Zum 25. Jubiläum der »Brandmauer« hat sich nun ganz offiziell, die Alternativlose Einheitspartei für Deutschland (AED) gegründet. Sie besteht aus den ehemaligen Parteien CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE/LINKE. Alle einzelnen Parteien haben sich indessen aufgelöst. Im Deutschen Bundestag haben wir somit nur noch zwei Parteien: die AfD und die AED.
»Hurra! Endlich Demokratie!«
Die deutsche Parteienlandschaft kommt damit endlich der langjährigen Forderung von Big Tech und Silicon Valley nach, welche die Welt zur besseren Messbarkeit unbedingt nur noch in 0 und 1 einteilen wollen. Die deutsche Presse, Gewerkschaften und der deutsche Journalistenverband (DJV) begrüßen diesen Schritt, weil nun endlich für jeden transparent sichtbar ist, wer auf der Seite der Guten steht.
In Zukunft wird es dann überall nur noch heißen: »dafür« oder »dagegen«? »Schwarz« oder »weiß«? »Gut« oder »böse«? »AED« oder »AfD«? Jede Form von Analyse, Differenzierung oder Kontext, hat sich damit weitgehend erledigt. Diese Form der Berichterstattung hat den klassischen Medien, in der Vergangenheit, schon viel zu viele Ressourcen gekostet und kann somit endlich überwunden werden.
»Hurra! Endlich Pluralismus!«
Realexistierende, politische Probleme und Herausforderungen (Migration, Bildung, Infrastruktur, Inflation, Wirtschaft) sollen bei der AED zwar öffentlich kommuniziert, aber kaum behandelt werden. Das neue Parteiporgramm soll ambitioniert und zukunftsfest gemacht werden. Man will sich primär an der Philosophie des großen Denkers Robert Habeck orientieren:
Die AED hat zudem angekündigt, sämtliche interne Ressourcen zu verwenden, um die AfD auszugrenzen und abzuwerten. Sie nennen es den Kampf um »die politische Mitte« und um »unsere Demokratie«. Die Amadeu Antonio Stiftung, Correctiv, HateAid und der Volksverpetzer begrüßen dieses Vorgehen aus tiefstem Herzen.
Und jetzt alle: »Hurra! Hurra! Hurra!« ![]()