
»Putin auf Kriegskurs.« (faz.net)
»Wladimir Putins Amokfahrt.« (zeit.de)
»Putin hat seine eigene Realität.« (taz.de)
»Putins hybride Kriegsführung.« (tagesschau.de)
»Putins Völkerrechtsschauspiel.« (sueddeutsche.de)
»Kriegstreiber Putin ignoriert den Kanzler.« (focus.de)
»Wie der Westen Putin bestrafen will.« (tagesspiegel.de)
»Der Punkt in Putins Plan, der für einen großen Krieg spricht.« (welt.de)
»Russland-Ukraine-Konflikt: Der Desinformationskrieg ist in vollem Gang.« (spiegel.de)
Nein, es gibt keine Gleichschaltung in Deutschland. Das darf man nicht sagen. Das ist doch Nazi-Sprech! Aber unsere Presse ist sich komplett einig: Putin ist böse. Putin will den Krieg. Putin ist der neue Hitler. Das darf und muss man genau so sagen. Das ist weder Kriegshetze, noch Gleichschaltung. Das nennt man: transatlantische NATO-Partnerschaft. Wieder zeigen sich unsere Mainstream-Medien als komplett einseitig, tendenziös und mit ganz viel Haltung. Brücken bauen und deeskalieren geht anders.
Thomas Röper, Blogger und Osteuropa-Experte vom Anti-Spiegel, hatte die einmalige Gelegenheit Alexander Onischenko, ehemaliger Vertrauter von Petro Poroschenko (Präsident der Ukraine von 2014 bis 2019), zu
Es vergeht kaum ein Tag, bei der die NATO-LeiDmedien nicht über Fake-News, Putintrolle, Hate-Speech, Social Bots, Populismus,