(Laser Lurch / CC BY-NC-ND 4.0)
1.) Wer hat eigentlich ISIS, Al Kaida, Saddam Hussein, die roten Khmer, Pinochet, Suharto und die Taliban finanziert und mit Waffen ausgerüstet?
2.) Warum gibt es in Deutschland so wenig bis gar keine Kritik an der NATO? Warum gibt es in unseren Schulbüchern keine Aufzählung von NATO-Kriegen?
3.) Ist es nicht ebenso menschenverachtend, wenn man Migranten nur für prekäre Jobs haben und ihnen kaum eine ökonomische Aufstiegsperspektive bieten kann und will?
4.) Warum werden die »Rheinwiesenlager« der Allierten in deutschen Schulbüchern nicht thematisiert?
5.) Wird der internationale Drogenhandel vielleicht auch deswegen nicht legalisiert, weil ansonsten große Geheimdienste keine Einnahmequellen mehr hätten?
1. Katar, SU/Russland, China, USA, Katar/China?
2. Keine Manöverschäden — keine Kritik. Und: Ein Spiegelstrich zählt nicht als Aufzählung.
3. Sowohl der Sklavenimport als auch der offiziell propagierte »Brain-Drain« sind neokolonialer Dreck.
4. Da sind, wie in Dresden, gar nicht so viele gestorben. Und sowieso nur Nazis. Die Wehrmacht war eine Verbrecherorganisation. Da schweigt man drüber.
5. Vielleicht sollte China militärisch intervenieren, quasi als Revanche für die Opiumkriege?
Ja, berechtigte Anmerkungen, wobei ich Pkt. 5 als Generalisierung aber für sehr unwahrscheinlich halte.
Vor allem zu Pkt. 2 würde ich anschließen wollen mit:
1.) Warum gelten die zahlreichen US-Militärstützpunkte in Deutschland (etwa Ramstein Air Base oder Spangdahlem Air Base), politisch immer noch als selbstverständlich/unverzichtbar, obwohl sie Relikte des Kalten Krieges sind?
Und warum wird kaum diskutiert, ob ihre dauerhafte Präsenz noch mit deutscher Souveränität und einer eigenständigen Außenpolitik vereinbar ist?
2.) Warum dominieren manche internationale Konflikte monatelang die Medien, während andere kaum Beachtung finden?
3.) Warum zeigen Studien zur Medienberichterstattung auf, dass Opfer in verschiedenen Konflikten unterschiedlich dargestellt werden? Beispielsweise in Analysen westlicher Medien, dass israelische Opfer häufiger individualisiert dargestellt werden mit Name, Biografie und Fotos/Filmen, während palästinensische Opfer dagegen häufiger anonymisiert verbleiben und nur als statistische Zahlen oder Kollektiv dargestellt, Erwähnung finden?
@Paul
Nichts hat mit Irgendetwas zu tun! Und wenn man das doch glaubt, dann ist es eine Verschwörungserzählung. So einfach macht man es sich heute.
Kontexte, Hintergründe, Zusammenhänge, Verflechtungen, Netzwerke — interessieren Niemanden mehr.
@epikur
»Kontexte, Hintergründe, Zusammenhänge, Verflechtungen, Netzwerke — interessieren Niemanden mehr.«
Gut, dass Sie da noch ein paar ›Follower‹ haben, die bereit sind, ihren ›Ausflügen‹ hier zu folgen.
und daraus:
»Nichts hat mit Irgendetwas zu tun! Und wenn man das doch glaubt, dann ist es eine Verschwörungserzählung. So einfach macht man es sich heute.«
Und das hat selbstverständlich nichts mit ihren Interpretationen zu tun!
@Paul
Ich weiß gar nicht, warum Sie schon wieder so feindselig-provozierend unterwegs sind? Mein Kommentar war wohlwollend-ironisch gemeint.
@epikur
»Ich weiß gar nicht, warum Sie schon wieder so feindselig-provozierend unterwegs sind?«
Sorry, das lief bei mir auf einem anderen ›Kanal‹ rein. In einem Gespräch wäre das wohl so nicht ›ausgefallen‹.
Das »schon wieder« lasse ich nun mal so stehen!
Rheinwiesenlager: so muss man mit »Nazis« umgehen. Fehlt nur noch das Update für die AfD oder beliebig benannte »Faschos«.