Medienkompetenz (11)

-der mentale Stacheldraht-

Die Journalistin der Berliner Zeitung, Sophie-Marie Schulz, war bei »Ben ungeskriptet« und hat ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert. Ben hat es hier wieder geschafft, mit seiner sympathischen, wertschätzenden und unaufgeregten Art, seiner Gesprächspartnerin Aussagen zu entlocken, die sie so sonst womöglich nicht getätigt hätte. Sie hat einige entlarvende Sätze von sich gegeben.


Aufmerksamkeitsraub
So sagt Frau Schulz beispielsweise, dass sie vor allem primär ZEIT, WELT, den ÖRR usw. konsumiert, weil sie als Journalistin ja wissen muss, »was die Konkurrenz so schreibt« und welches Thema gerade Aufmerksamkeit und Reichweite bekommt. Einerseits will man dann selbst ein Stück vom Aufmerksamkeitskuchen abhaben und andererseits will man ein Alleinstellungsmerkmal etablieren, damit man sich von der Medienkonkurrenz abhebt.

Also bedient man sich stets gängiger Narrative (mit einem kleinen individuellen Anstrich) und berichtet immer über das, was gerade im Overton-Fenster besprochen wird. Viele etablierte Journalisten konsumieren kaum bis gar keine alternativen Medien, sondern suhlen sich ständig in ihrem eigenen Mitte-Mainstream-Saft. Eine echte Horizonterweiterung oder neue Perspektiven abseits des Sagbaren, können so kaum entstehen.

Das ist genau der mentale Stacheldraht, den ich schon im »rosaroten Duckblick« als These formuliert habe: die etablierten Medien und die etablierte Politik, sind viel stärker in ihrer Bubble gefangen, als es die Alternativmedien jemals sein könnten. Denn Letztere konsumieren ‑in aller Regel- ein viel breiteres Spektrum an Medien.

Die Alternativmedien haben somit nicht nur ein breiteres Wissen, sondern sind auch in der Lage, Sachverhalte aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und analysieren zu können. Genau das geht leider auch einer Sophie-Marie Schulz von der Berliner Zeitung völlig ab, wie sie im Gespräch mit Ben ganz klar sagt: »Du denkst in einer ganz anderen Dimension als ich« (Minute 36:00).


Differenzierungsallergie
Es ist für Journalisten, egal ob im ÖRR oder bei den privaten Medien, heute fast unmöglich, ohne einen mentalen Stacheldraht, Texte zu verfassen. Also mal ein Gedicht zu schreiben, dass die NATO kritisiert. Oder Titel und Überschriften zu verwenden, die womöglich kreativ sind, aber die von SEO und Google »mit einem niedrigen Ranking bestraft« werden (ab ca. 2:23:00). Somit fallen auch eigene Wortkonstruktionen komplett raus. Sowie vieles mehr. Der Algorithmus muss um jeden Preis bedient und gefüttert werden.

Viele Mainstream-Journalisten halten ihren Einordnungsfetisch für seriösen Journalismus. Sie merken überhaupt nicht mehr, dass sie sich in ihrer Wahrnehmung nicht nur zunehmend selbst zensieren und abschotten, sondern sich schon in einer geistig-mentalen Parallelwelt befinden. Hinzu kommen Narzissmus und Eitelkeit, die jedwede Form von kritischer Selbstreflexion unmöglich machen.

Die Berliner Zeitung ist zwar bei vielen Themen deutlich kritischer und weltoffener als ihre Online-Konkurrenz, aber auch für sie gelten die gleichen Medien-Mechanismen und Macht-Strukturen. Wenn Aufmerksamkeit, der »SEO-Google-Ranking-Kampf« und Reichweite die zentralen Währungen für Journalisten sind, dann zementieren sie Oberflächlichkeit, Polarisierung und Vorurteile.


Medienkompetenz

16 Gedanken zu „Medienkompetenz (11)

  1. Ich hab die BLZ von Anfang an als (halbwegs erträgliches) Mainstreammedium bei mir einsortiert. Da passieren schon mal »Betriebsunfälle« wie mein Artikel im Open Source Bereich, aber dann von einer konsequenten Erweiterung der politischen Agenda weit entfernt; denn alle meine weiteren eingereichten Artikel wurden alle rundweg begründungslos abgelehnt. Dafür mindestens sieben(!) kriegshetzerische Artikel vom gleichen Autor Klaus Bachmann, von dem man aber in letzter Zeit nichts mehr hört; die tendenziöse Propaganda war wohl zu offensichtlich.

    Bei den alternativen Medien sehe ich diesen Stacheldraht durch’s Gehirn aber auch schon: unter dem ökonomischen Druck Spenden einzutreiben, Abos und Bücher zu verkaufen, wird auch auf die Mainstreamagenda gesetzt, das Gleiche nur eben in grün, also aus oppositioneller Sicht. Andere Autore als die »Buchkomplizen« und andere Themen werden dann entgegen dem in den Spendenaufrufen selbsterklärten Anspruch offen, kritisch und zensurfrei zu sein, genauso abgeblockt, meist wird nicht einmal reagiert und damit sich selbst auch noch ein IT-kommunikatives Armutszeugnis ausgestellt. Auf Nachfrage kommen dann bestenfalls faule Ausreden. Da geht die Schere zwischen Anspruch und Wirklichkeit besonders weit auseinander. Bei den Mainstreammedien erwartet man ja schon nichts mehr, außer Lügen, Zensur und Elitedenken.
    Ausnahmen bestätigen die Regel: einen Mitarbeiter bei der BLZ ist hochkommunikativ und offen für neue Ideen und Themen. Und ich hatte die Tage konstruktiven Kontakt zu einer Autorin von Manova und Overton Magazin. Das war auch ganz anders als das übliche, vielsagende Schweigen. Da hatte ich wirklich den Eindruck von konstruktivem Interesse an dem was ich zu sagen habe.

  2. @orinoco

    Ja, ich sehe das durchaus ähnlich. Gleichzeitig darf man aber nicht vergessen, dass viele alternative Medien nicht mal ansatzweise die Finanzen oder das Personal der Mainstream-Medien haben. Daraus resultieren dann auch viele Gegebenheiten.

  3. @publicviewer
    Ich verfolge das OM nach meinen schlechten Erfahrungen damit nur noch am Rande. Kann gut sein, dass ich da nicht auf dem aktuellen Stand bin.

    Noch ergänzend zu der Autorin mit der ich gerade in Kontakt bin: die scheint wie der erwähnte Mitarbeiter bei der BLZ kommunikativ ebenso gut drauf zu sein und gewissenhaft zu recherchieren. Bezeichnenderweise war das Thema der Artikels auf den ich sie anschrieb die Frage der Bezahlung von Autoren in den alternativen Medien und sie recherchiert gerade zu dem Thema wie alternative Medien mit freien Autoren umgehen. Das klingt echt vielversprechend.

    P.S. Huch! »Dein Kommentar wartet auf Freischaltung.« Schon lange nicht mehr gesehen. Hab ich das »böse« Wort gesagt? ;-)

  4. Pingback: Warum der gnobbelmatsch so gut zum jornalismus passt… | Schwerdtfegr (beta)

  5. die Nachdenkseiten kommen aktuell mit einem vortrag (titel: Deutschland erlebt eine Faschisierung)
    des anwalts Alexander Gorski daher, der den von totalitären EU-sanktionen betroffenen journalisten Hüseyin Dogru vertritt.

    https://www.youtube.com/watch?v=SKHkejnyeLk&t=1116s

    allerdings konnte ich, trotz mehrfacher, ernsthafter versuche, mir die auf jeden fall sehr informativen, in der tat wertvollen anteile am content vollständig zu geben, einfach nicht mehr durchhalten wegen der dämlichen genderei des herrn anwalts.

    diese sprachvergewaltigung gehört für mich nämlich ‑was dem herrn anwalt, dem für sein engagement sicher großer respekt und dankbarkeit zu zollen ist, offenbar längst nicht klar ist- zu den augenfälligsten symptomen des immer bedrohlicher heraufziehenden, neuen »smart»faschismus.

    wie nur allzuviele systemlinke kann der sich wahrscheinlich überhaupt nicht vorstellen, dass faschismus auch links oder linkscoloriert existieren kann.

    die wahrscheinlichkeit, dass dieser herr anwalt die »maßnahmen und empfehlungen« der c‑finsternis eifrig unterstützt und andersdenkende verachtet und diffamiert hat, ist wohl sehr hoch.

    oder kennt ihr jemanden, der üblicherweise »gendergerechte sprache« benutzt und in der zeit dieses »gesundheits»faschismus‹ mit kritischen äußerungen zum (psychisch wahrhaft kranken) geschehen auffällig wurde?

    ich kenne keinen einzigen, niemanden — auch keinen, der selbst heute nicht diesen wahnsinn verteidigen oder wenigstens fortschweigen würde.

    etliche kommentare zum dem viedeo bestätigen mein ungutes gefühl zu dem herrn dann auch.

  6. @mo

    Danke für den Hinweis! Ist mir bis jetzt entgangen.

    Leider müssen wir wohl mit dem »Widerstandspersonal« leben, was wir haben. Bei der einen Krise sind sie die großen Menschenrechtler und bei der nächsten Krise machen sie fröhlich mit. Am Ende kommt es eben immer darauf an, wie viel Glauben wir der jeweiligen »Erzählung« schenken wollen.

    Sich eine eigene Erzählung und Analyse bauen, selbst alles in einen Kontext und Zusammenhang stellen (ja, auch und vor allem OHNE die KI!) — das ist doch viel zu unbequem und anstrengend!

    Netflix, Fussball und Instragram warten doch!

  7. Zur Berliner Zeitung muss ich mal widersprechen: natürlich sind Inhalte einer Zeitung am Zeitgeist ausgerichtet, natürlich muss man mitnehmen, was der Mainstream macht. Der BZ jetzt aber mehr oder weniger dieselbe kognitive Verbohrtheit wie den »Großen« zu unterstellen, halte ich für falsch. Nur weil auch Artikel oder wie im Podcast eine Aussage nicht anti Mainstream fällt, heißt das in dem Fall sicher nicht, dass sie jetzt nur Mainstream ist. Es wäre fatal, so zu denken. Die Alternativmedien ziehen sich ja ungefiltert auch Artikel aus dem Mainstream raus, wenn sie ihnen in den Kram passen und sezieren alles, was ihnen eben nicht in den Kram passt. Eigentlich sollte man froh sein, dass es die Berliner Zeitung in der Aufstellung gibt, sonst gäbe es überhaupt keine Informationsbrücke mehr von hüben nach drüben.

  8. Was die alternativen oder halbalternativen Mainstreammedien auf der einen Seite an Vertrauen durch glaubwürdige Berichterstattung aufbauen, reißen sie mit dem Arsch auf der anderen Seite durch Leserverachtung und Doppelmoral wieder ein; und gleichen sich so moralisch an den Mainstream wieder an. In wie fern es da moralisch noch einen signifikanten Unterschied gibt, muss jeder selbst beurteilen. Vielleicht muss man um zu meiner einer vernichtendem Urteil zu kommen, die vorgebliche Offenheit und Lesernähe selbst auf die Probe stellen.

  9. @Sascha @orinoco

    « Der BZ jetzt aber mehr oder weniger dieselbe kognitive Verbohrtheit wie den »Großen« zu unterstellen, halte ich für falsch«

    Ich kann mich gerne wiederholen: »Die Berliner Zeitung ist zwar bei vielen Themen deutlich kritischer und weltoffener als ihre Online-Konkurrenz, aber auch für sie gelten die gleichen Medien-Mechanismen und Macht-Strukturen.« Insofern: ich bin auch froh, dass es sie gibt und würde hier nicht so radikal kritisch wie orinoco sein.

    Zu erwarten, dass kleine, bis sehr kleine bis 1- Mann-Betriebe, die gleiche »Bürgernähe«, wie millionenschwere Medienbetriebe haben sollen, halte ich für einen utopischen Anspruch. Die haben schlicht andere Sachen zu tun, als ständig E‑Mails zu beantworten oder Leserbeiträge zu prüfen.

    In diesem Sinne kann ich auch die »ständige Bettelei« oder die Bücherverkäufe der alternativen Medien nachvollziehen. Die sind schlicht darauf angewiesen, sonst können sie dicht machen.

  10. Ich kann mich auch nur wiederholen:

    Wer mit dem Arsch zum Fenster raus grüßt, darf sich nicht über Zugluft beschweren

    Wer als (alternatives) Medium so IT-inkompetent und kommunikativ überlastet zu sein vorgibt, der sollte eben nicht so tun als stünde die Tür für alle offen. Wer da seine E‑Mail Adresse ins Netz einfach undifferenziert hinrotzt und keine »no unsolicited submissions« Klausel in die Nutzungsbedingungen schreibt oder gar zu Beiträgen aufruft, der muss sich den Vorwurf der Leserverachtung und Doppelmoral gefallen lassen, wenn er Anfragen und Leserbeiträge nach eigenem Gusto ignoriert. Eine überlastete Mailbox ist kein Naturgesetz. Aber es werden nicht einmal kostenlose, technische Hilfsangebote angenommen. Aber Geld nimmt man von der Leserschaft gerne an und da ist man auf einmal ungeheuer kommunikativ und vergisst nicht regelmäßig, mitunter unter jedem Artikel darauf hinzuweisen. Wer nichts dagegen hat sich als Leser als Goldesel behandelt lassen oder auch eine so limitierte Vorstellung von IT und Kommunikation hat, kann das gerne gut finden — ich nicht.
    Dass es auch anders geht zeigt das Beispiel anti-spiegel: Röper erweckt nirgend den Eindruck man möge ihn mit E‑Mails zuschütten oder Artikel für den anti-spiegel einzureichen. Und obwohl es das Sanktions-Risiko des Lesers wäre ihm Geld zukommen zu lassen, ruft er aufgrund der Sanktionen auf das nicht zu tun um als Spender eben keine Scherereien zu bekommen. Ja, er braucht kein Impressum mit E‑Mail Adresse, aber wenn dann kann man immer dazu schreiben: »Bitte keine allgemeinen Anfragen« Ist das zuviel verlangt? Ein positives Beispiel ist der Kontakt im Geld und Mehr-Blog von Norbert Häring. Da steht genau drin wie mit Anfragen und Eingaben verfahren wird. Auch der Spendenaufruf ist dezent und er ist nicht darauf angewiesen. Also: geht doch! Das ist ein vorbildliches Modell für alternative Medien.

  11. @orinoco

    So unterschiedlich die Alternativmedien sind, so unterschiedlich sind hier auch die jeweiligen Fälle. Die alle in einen Topf zu schmeißen, Standards zu erheben und dann alle zu rügen, die sich nicht daran halten — naja, ein wenig mehr Differenzierung würde hier gut tun.

    Röper wurde von der EU sanktioniert. Häring hat sicher finanziell schon ausgesorgt, ist weit über 70 Jahre alt und betreibt den Blog sowie das Bücherschreiben sicher nur noch als Hobby. Natürlich ist er da gelassener als viele Andere. Die meisten anderen Alternativmedien kämpfen täglich finanziell ums Überleben. Kümmert Dich aber irgendwie so gar nicht.

    Die alle zu verurteilen, nur weil sie im Impressum kein »Bitte keine allgemeinen Anfragen« zu stehen haben oder nicht auf Deine E‑Mails reagieren — halte ich für übertriebene Eitelkeit. Du nicht, ich weiß. Aber die Diskussion hatten wir schon öfters.

  12. @orinoco

    »Vielleicht muss man um zu meiner einer vernichtendem Urteil zu kommen, die vorgebliche Offenheit und Lesernähe selbst auf die Probe stellen.«

    Man muss echt nicht jeden zu Wort kommen lassen, und ich würde auch nicht jeden Dahergelaufenen in meinem Blog das Zepter überlassen, ganz zu schweigen von einem Printmedium. Kämpf doch lieber gegen die, die es zu 100 % verdient haben, dass man sie bekämpft. Und nicht, weil die Teilhabe am Onlineangebot ein bisschen dünn für dich ausfällt.

  13. @epikur @sascha
    Ja, die Diskussion hatten wir schon öfter. Und wie immer blendet ihr von meinen Argumenten alles das aus was euch nicht in den Kram passt. Und dann ist — oh Wunder — natürlich überall bei den alternativen Medien alles in Ordnung und meine Anschuldigungen haltlos und kann deswegen nur meine gekränkte Eitelkeit und überhaupt muss ich ein schlimmer Finger sein, wenn ich alternative Medien, die ja soooo viel Gutes gegen die wirklich Bösen tun, nur deswegen kritisiere, weil ich einen an der Waffel habe. Vollkommen klar! Wenn ich die Gravitation vernachlässige, können auch Schweine fliegen und jeder der was anderes sagt hat Unrecht. Und wenn ich die Bandera-Verehrung, das Asow-Bataillon, die Verfolgung allen Russischen (Sprache, Kultur, Denkmäler), Terror gegen russische Zivilisten, die Umbettung mit militärischen Ehren von Kriegsverbrechern etc. in der Ukraine ausblende, dann gibt es da auch keine (oder nicht mehr als anderswo auch — wir wollen ja »differenzieren«) Neonazis und jeder der was anderes sagt ist automatisch ein russischer Propagandist. Es geht hier um selbstgewählte Ansprüche von alternativen Medien, die der Wirklichkeit nicht Stand halten und deren Arroganz oder kommunikativen Unfähigkeit und Unwillen daran etwas zu ändern. Wenn Moral und Anstand keine Rolle mehr spielen, dann kann ich auch Einbrecher und Bankräuber zu ehrbaren Berufen erklären. Sieht der Bundesverband der Berufsverbrecher sicher ähnlich m(

    Und dass man doch solidarisch mit diesen heuchlerischen, alternativen Medien sein soll weil der Feind doch woanders stehe, erinnert mich fatal an die Klimaschützer, die heuchlerische Klimaschützer wie ein millionenschwerer Al Gore, der Klimaschutz aus dem Hubschrauber predigt oder Klimakleber, die statt vor Gericht zu erscheinen in den Urlaub fliegen, oder eine »Langstreckenluisa« und und und nicht so schlimm finden, weil es die erklärten Klimaleugner ja viel doller treiben würden. Dass Heuchler der Glaubwürdigkeit einer Bewegung und damit der sozialen Akzeptanz schaden, kommt den Kill the messengers hier wie da natürlich nicht in den Sinn. Ja, klar, bei den Klimaschutzklebern ist das natürlich was ganz anderes, die sind ja per se pöse und durchgeknallt. Merkt ihr was? Lagerdenken! Nestbeschmutzerdenken! Nee, natürlich nicht ...

    Dazu kommen von euch unbelegte und nicht verifizierbare Behauptungen z.B. was die konkreten Finanzen von Bloggern oder alternativen Medien betrifft. In meinen Blog-Beiträgen zum Thema nenne ich konkret Roß und Reiter und welche konkreten, belegbaren Erfahrung ich gemacht habe und nur darauf stütze ich mein Urteil. Alles andere ist Spekulation und das ist für mich kein Urteilsmaßstab.

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