Kurz kommentiert (2)

1.) »Das ZDF behauptet, Musk habe zur Menschenjagd aufgerufen. Dagegen geht der Billionär vor. Sein Anwalt, Joachim Steinhöfel, erklärt, was das für Sender und Gebührenzahler bedeuten kann.«

- Berliner Zeitung vom 16. Juni 2026

Ja, Joachim Steinhöfel und Elon Musk haben sich im Kampf um die Meinungsfreiheit verdient gemacht. Aber was wir hier sehen, ist in Wahrheit ein Kampf von Machteliten der Transatlantiker gegen die Machteliten der Libertären. Es geht hier nicht um »rechts gegen links« oder gar um die Interessen der Bevölkerung. Da sollten wir uns keinen Illusionen hingeben.


2.) »Eingollan gegen Marcant — Warum Rechte wie Linke eigentlich Liberale sind!«

- Agitator Live vom 16. Juni 2026

Zwei YouTuber und Influencer mit relativ großer Reichweite. »Eingollan« steht für die rechte Bubble und »Marcant« für die linke Bubble. Leider entpuppt sich das Gespräch als typischer Zeitgeist linker Diskursunwilligkeit. »Marcant« bedient sich vieler unfairer Rhetorik-Methoden: Kontaktschuld. Ad Hominem. Gaslighting. Diffamierung.

Niemand muss sich mehr wundern, wenn die woken Identitäts-Linken immer weiter abkacken. Das ist nur noch ein absolut unsympathischer, lernunwilliger, realitätsverweigernder, ideologischer und arroganter Haufen.


3.) »Citizen Vigilante: Film darf nicht gezeigt werden: Uwe Boll spricht von politischer Zensur«

- t‑online.de vom 24. Juni 2026

Uwe Bolls neuer Film zeigt migrantische Gewalt in Deutschland und einen Angehörigen, der daraufhin Selbstjustiz verübt. Die FSK hat dem Film jede Altersfreigabe verweigert. Er darf somit Nirgendwo in Deutschland gezeigt werden. Kein Kino. Kein Stream. Kein Fernsehen. In anderen Ländern ist er frei zugänglich. Es liegt nahe, dass es hier politische Motive gibt.

Denn Kriterien wie »Selbstjustiz« oder »Gewaltverherrlichung« sind absurd, wenn man sich einmal anschaut, was für brutale und menschenverachtende Filme sonst so auf diversen Streaming-Plattformen laufen. Nein, hier geht es um migrantische Täter. Und Jemand der daraufhin Rache verübt. Das gefällt der Mitte-Mainstream-Soße sicher nicht. Erst Recht nicht, wenn die Umfragewerte für die AfD überall explodieren.



4.) »Transnationale Repression nimmt in Europa stark zu.«

- taz.de vom 16. Juni 2026

Es geht um Einschüchterung, Diffamierung und Erpressung, die von vermeintlich autoritären Staaten wie China, Belarus oder der Türkei, auf EU-Bürger ausgeübt wird. Repressionen in Deutschland, von deutschen Regierungen, scheint es bei der TAZ nicht zu geben. Immer schön mit dem moralischen Zeigefinger auf ferne Länder zeigen. Das ist der journalistische Gratismut. Niemals vor der eigenen Haustür kehren.


5.) »Klatsche für den Spiegel: Deepfake-Lüge gegen Ulmen fliegt auf«

- NIUS Live vom 24. Juni 2026

Die Mainstream-Jünger werden das natürlich wieder nicht mitbekommen, weil es verschwiegen und/oder extrem kleingehalten wird. Selbst wenn es nun juristisch (!) feststeht und dem Spiegel nun untersagt wird, auch subtil zu behaupten, dass Ulmen Deepfake-Pornos von Fernandez angefertigt hätte — von dem geworfenen Dreck wird immer etwas hängen bleiben. Indessen geht die angebliche Nicht-Kampagne fröhlich weiter.


6.) »Die taz unterstützt Fahrraddemo gegen Apollo News: Angriff auf Pressefreiheit?«

- Berliner Zeitung vom 18. Juni 2026

Die EU sanktioniert Privatpersonen und Journalisten (Dogru, Röper, Baud etc.), weil sie die falsche Meinung haben, veranstaltet aber gleichzeitig eine große Werbekampagne, in der sie für »die freie Presse« wirbt. Dazu gehört wohl im Jahr 2026 (und im »Neuen Normal«) wohl auch, dass Presseerzeugnisse sich gegenseitig unmöglich machen oder am Liebsten verbieten wollen?


7.) »AfD-Verbot: Neutrales Gutachten? Campact-Finanzierung, Grüne im Vorstand und Dank an Volksverpetzer«

- Ostdeutsche Allgemeine vom 26. Juni 2026

Pünktlich zu den neuen Rekord-Umfragewerten der AfD und den kommenden Landtagswahlen gibt es ‑mal wieder- ein ominöses Gutachten. Das soll nun endgültig beweisen: »die AfD ist verfassungswidrig«. Es geht hier nicht um Mitte-Mainstream-Parteien, die ihre Felle, Fleischtröge und Pöstchen davonschwimmen sehen und nun mit aller (querfinanzierten) Macht versuchen, die Opposition zu vernichten. Nein, es geht um »die Demokratie«. Und um nichts Anderes!


Medienkompetenz
Ziegenjournalismus

4 Gedanken zu „Kurz kommentiert (2)

  1. 1. Sofern die Gesellschaft nicht langsam mal begreift, daß UnsereDemokraten im Grunde genommen fast alles das betreiben, was sie der AfD vorwerfen, so lange wird auch keine effektive Gegenwehr stattfinden.
    Und wenn deshalb eh schon alles zum Teufel zu gehen droht, dann freue ich mich wenigstens daran, wenn das hetzerische Drecksgesindel von irgendwem auf die Fresse bekommt.
    Daß das alles hier überhaupt noch gut ausgehen könnte, daran habe ich nämlich schon lange meine Zweifel.

    2. Linke Youtuber/Influencer kann ich mir nicht mehr anhören.
    Die Sprechblasen habe ich schon genug von den Hirnlosen auf Arbeit/in der Familie.

    3. Warum der Film nicht gezeigt werden darf ist eindeutig.
    Blos nicht die Menschen auf falsche Ideen bringen.
    Nicht, daß die Schafe sich noch Zähne wachsen lassen.

    4. Deutsche Tageszeitungen = Balken im Auge.

    5. Ein Typ mit abweichenden Sexualvorstellungen ist doch gar nicht soooo freakig, wie er in der Presse dargestellt wurde, und die Frau, die sich an seinen Schamhaaren ins Rampenlicht gezogen hat, presstituiert sich, um der Regierung bei Zensurverschärfungen zu helfen. Alle drei Hauptdarsteller super eklig.

    6. »Die wollen sich aussuchen, wer hier leben darf. Das ist Nazi, und darum wollen wir die hier nicht leben haben.«
    Finde den Fehler.
    Linke so: »Welchen Fehler, du Nazi!«

    7. Die AfD macht Versprechungen, was sie nach der Wahl umsetzen will, die Blockparteien ändern die Gesetze vorher so, daß die AfD ihre Versprechungen nicht mehr umsetzen kann.
    GG Artikel 20 Absatz 4

    Da sollte der Herr Boll vielleicht mal als nächstes einen Film drüber machen.

  2. Es lohnt nicht mehr, sich inhatlich mit der Sekte zu befassen. Sie hat ausser Betrug, Heucheln, Hass nichts zu bieten. Wichtig ist, trotzdem darüber zu berichten – immer mehr Leute wenden sich von der Sekte ab. Am besten wäre es, man beginnt damit, sie für den ganzen Quatsch auszulachen, den sie verzapft.

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