Lieber Leserinnen und Leser,
Ich verabschiede mich für einige Tage wieder in eine mentale und hoffentlich erholsame Blogpause. Wie lange die sein wird, kann ich nicht genau sagen. Mein Tank muss aufgefüllt und mein Geist entgiftet werden. Von der alltäglichen Lückenpresse in den Alt-Medien, der realitätsfremden Politik und dem menschenverachtenden Twitter-Mob, der uns täglich mit brachialer Gewalt in die Fresse gespuckt wird. Der muss nun mit Sommer, Sonne, Freude, Tanz, Meerwasser und Liebe abgespült werden. Es geht nach Spanien.
Nächstes Jahr feiert dieses Blog 15-jähriges Bestehen. In dieser Zeit habe ich viele gute Blogs kommen und gehen sehen. Das ZG-Blog besteht noch, weil früh klar war, dass es wir es mit einem Marathon und keinem Sprint zu tun haben. Außerdem hat mich mein privates Umfeld immer gestärkt. Mein inzwischen 13-jähriger Sohn. Meine Freundin. Meine Freundschaften, die teilweise seit der Kitazeit, also seit über 40 Jahren bestehen. Sowie auch die Kinder in meiner Grundschule, die mir immer wieder zeigen, worauf es wirklich ankommt: Empathie und Leben im Augenblick.
In diesem Sinne, lasst es euch gut gehen! Vielen Dank für eure langjährige Treue und die unendlich vielen guten Kommentare, die mich immer wieder inspiriert und meinen Blickwinkel erweitert haben. Genießt die Sonne! Wir sehen uns! Bis bald! ![]()
Ich verabschiede mich für rund 14 Tage in eine, hoffentlich sehr erholsame, Blogpause. Die ständige Beschäftigung mit den Übeln der Welt, kann emotional und seelisch nur überleben, wer gelegentlich alles hinter sich lässt und volle Lebensenergie tankt. Kuscheln. Lachen. Singen. Baden. Tanzen. Toben. Knutschen. Schwimmen. Sonnen. In einer verrückt gewordenen Welt — in der Polizisten Kindergeburtstage stürmen, eine vermeintlich Linke
Liebe Leser,
Nach mehr als 10.000 (nicht moderierten!) sehr vielen, sehr tollen Kommentaren, rund 9 Jahren ZG Blog und mehr als 1.700 veröffentlichten Beiträgen, wirft man mir nun vor, ich würde »Zensur« betreiben, ich würde die hochintellektuellen Beiträge eines Kommentatoren nicht verstehen, sei für die »Revolution« nicht bereit und könne keine Kritik vertragen. Dabei gab es Dutzende, ja Hunderte sehr interessante, oft auch heftige Diskussionen im Kommentarbereich. Und das nicht nur hier, sondern auch auf
Nach rund sieben Jahren zum ZG-Artikel