glaube ich noch hieß, »sozial ist, wer Arbeit schafft«! ;)

  2. Nicht ganz hat Adi das © auf diesen Spruch: die heutige Depersonalísierung vom »wer« zu »was« hat sich als viel viel
    effektiver erwiesen als die damalige Arbeitssimulationspolitik.
    Es konnte objektiviert ein Niedriglohnsektor entstehen – neben einer milliardengewichtigen Maßnahmenindustrie.

    Ach ja, der Begriff »Humanressourcen« hat Menschen in Schüttgut
    verwandelt – im NS‐System waren sie immerhin noch Stückgut …

  3. Ich möchte nebenbei erwähnen, dass sich jeglicher Vergleich mit Hitler bzw. dem Nationalsozialismus mit der heutigen Politik oder gar mit führenden Abgeordneteten verbietet. Schon aus Prinzip! Die Hitler‐Nazi‐Vergleichs‐Keule zieht nicht. Früher war einfach alles schlimmer und der NS hatte ein Alleinstellungsmerkmal und war natürlich in einem völligen politischen Vakuum angesiedelt. Es gibt kein Davor und kein Danach, das auch nur irgendwie mit rechtsradikalem, menschenverachtenden Gedankengut zusammenhängen könnte. Erst Recht nicht mehr im Jahre 2014. Wir sind Demokratie. Punkt.

  4. Epikur du hast vergessen die wichtigste aller Fragen zu fragen !11!

    Epikur : Herrr Hitler,man gibt ihnen und ihren Getreuen allein die Schuld an der Vernichtung von Millionen Leben, haben Menschen schikaniert, belauscht, denunziert, wann bitte haben sie geschlafen,gegessen..? Haben sie nicht Rheuma, Arthritis..Verschleiß , in beiden Zeigefingern vom vielen Schießen..Migräne vom Schikanieren und Quälen der braven Leute da ja die Mehrheit der Deutschen absolut nichts wusste oder getan hat bzw. im Widerstand war ? was ist das Geheimnis ihrer 24÷7÷365 Präsenz ?

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