Corona Time (18)

10.000 Neuinfektionen pro Tag! Oh mein Gott! Wir werden alle sterben! »Neuinfektionen«? Das ist pures Neusprech. Denn, das bedeutet nur, dass diese Menschen einen positiven PCR-Test hatten. Bei ihnen wurden Covid-DNA-Schnipsel gefunden. Ob sie infiziert waren, also Symptome zeigten, spielt hier keine Rolle. Wie viele von den 10.000 wirklich erkrankt sind oder in der Intensivstation landen, spielt nach wie vor keine Rolle. Von den »Genesenen« spricht man in den Panikmedien und beim RKI nun gar nicht mehr. Und das nun (im Gegensatz zum März 2020) mehr als 1 Million Menschen wöchentlich getestet werden, interessiert die »Qualitätsmedien« auch nicht.

Weiterhin werden die Zahlen seit über einem halben Jahr kumuliert. Sie können so nur steigen und niemals sinken. Ins Verhältnis zur Gesamtbevölkerung werden die Zahlen auch nicht gesetzt. Oder zu anderen Krankheiten. Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Verkehrstote, Krankenhauskeime, Suchterkrankungen, Suizide oder gar andere Atemwegserkrankungen? Interessiert Niemanden mehr. Stattdessen überbietet sich die Politik, im Angesicht kommender Wahlen in 2021, im absurden politischen Aktionismus.

Was sagt eigentlich die aktuelle WHO-Studie die weltweit 61 Studien ausgewertet hat? Der Median der Sterblichkeitsrate liegt bei ganzen 0,27 Prozent! »Faktenchecker« — bitte übernehmen Sie!

Die autoritären Massen
Die Einen haben nach wie vor Angst vor dem Virus. Die Anderen haben Angst vor dem Abbau von Demokratie sowie von Grund- und Bürgerrechten. Ernst genommen wird aber nur die erste Gruppe. Dabei wissen wir nun, dass Corona eben kein Killervirus ist. Die Corona-Maßnahmen hingegen, sorgen für Pleiten, Insolvenzen, Massenarbeitslosigkeit, Depressionen, Angst, Vereinsamung, Denunziation usw. Und ‑Oh Wunder- Jens Spahn möchte seine »Pandemie-Sonderrechte massiv ausweiten«. Wer hätte das gedacht?

Es zeigt sich eine immer offenere Zustimmung zu autokratischen Verhältnissen. Im Tagesspiegel wird China für seine Überwachung gelobt. Bei der FAZ wünscht man sich wieder eine starke Führung, statt langer demokratischer Debatten. Und in der ZEIT findet man das Denunziationsportal der Stadt Essen eigentlich gar nicht so schlecht. Demokratieentleerung, einen autoritären Kapitalismus oder einen digitalen Überwachungsstaat, will aber Niemand kommen sehen. Das seien alles Behauptungen von Verschwörungstheoretikern und Aluhüten.

Ein wirklich schönes Fundstück aus dem Jahr 1979 vom ZDF:

Die Suggestion der Massen
Wie sieht es eigentlich mit der »Solidarität« in Corona-Zeiten bei den Dax-Vorständen aus?

»Freiwilliger Verzicht auf Teile des Festgehalts als Zeichen der Solidarität ist in der zweiten Welle der Corona-Pandemie längst nicht bei allen Dax-Vorständen angesagt. Viele CEOs verzichten ungern auf Gehalt

Wird denn wenigstens noch fleißig kostenneutral auf den Balkonen dieser Welt geklatscht? Oder wie sieht heute nach über 6 Monaten der Coronoia die Wertschätzung für die »systemrelevanten Berufe« aus? Wie zeigt sich denn hier die »Solidarität«?

In Berlin gibt es nun zehn Straßen mit Maskenpflicht. Sobald die Straße zuende ist oder man in eine Nebenstraße ausweicht, bleibt das Virus stehen. Es ist intelligent und hält sich an die kafkaesken Verordnungen vom Berliner Senat! Alles nur zu unserem Schutz! Völlig egal, ob sich weltweit die Mediziner, Forscher und Wissenschaftler einig sind, dass die Übertragung draußen bei frischer Luft gegen Null tendiert, sofern man nicht jemanden direkt ins Gesicht hustet. Wer diesen absurden Irrsinn immer noch nicht sehen will, dem ist echt nicht mehr zu helfen.

Ist euch eigentlich mal aufgefallen, dass alle Studien, die jetzt bescheinigen, dass (Stoff-)Masken Viren aufhalten können, erst im Jahr 2020 erschienen sind? Vorher hieß es in der wissenschaftlichen und medizinischen Fachwelt unisono, dass sie zwar gegen Bakterien helfen können (deshalb werden sie auch bei Operationen getragen), aber das Viren mühelos hindurch gelangen können. Der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt zweifelt an der Wirksamkeit von Stofflappen. Und was macht unser Panik-Guru Karl Lauterbach? Er fordert seinen Rücktritt.

(laser.lurch, instagram.com, CC BY-NC-ND 4.0)

Die Urteile der Massen
Der Kampf um die Meinungs- und Deutungshoheit wird nach wie vor mit allen dreckigen Mitteln (Diffamierung, Denunziation, Rufmord, Meinungsdogmatismus, Kontaktschuld, Lückenpresse etc.) geführt. Auf Twitter, Facebook und Youtube werden massenhaft Videos gelöscht, die dem Mainstream-Corona-Narrativ widersprechen. In Psiram, GWUP, Volksverpetzer, den diversen »Faktencheckern« und der Wikipedia werden Corona-Maßnahmen-und/oder-Impfkritiker als Corona-Leugner, Spinner, Schwurbler oder Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt. Unabhängig davon, welche berufliche, wissenschaftliche oder medizinische Reputation diese Personen aufgebaut haben.

»Die soziale Täuschung herrscht heute auf allen Ruinen, die die Vergangenheit auftürmte, und ihr gehört die Zukunft. Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet.«

Gustave Le Bon. »Psychologie der Massen«. Nikol Verlag. 2009. S. 106

Und in den LeiDmedien wird auf jede, noch so leise Corona-Maßnahmen-Kritik sofort eingedroschen. So hat es jüngst Nena und Michael Wendler getroffen. Inhaltliche Auseinandersetzungen oder ein offener Diskurs über die Verhältnismäßigkeit der Corona-Maßnahmen finden weiterhin kaum statt. Wie ein zivilisierter Meinungsaustausch zwischen unterschiedlichen Lagern aussehen kann, zeigen Albrecht Müller (SPD) und Wolfgang Kubicki (FDP).

Noch ein Wort zu den Impfstoffen. Vom hochwohlgeborenen RKI-Wieler:

»Wir wissen nicht genau, wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken, aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt.«

Na dann, ab in die Venen damit, Ihr fröhlichen Maßnahmen-Befüworter! Oder seid Ihr etwa Impfgegner und Esoteriker?

Weiterhin gilt: wer umfassende und internationale Studien, Zahlen, Grafiken und Expertenstimmen lesen und hören will, der klickt sich hier durch.


Klagepaten
Querdenken
Corona-Hypnose
Eltern stehen auf
Ärzte für Aufklärung
Corona Time (1−17)
Fakten zu Covid-19
Profiteure der Angst
Anwälte für Aufklärung
Corona: Testlauf für Autoritäre
Coronoia: Multinationaler Staatsstreich
Außerparlamentarischer Corona Untersuchungsausschuss
Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie

37 Gedanken zu “Corona Time (18)

  1. Lieber Epikur, ja wie Sie schreiben, so verhält es sich. Sie werden NIE etwas an diesen Maßnahmen zurück nehmen. Es wird weiter gehen, Maskenpflicht für immer. Die Diktatur ist da, wenn auch nicht für alle sicht- und empfindbar. Nächstes Jahr gibt es vielleicht Lager in Deutschland. Es wird radikal und radikaler, der Haß wird überhand nehmen. Sehr bald wird es Tode in den Straßen geben. Wir sind verloren. Absolut verloren. Nur noch Tod, Krieg und Zerstörung. Es ist AUS.

  2. Klaus Reinhardt ist bereits umgefallen.

    Merkel sagt: »Sehr, sehr schwere Monate stehen uns bevor.«
    Ja, sage ich: mit Frau Merkel stehen uns sehr, sehr, sehr, superschwere Monate bevor. Allerhöchste Zeit, die Frau loszuwerden.
    Hat nicht jemand eine gute (möglichst legale) Idee?

    Das ganze ist mittlerweile so ausgeartet, daß man es nicht mehr glauben kann und möchte, aber leider muß.

    In Berlin gestern ging es definitiv nicht darum, Infektionen einzudämmen. Eingedämmt werden sollte und soll weiterhin der Widerstand. Wer das immer noch nicht verstanden hat, der leidet an einem zu dicken Brett vor dem Kopf.

    Bitte Brett und Maske entfernen, durchatmen, denken und sich wehren. Wir andern schaffen das nicht alleine. Danke.

  3. Auf parlamentarischem Wege, eh nicht, weil es ja auf der Parteiebene auch keine Opposition mehr vorhanden ist.
    Wir können nur ähnlich der »Resistance« und ganz nach Robert Kurz: Den kapitalistischen Betrieb »SABOTIEREN« wo immer es uns möglich erscheint.
    Aber ganz ehrlich, ohne Revolution wird nichts mehr gehen.
    Leider wird die von Rechts kommen, wenn überhaupt, da ja Links praktisch nicht mehr existiert....

  4. Eine Revolution von links würde derzeit wohl daran scheitern, dass die Berufsrevolutionär*innen von heute ihrem revolutionären Subjekt vorher bspw. noch die Reflexion ihrer Cis-Geschlechtlichkeit auftragen würden o.ä.. Ansonsten sehen die meisten Leute meiner Wahrnehmung nach ihre aktuelle Lebensweise als das Non-plus-ultra an, nicht zuletzt weil sie sich auf diese Weise die Benutzung ihrer grauen Zellen im Hinblick auf Überindividuelles ersparen können, was schließlich auch Energie spart. Manche sehen in der Corona-Politik der Regierung daher eine Art persönlichen Bussgang.

  5. @ Andi 456
    Nein, schon klar, wird nicht kommen.
    Die machen uns jetzt fertig.
    Weichgeklopft sind wir ja schon... :-(

  6. @Publicviewer: Jetzt freuen sich die Bundesbürger, wie es aussieht, erstmal auf gut ein halbes Jahr Hausarrest abgestuft nach positiven Testergebnissen in den Städten und Gemeinden. Noch nicht ganz klar ist, wie sich der Schaden auf die kleineren und mittleren Betriebe auswirken wird, die auch in Schland die meisten Leute beschäftigen. Kann er wirklich lange genug abgefedert werden, ohne dass ein spürbarer Rückgang der effektiven Nachfrage einsetzt mit sozusagen negativen Multiplikatoreffekt? Wenn dies nicht gelänge und sich dann noch herausstellen sollte, dass gar keine Massen von Menschen auf der Intensivstation landen, könnte es nochmal interessant werden.

  7. Der Schaden ist mir selbst völlig klar.
    Meine Freundin als Honorarkraft im künstlerischen Bereich ist pleite, Sie kann die Miete nicht mehr bezahlen, bei über 70% Verdienstausfall.

  8. Werter Peter, dystopischer Fatalismus führt im Endeffekt zum gleichen theoretischen Resultat wie die von diversen Kreisen kritisierte Nichtbefolgung propagierter vermeintlich schützender »Hygiene-Regeln« — sprich: ich halte nix von solcherlei hypothetischen Zukunftsbeschreibungen, die letztlich den nicht reflektierenden Zuhörer in Lähmung versetzen (sollen) sowie in bestimmter Hinsicht auch den Aussprechenden in selbstvergewissernder Passivität verharren lassen — kann ja eh‹ nix ändern.
    Nutzen wir doch lieber, dass dieser ganz tollen AHA-Formel kürzlich Lüften & die empfehlende Verwendung der Corona-App hinzugefügt wurden — zack, schon sind’s LACHA-Regeln, schönen Dank Gesundheitsministerium. In meinem Heimatort wurde kürzlich ’ne Maskenpflicht im Freien im Bahnhof bzw. dessen Vorplatz, der Innenstadt sowie auf der diese zwei verbindenden Einkaufsstrasse eingeführt — dazwischen gibt es als ideale Schnittstelle einen Fußgängerüberweg, bei dem links & rechts davon maskenloses Flanieren keine Ordnungswidrigkeit nach Vorstellung der Stadt bedeutet. Da stehe ich mitunter bei Gelegenheit und spende unmaskiert den überwiegend maskierten Passanten Applaus mit der Anmerkung auf den Lippen: »Super, dass sie die Stoßlüftungsluft für die Schüler in den Schulen hier so schön sauber halten.« Da ernte ich etliche grosse Augen, die jedoch ohne Mundspiel nicht richtig deutbar sind. Für weite Teile dieser Gesellschaft ist ein Hirndefibrilator dennoch trotzdem ziemlich ratsam.

  9. Der Witz ist, dass Deutschland im EU-Vergleich ziemlich viele Großbetriebe hat und dennoch die weitaus meiste bezahlte Arbeit bei den kleinen und mittleren Betrieben anfällt. Die Beschäftigten dort fühlen sich aber wohl nur sehr bedingt dem Proletariat zugehörig ganz gleich, ob man diese Zuschreibung für analytisch gerechtfertigt hält oder nicht. Diesem Umstand wird in meinen Augen im linken Spektrum zu wenig Rechnung getragen, so dass mitunter Hardcore-Neoliberale ziemlich viel Gehör bekommen, indem sie behaupten, dass in einer echten Marktwirtschaft die Fleißigen belohnt und die Faulen bestraft würden etc..

  10. @andi

    Der Witz ist nur, dass die ›Neoliberalen‹ ebenso wie die ›klassischen Keynesianer‹ oder die sog. ›Linken‹ staatliches Geldausgeben nach wie vor für eine geeignete Methode halten, die sog. ›effektive Nachfrage‹ anzukurbeln.

    Was alle zusammen übersehen oder ignorieren ist der Umstand, dass in einer ›Marktwirtschaft‹ die Nachfrage nur dann auf ein ›Angebot‹ trifft, wenn dessen privater Produzent sich davon einen Profit verspricht und daher in die Produktion investiert. Offenbar ist die Profitabilität des meinetwegen ›produzierenden Gewerbes‹ aufs Ganze gesehen aber schon seit Jahrzehnten zu gering, sonst gäbe es die sog. spekulative Blase nicht gegenüber der sog ›Realwirtschaft‹.

    Die Frage ist daher nicht was passiert, sondern höchtens wie lange es dauert, bis es passiert. Die beiden vergangenen großen Repressionen endeten jeweils in Weltkriegen ...

  11. @Samson
    Das Problem ist nicht, dass Menschen profitieren wollen. Das Problem ist, dass es einige wenige gibt, bei denen die Skrupel diesbezüglich verloren gegangen sind. Und diese Sorte von Mensch kennt dann auch kein Maß beim »Profitieren«.
    Profit ist kein Problem. Die gesellschaftlichen Akteure benötigen eine Motivation um in die Gänge zu kommen. Wenn Profit einer ist, dann ist das nett. Nicht mehr, nicht weniger.

    A propos Motivation, wie sieht es denn mit der Motivation bei den »Profitkritikern« aus? Da ist keine. Und deshalb bekommen diese Leute jenseits von Verrat auch nichts zustande.
    Jüngstes Beispiel: Die Solidarisierung der Marxisten mit den Neofaschisten der Regierung.
    Sorry, aber da ist mir sogar ein schäbiger Kapitalist lieber als ein dreckiger Verräter aus dem pseudolinken Milieu.

  12. Die gesellschaftlichen Akteure benötigen eine Motivation um in die Gänge zu kommen

    Ja ja, so stellt sich dem klugscheißenden Kapitalistenfreund die Angelegenheit dar, der gar nicht merkt, wie nahe er damit am Ideal aller Faschisten ist, die auch schon einerseits mangelnde Motivation zur Arbeit und gleichzeitig Maßlosigkeit beim ›Profitieren‹ zum Anlass nahmen, nach verschiedenen »Sorte[n] von Mensch« zu unterteilen.

  13. @Samson
    Ich hab mir das im »linken Umfeld« über 20 Jahre lang angeschaut. Der Hinweis »Die bekommen den Arsch nicht hoch« hat also richtig Substanz. Es ging dabei übrigens nicht um den Arbeitsfetisch. Nur mal so am Rande.
    Und so lange die Menschen nur als Sklaven den »Arsch hochbekommen«, so lange gibt es eben auch die zugehörigen Sklaventreiber. Die Leute betteln doch regelrecht darum.
    Gerade auch die im »linken Umfeld«.
    Der Neofaschismus kommt doch offensichtlich vielen äußerst gelegen. Endlich einfach nur dem Führer hinterherlaufen, super!

  14. @klean
    Das hört sich irgendwie sehr nach meiner Heimatstadt an. Bei uns auch Maskenpflicht in der kompletten Innenstadt + Bahnhof + die Straße die vom Bahnhof Richtung Innenstadt führt.
    Wohnst du zufällig in Franken?
    Und es hält sich fast jeder dran (95+ %), zusätzlich tragen mind. 80% auch außerhalb des Bereichs in innenstadtnähe Maske.
    Je weiter weg man von der Innenstadt kommt, desto weniger Maske wird im Freien getragen.
    Ich weiß jetzt ehrlich nicht, was noch passieren müsste, dass zumindest mal ein kleiner Teil anfängt, »zivilen Ungehorsam« zu zeigen. Etwas leichteres als sich im Freien nicht an die Maskenpflicht zu halten, gibt es ja kaum.

  15. @Martin
    Ne, nicht Franken — die sach- & faktenbezogene Vernunft liegt auch woanders darnieder oder evt. gar im Sterben. Wenn ich in Franken wohnen würde, hätten wir uns vielleicht am besagten Fußgängerüberweg schon getroffen bzw. treffen können, um in diesen wahnhaften Zeiten (mit ihren zumeist grusligen Politdarstellern sowie diese ganzen Umstände auch noch befeuernden Leitmedien) gemeinsam etwas für die geistige Gesunderhaltung zu tun.

  16. ...was wollt ihr denn gemeinsam tun,...wer Familie hat und deren wirtschaftliche Existenz nicht aufs Spiel setzen will, hält die Füsse still,...der Plan der Regierung ist schon viel zu weit gediehen, um jetzt noch ein Anhalten zuzulassen, da ist Gewalt im Spiel, von der wir uns alle keine Vorstellung machen können...es ging von Anfang an ausschliesslich darum, die mittelständische Wirtschaft in den Ruin zu treiben, mit Millionen Arbeitslosen ( von den Profiteuren mal abgesehen ), wenn das Ziel erreicht ist, ist auch Schluss mit Corona ( ...an die Impflösung kann ich nicht glauben,...BigPharma darf sich richtig vollsaugen, ob die Impfung dann rumgeht ist egal )

    ...die Massnahmen werden dann offiziell als Falscheinschätzung und Versagen der Politik deklariert werden,...vermutlich sogar als Versagen der Demokratie mit dem Ergebnis, dass fortan sogenannte Experten und Eliten aus Wirtschaft, Finanz, Wissenschaft und Gesellschaft ( nicht ohne Veggie‑, Klima‑, Gender- und dergleichen Kasper — die fangen die Jugend ein — ) unser weiteres Schicksal bestimmen...

  17. Alle 6 Monate enen »Lockdown«? Bis unsere Wirtschaft am Boden ist, die Arbeitslosenzahlen explodieren und/oder wir bürgerkriegsartige Zustände haben? Werden wir von Psychopathen regiert?

    Die Schäden der Maßnahmen bleiben deutlich schlimmer, als das Virus selbst. Nichts aus dem ersten »Lockdown« gelernt.

  18. @Samson: Wenn ich mich recht entsinne, gestehen einige aus dem keynesianischen Lager Marx zu mit als erster die Bedeutung der effektiven Nachfrage erkannt zu haben. Warum man dann als Marx-Adept bei Erwähnung des Konzeptes in nicht marxistischem Jargon gleich wieder mit dem deficit spending, das angeblich niemals funktioniere, um die Ecke biegen muss, erschließt sich mir nicht. Im Moment erzwingt die staatliche Obrigkeit eher die Kontraktion der Wirtschaft (negativer Multiplikatoreffekt) durch Einschränkung der bürgerlichen Freiheiten, die sie dem Anschein nach schon bürokratietechnisch kaum wird auffangen können. Sollte diese Abfederung tatsächlich nicht mehr gelingen und die Panikmache nicht mit der Wirklichkeit im Gesundheitswesen zusammenpassen, könnten sich die bislang so folgsamen deutschen Michels doch mal richtig aufregen. Es kann natürlich auch passieren, dass der erneute Hausarrest so lange andauert, dass die Bevölkerung derart immungeschwächt sein wird, dass wirklich die Krankenhäuser im Frühjahr überfüllt sein werden.

    [Off Topic]: Wer einen weiteren Anlauf des Kasernenhofsozialismus nach Art des ehemaligen Ostblocks im Sinn hat, mag sagen, man könne auf diese bloß bürgerlichen Freiheiten getrost verzichten, weil irgendwann Freiheit mittels der Diktatur des Proletariats als Einsicht in die technischen Produktionsnotwendigkeiten realisiert sein wird. In dem Fall, wäre ich auf der Seite der Anarchisten, die dieser Form der Dialektik schon um 1870 nicht über den Weg trauten.

  19. Nach Lektüre dieses Textes bin ich zu der Erkenntnis gekommen, daß wir uns an gar nichts mehr halten müssen. Es gibt keinerlei gesetzliche Grundlage für diese Willkürherrschaft, und ich möchte daher folgenden Aufruf starten:

    WIR WEIGERN UNS

    Wir machen einfach nicht mit. Soll der 4. November doch kommen, wir lassen uns nicht einsperren. Wir halten uns einfach an keine dieser beknackten, wild erfundenen Regeln. Punkt.
    Juristisch durchsetzbar ist das wohl kaum, und wenn, dann nicht für lange. Irgendwann ist Schluß, und ich finde, das ist jetzt.

    Macht alle mit, sagt das alle weiter:
    Die Tyrannei ist jetzt vorbei.

  20. Hallo, Herr Blogbetreiber.
    Zitat»Werden wir von Psychopathen regiert?«
    Nochmal, auch für alle, die es noch nicht geschnallt haben.
    Das ist alles so gewollt.
    Die »Transhumanisten« des WEF und seine Adlaten»Das ist der Fachbegriff«, wollen uns in eine Diktatur überführen.
    Ich dachte dir wäre das wenigstens jetzt klar?

    P.S. @Tiffany
    Ich mache das schon seit Anbegin nicht mit...;-))

  21. @Publicviewer
    Natürlich ist das alles so gewollt. Aber der deutsche Michel will weiter an seinen Führer glauben. Der Führer hat doch schließlich nichts gewußt (=Führer gut, Nachbar böse), von den ganzen Verbrechen und so und auch nichts vom neofaschistischen Umsturz. Das haben doch »die da unten« alles gemacht. Du weißt schon, systemische Eigendynamik und so. Alles andere wäre doch struktureller Antisemitismus oder Covidiotie. ;)

    Sogar der drittklassigste Betrug sorgt für Irritationen beim deutschen Untertanenpublikum.
    => Man kommt noch nicht mal auf die Idee, dass man verarscht wird. (s. dazu auch die jüngste »Aktion« von Jebsen; der scheint sich jetzt auch für die »modernen« Betrugsmöglichkeiten zu faszinieren)

  22. @horst

    »Man kommt noch nicht mal auf die Idee, dass man verarscht wird. (s. dazu auch die jüngste »Aktion« von Jebsen; der scheint sich jetzt auch für die »modernen« Betrugsmöglichkeiten zu faszinieren)«

    Ich kann Deine übertriebene Kritik überhaupt nicht nachvollziehen!

    Der Mann hat mit KenFM etwas so wichtiges geschaffen. Seit Jahren bietet er mit seinen diversen Interviews, der »Tagesdosis«, der »Macht um Acht« und und und, diverse Analysen und alternative Perspektiven, jenseits von Hofberichterstattung, NATO-Medien und Selbstzensur. Selbst wenn er jetzt ein wenig geschummelt hat, um seinen Youtube-Weggang besser rechtfertigen zu können — so what? Wem fügt er damit Schaden zu? Was solls?

    Langfristig wird dort sowieso jeder platt gemacht, der gegen das Mainstream-Corona-Narrativ verstößt. Das kann gerade jeder sehen, der es sehen will.

    Wir sollten lieber unseren Blick auf unsere liebe Regierung richten, die gerade mit voller Absicht das Land gegen die Wand fährt. Interessiert die Coronazis aber auch nicht.

  23. @epikur
    Natürlich hat sich Jebsen um den Journalismus verdient gemacht. Da sind wir wohl derselben Meinung.

    Selbst wenn er jetzt ein wenig geschummelt hat, ...

    Genau das stört mich eben. Das komplette Abdriften einer Gesellschaft ins Kriminelle. (»Rette sich, wer kann! Irgendwie. Legal, illegal, scheißegal.«)
    Freilich, Jebsen ist da aktuell ein vernachlässigbarer Fall.

    Mich stört aber schon massiv das dahinterstehende gesellschaftliche Motto: »Kriminalität zahlt sich aus.«
    Und morgen dann? Mord und Totschlag als »common sense«? Der Hinterhältigere gewinnt?
    Das ist alles wirklich ein Zivilisationsabsturz. Und das dazugehörige Tempo: atemberaubend.

  24. @Mittelschichtwixxer
    Und wieder was mit fatalistischer Tendenz sowie zudem inplausibler Logik, denn wenn der Plan der Regierung von Anfang an ausschliesslich darum ging »die mittelständische Wirtschaft in den Ruin zu treiben, mit Millionen Arbeitslosen« & »wer Familie hat und deren wirtschaftliche Existenz nicht aufs Spiel setzen will ... die Füsse still« hält, sind diese Familien beim passiven Abwarten selbstverständlich nicht in ihrer wirtschaftlichen Existenz gefährdet, weil von denen wiederum mutmaßlich kaum welche in der mittelständischen Wirtschaft tätig sind — haben die ja noch mal richtig Glück gehabt. Humbug, natürlich nicht — der angedachte Regierungsplan und das Füsse-Stillhalten führen also zum gleichen Resultat und daher einfach mal erwägen sich von der imaginären Vorstellung zu trennen, daß andere unser weiteres Schicksal gänzlich bestimmen.

  25. @horst
    Genau das stört mich eben. Das komplette Abdriften einer Gesellschaft ins Kriminelle.

    Klingt ein bißchen übertrieben.
    Meine Meinung: wenn man verarscht wird, und keiner (vor allem »die da oben«) sich nicht mehr an Regeln hält, warum müssen der Kleine Mann und die Kleine Frau das dann noch tun? Vor allem, wenn es nur zu ihrem Nachteil ist?

    Regeln sollten für alle da sein. Und wenn meine Regierung mich plattmachen will und tut es, indem sie sich nicht an die Regeln hält, dann sollte es mir »erlaubt« sein, mich zu retten, indem ich mich auch nicht an die Regeln halte.

  26. Das kommt auch immer darauf an, was man unter »kriminell« so versteht. ;-)
    Da ja das ganze Leben durch Verbote und Einschränkungen, mehr und mehr kriminalisiert wird.
    Es zukünftig selbst für obrigkeitsdenkende Normalbürger immer schwerer werden wird, sich an all diese Gesetze halten zu können.
    Da die meisten Verordnungen und Gesetze, dazu gehören, oder besser gerade auch Steuergesetze zum Nutzen der Reichen und der Besitzstandswahrung geschaffen wurden, um so ganz legal Verbrechen zu legalisieren, wundert es mich nicht, das der Bürger es ebenfalls macht.
    Für meine Wenigkeit, vergeht mittlerweile eigentlich kaum ein einziger Tag, ohne, das ich mich nicht krimineller Machenschaften schuldig mache... ;-))
    Hier noch ein Schmankerl den ich gerade bekommen habe.
    P.S.Echt sehenswert, wenn ihr noch 2 Minuten eurer Zeit erübrigen könnt: https://vimeo.com/461057104

  27. Also, da bin ich wohl wieder komplett falsch verstanden worden. Mir ging es nicht um einzelne »Kleinkriminelle«. Mir ging es um die gesellschaftlich zunehmende Toleranz gegenüber Betrügern und Massenmördern aus der Oberschicht und der oberen Mittelschicht.
    Sprich, es ist bereits gesellschaftlicher Konsens (scheint mir) dass diese Leute jedes Verbrechen unsanktioniert begehen dürfen.
    Und, logisch, bei solchen Kriminalitätsexzessen (wie bspw beim Coronabetrug) sagen sich dann natürlich auch viele andere: Scheiß drauf, jetzt werde ich auch kriminell. Mord, Totschlag und Großbetrug sind schon o.k., ... zahlt sich doch aus. Siehe Merkel, Steinbrück, Spahn, Doofsten, MaiFailedLab, Lescherlich .....

  28. #Tiffany # horst...« Abdriften einer Gesellschaft ins Kriminelle »...so richtig abgedriftet sind wir garnicht,...es war schon früher so....viele Beispiele ...CumEx, Harz IV usw. oder die vielen Staaten, die westlichen Interessen « im Wege standen »...Ruanda, Jugoslawien, Iran, Irak, Afghanistan, Syrien, Jemen, Libyen Venezuela, Bolivien...um nur die bekanntesten zu nennen,...jetzt sind wir eben dran in einem grösseren Umfang,...man könnte etwas zynisch fragen, warum wir überhaupt Grundrechte wie Versammlungsfreiheit brauchen...haben wir etwa demonstriert und verhindert, dass diese Länder in Trümmer gelegt wurden ?...

    ich will gar nicht Defätismus verbreiten, aber die Lage beschreiben, wie sie ist...
    ..#klean,...sorry, dass der Grundtenor meiner Beiträge nicht konveniert,...der Spassfaktor dessen was gerade abgeht hält sich eben bei mir in Grenzen;...und äh, was ist jetzt genau an den beiden Aussagen wiedersprüchlich ?
    ..wer sein Einkommen verliert aufgrund von »Massnahmen« ist übel dran und wer sich deutlich exponiert, bekommt Besuch vom Staatsschutz oder schlimmeres,..naja, und wen es im Doppelpack erwischt ist, auch nicht besser dran...
    und meine « imaginäre Vorstellung, dass andere usw. ... « darauf einzugehen habe ich gerade keinen bock,...sorry...

  29. »Denn es gilt bundesweit ein allgemeines Beherbergungsverbot. Auch bei einem negativen Corona-Test wird davon keine Ausnahme gemacht.«

    Ein weiterer Beweis dafür, dass es nicht um Corona geht. Denn ansonsten würde das absolut keinen Sinn ergeben.

    Übrigens: jetzt wo sich auf einmal die kritischen Stimmen über die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen in den Mainstreammedien mehren, trauen sich immer mehr aus der Deckung. Offensichtlich darf man seinen eigenen Verstand nur dann verwenden, wenn die Tagesschau dazu auffordert?

  30. Ich hab gestern meinen ersten Covid-Pat. gesehen — Der war zur Herzuntersuchung und wurde mal einfach getestet — völlig symptomfrei und bester Laune... Geile Sache, wieder ein »Fall« mehr, es geht voran!

  31. @epikur
    Da traut sich einer aus der Deckung?
    Also für mich nicht. Man ist für den (wer immer er sein mag) doch weiterhin irre, wenn man anzweifelt, was nie haltbar war.

    Ich zitiere nur mal drei Dinge, bei denen man, wenn man sie glaubt, laut diesem Autor immer noch VT’ler ist:
    »- daß die pandemie gar nicht stattfindet,
    — daß ohne tests niemandem corona auffallen würde,
    — das tragen von mund-naseschutz macht uns zu sklaven, «

    Fakt ist nun mal:
    — es gibt keine Pandemie (also, keine SARS CoV-2-Pandemie!)
    — ohne Tests gäbe es die Hysterie nicht, weil kaum jemand erkrankt (wir reden auch nicht darüber, ob es Covid-19 überhaupt gibt)
    — das Tragen von MNS hat die Leute bereits böse versklavt.

    Ich gehe nur insoweit d’accord, als das, was er fabriziert, in etwa tagesschau-Level ist.

  32. @epikur

    Offensichtlich darf man seinen eigenen Verstand nur dann verwenden, wenn die Tagesschau dazu auffordert?

    Fast. Die Untertanen warten auf den Führerbefehl. Der wird bekanntlich via Volksempfänger übermittelt.
    Allerdings verwenden die Untertanen dann immer noch nicht ihren Verstand. Sie hecheln nur dem neuesten Führernarrativ hinterher.

  33. @epikur
    Die NDS haben doch weitestgehend auch gepennt. Man hat das Narrativ vom »kaputtgesparten Gesundheitssystem« monatelang nachgeplappert und sich ansonsten lustig über die »Covidioten« gemacht. Man schaue sich diverse Interviews mit Jens Berger dazu mal an. Sehr lehrreich.
    Der hat keinen Hehl daraus gemacht, dass er die »Coronakritiker« nicht ernst nimmt.
    Stattdessen ist man auch bei den NDS lange Zeit fleißig im Lemmingen-Club mitgelaufen. Motto: »Immer brav den pseudolinken Einheitsbrei runterbeten. Bloß nicht ausscheren.«
    Relativ spät hat man dann krampfhaft versucht etwas kritisch zu sein.
    Lediglich Tobias Riegel konnte ein bißchen glänzen. Der hat anscheinend noch am meisten Verstand dort.

    Berger hat dann etwas spät (months after the fact) bemerkt, dass die Zahlen keine Seuche hergeben. Mehr war da auch nicht. Den neofaschistischen Umsturz hat man fließig verpennt und totgeschwiegen. Bis zum heutigen Tag.

    Warum? Man hat Angst vor Repressalien. Wenn man die Wahrheit sagt, dann ist man endgültig aus dem Establishment raus. Da trägt man lieber pseudokritisch den Neofaschismus mit. So läuft das.

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