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Alle Begriffe stammen aus dem Artikel »Im Labyrinth des Kapitals« von Cedric Durand aus der linken Monatszeitung »Le Monde Diplomatique«, Ausgabe Februar 2017. Ist Denken, Handeln und Analysieren in nicht-ökonomischen Maßstäben und Kriterien eigentlich noch möglich? Wenn Linke die Sprache der Neoliberalen sprechen, welche echten Alternativen sind dann überhaupt noch denkbar? Oder um es mit Marcuse zu sagen: „Der Bruch mit dem herrschenden Konformismus lässt sich nicht in einer konformistischen Sprache formulieren.« (Herbert Marcuse. »Spuren der Befreiung«. Hermann Luchterhand Verlag. 1981. S. 14)
Diese Blogger sind ja nur am meckern, motzen, schimpfen und nörgeln. Es würden die konstruktiven Lösungen und die ausformulierten Alternativen fehlen, so der häufig vorgebrachte Vorwurf, um Gesellschaftskritiker mundtot zu machen. Und auch wenn ich öfters betone, dass es mehr als genug alternative Ideen und Gesellschaftsmodelle gibt, (sofern man wirklich danach suchen und zuhören will!) so möchte ich heute selbst ein paar Impulse liefern, wie eine menschenfreundliche Welt aussehen könnte. Ein komplett ausgearbeitetes 800 Seiten Ismus-Manifest mit 100-Prozent-Glücksgarantie müsst ihr jedoch woanders suchen. ;)
Seitdem die AfD mit krachenden Ergebnissen den Einzug in die Länderparlamente von Mecklenburg-Vorpommern und Berlin geschafft hat, gibt es eine helle Aufregung. Nicht nur in unseren bürgerlichen Leitmedien, sondern auch in 
Es muss nicht immer gleich die große Revolution oder der Zusammenbruch sein. Letzterer wird sowieso irgendwann kommen, denn in einer Welt mit endlichen Ressourcen, muss der Kapitalismus, der auf unendlichem Wachstum beruht, zwangsläufig eines Tages zusammenbrechen. Auch der kleine Widerstand ist ein Anfang: