Der Anschlag (59)

Die acht reichsten Menschen der Welt besitzen so viel wie 3,6 Milliarden Menschen. Das Problem sei hierbei nicht die krass ungerechte Verteilung von Eigentum, Besitz und Vermögen, sondern, dass unter den acht reichsten Menschen nicht eine Frau sei! So betonen es zahlreiche Feministinnen in der Wahrheitspresse.

Hätten Selbstmord‐Attentäter eine starke Frau hinter sich, die ihnen den Social‐Justice‐Warrior‐Pfad zeigen würden, so hätten sie keinerlei Grund sich selbst und andere in den Tod zu reißen.

Wären weltweit Frauen an der Macht, gebe es weniger Kriege, Armut, Plastikmeere und soziale Ungerechtigkeit, so das Narrativ. Wie friedvoll, ehrlich und selbstlos Frauen seien können, sollte jeder Vater, der Unterhalt zahlen, aber seine Kinder nicht sehen darf, bereits erfahren haben.


»Der Anschlag«

4 Gedanken zu “Der Anschlag (59)

  1. Innerhalb hierarchischer Strukturen von Ausbeutungsgesellschaften könnten Frauen, auf Grund struktureller Gewalt des Gesellschaftssystems, maximal die anderen Männer sein.

    Die Ursachen der Probleme der modernen menschlichen Gesellschaft verstehe ich als systemisch und nicht als geschlechtsspezifisch. Auf das Spiel mit geschlechtsspezifischen Feindbildern sollte man sich in keinem Fall einlassen.

    Vielleicht auch interessant (?):
    http://matriarchat.info/grundlagen/begriff-patriarchat.html

  2. @Carlo

    Ich fühlte mich bemüßigt, der SJW‐und‐Gender‐Ideologie, die penetrant in sämtliche Lebenssphären einzudringen versucht, mal etwas satirisches entgegenzuschleudern. ;)

  3. Mutter in der Straßenbahn zu ihren zwei Töchtern: »... und es hat in der Menschheitsgeschichte noch nie einen weiblichen Diktator gegeben. Da seht ihr, dass Frauen die besseren Menschen sind.«

    Ich hab mir die Zunge blutig gebissen.

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