Auf dem Blog »Zukunftia« gibt es primär Reviews zu Sci-Fi-Filmen und ‑Serien. In aller Regel sind sie sehr unterhaltsam und humorvoll geschrieben. Da ich selbst ein bekennender Sci-Fi‑, »Babylon 5«- sowie »Dune« — Fanboy bin und mir gutes Storytelling, glaubhafte Charaktere, nachvollziehbares Worldbuilding sowie erwachsenes Writing sehr wichtig sind, lese ich seit einiger Zeit dort.
Nun habe ich einen Kommentar zu »The American Society of Magical Negroes – Das Review ohne Black Power« hinterlassen. Was dann folgte, offenbart mal wieder den katastrophalen Geisteszustand von vermeintlichen Linken in Deutschland. Weiterlesen
Lange bevor es die intelligenten Ränkespiele von »Game of Thrones«, die opulenten Schlachten von »Star Wars« und die fein ausgearbeiteten Charaktere von »Breaking Bad« gab — existierte Dune, Arrakis, der Wüstenplanet. Frank Herbert schuf 1965 ein detailliertes Universum, vielschichtige Figuren und eine eskapistische Wundertüte. Mit 15 Jahren las ich den rund 800 Seiten langen Schinken zum ersten Mal. Bis heute habe ich den ersten Teil drei mal und den gesamten ursprünglichen Frank Herbert-Zyklus (sechs Bände) einmal komplett durchgelesen.