Themen und Beiträge über das Bloggen selbst sind beliebt, wenn einem nichts besseres einfällt. Diesmal ist das nicht meine Intention, sondern leider notwendig. Denn obwohl wir eine Infoseite haben, wo wir euch höflich bitten, einige Regeln beim Kommentieren einzuhalten, gibt es den einen oder anderen dem das schnurzpiepe zu sein scheint. Wer sich hier angesprochen fühlt, der ist wohl auch gemeint. Hier also nochmal die wichtigsten Punkte:
1.) Kritik, Alternativen, ergänzende Meinungen usw. sind durchaus erwünscht. Versucht jedoch Provokationen, Vorwürfe und Unterstellungen zu unterlassen.
2.) Versucht bitte nicht in einem Kommentar die Welt zu erklären, dafür ist der Stammtisch oder eure Freundin zuständig.
3.) Bitte beim Thema des Beitrages bleiben! Was so einfach klingt, wird immer wieder mit Phrasendrescherei und Offtopic-Themen zunichte gemacht.
4.) Überlegt euch vorher gut, was ihr schreiben möchtet. Wenn euch im Nachhinein noch was einfällt, nutzt die Editierfunktion! Ihr könnt damit euren Kommentar 15 Minuten lang editieren. Bitte keine Doppel-Drei-oder gar Vierfachposts von euch selbst. Das macht überhaupt keinen Spass zu lesen.
Ich bin nicht euer Papi und wir sind alle erwachsene Menschen. Insofern hoffe ich, dass Ihr euch das zu Herzen nehmt. Schließlich soll der Blog für alle fruchtbar sein und Spass machen.


Ein gutes Beispiel wie Öffentlichkeitsarbeit bei Unternehmen funktioniert, bieten die Berliner Nahverkehrsbetriebe (BVG). Serviceabbau, Personalabbau, Fahrpreiserhöhungen, Zugverspätungen und zunehmende Unfreundlichkeit der Mitarbeiter werden als »Serviceoffensive« verkauft. Wie viele andere Unternehmen auch, ist die BVG sehr geschickt in ihrer Propaganda. Kamera-Überwachung auf Bahnhöfen z.B. soll