In eigener Sache: Geld linkt

Geld linkt_titelMit zunehmender Reichweite und einer über achtjährigen Blog‐Ausdauer, mit rund 1.500 Artikeln, nisten sich nun zunehmend mehr Werbetrolle, SEO‐Beauftragte und PR‐U‐Boote ein, die entweder unseren Blog als Werbeplattform benutzen oder die Inhalte für ihre eigenen Verdienstmöglichkeiten verwenden wollen. Ob Amazon‐Links, journalistische Anfragen zur Verwendung von Inhalten, Nebenbei‐Hinweise zu kommerziellen Anbietern und Produkten oder SEO‐Link‐Kooperationen – es kann nicht angehen, dass wir unseren Blog mit ehrenamtlichen Herzblut betreiben, während andere ihn nur benutzen wollen, um zusätzlich an ein paar Brotkrumen zu kommen.

Glaubwürdigkeitsgrenzen
Eines vorab: wir verdienen mit dem ZG‐Blog nicht einen Cent. Das ist gut so und auch gewollt. Ich habe schon öfters darauf aufmerksam gemacht (beispielsweise hier), dass man seine persönliche Glaubwürdigkeit und Integrität nur dann bewahren kann, wenn man finanziell unabhängig bleibt. Zumindest im Blog. Es genügt völlig, wenn wir alle im Alltag dazu gezwungen sind, zu lohnarbeiten und irgendwie Geld ranzuschaffen, um unsere Kosten zu decken. Das Internet ist schon lange von Marktfundamentalisten als weiterer Raum erobert worden, um ihn finanziell auszupressen. Insofern ist es ungeheuer wichtig, sich Freiräume von monetärer Verwertung und Profitdenken zu schaffen (so klein sie auch sein mögen) und diese –auch gegen kleine Anfänge‐ zu bewahren und zu verteidigen.

Und wer nun denkt, ich würde übertreiben, da die kleinen Mikrobeträge durch Links, Flattr, (Groß-)Spenden oder Werbung gar nicht befangen machen könnten, der irrt sich gewaltig. Ob eingebaute Amazon‐Links den Autor dazu veranlassen, über Dumpinglöhne, Steuerhinterziehungspraktiken sowie Mitarbeiter‐Schikanen bei Amazon zu schweigen, ob Flattr‐Beträge oder Klickzahlen, die vor allem bei bestimmten Themen/Headlines vergeben werden und der Schreiber sich dann zukünftig eher dieser Materie widmet, um mehr Einnahmen zu generieren oder ob beispielsweise Anfragen, doch mal über bestimmte medizinische Themen zu schreiben (hatten wir schon :P ) – wehret den Anfängen! Finanzielle Anreiz‐ und Verwertungssysteme, in welch kleiner Form auch immer, sind stets eine Herausforderung für die eigene Glaubwürdigkeit. Und gerade die ist unbezahlbar.

»Der Bereich des Privaten insgesamt wird verschlungen von einer rätselhaften Geschäftigkeit, die alle Züge der kommerziellen trägt ohne dass es eigentlich dabei etwas zu handeln gibt.«

Theodor W. Adorno. »Minima Moralia«. Suhrkamp Verlag. 8. Auflage 2012. S. 23

Verwertungsgrenzen
Sind Hinweise oder Zitate von eigenen oder fremden Büchern bereits Werbung? Generiert ein eingestellter youtube‐Clip nicht auch schon zusätzliche Aufmerksamkeit und Reichweite für die kommerzielle Verwertung? Sind geschriebene Filmtipps genau genommen nicht auch Marketingunterstützung? Es ist in der Tat nicht einfach zu beschreiben, wo genau die Grenze zwischen Inhalt und finanzieller Vermarktung liegt. Erst Recht nicht im neoliberalen und digitalen Zeitalter, in der auf der einen Seite jede Form von Aufmerksamkeit und Reichweite bereits zur »offensiven Kommunikationsstrategie« (laut PR‐Sprech) gezählt werden kann, um den Verkauf anzukurbeln; und auf der anderen Seite das neoliberale Verwertungsdenken bereits jede Pore des Alltags vergiftet hat. Deutschland einig Krämerland.

Wer beispielsweise ein Kommentar abgibt, das primär Linkhinweise zu Produktseiten beinhaltet, wer in seinem Kommentar‐Namen auf eine Seite verlinkt, auf der er etwas verkaufen will oder wer Artikel von mir ungefragt komplett auf seine Homepage übernimmt, auf der er/sie Werbung schaltet – überschreitet, in meinem persönlichen Empfinden, die Grenze von Inhalt und Verwertung. Ich schreibe mir nicht, seit über acht Jahren völlig unentgeltlich die Finger wund, damit andere ihren (wenn auch kleinen) Geldbeutel füllen können. Mir ging und geht es stets um Inhalte, um den Kampf um die Köpfe, um Aufklärung, Humanismus, Empathie und ja –so viel naive Hoffnung muss sein‐ auch um den Wunsch eines Tages in einer besseren Welt leben zu können. In diesem Sinne: der ZG‐Blog ist keine Werbeschleuder‐Plattform und ich werde in Zukunft konsequenter gegen solche Versuche vorgehen.

11 Gedanken zu “In eigener Sache: Geld linkt

  1. Für diese Herangehensweise danke ich ihnen, und wünsche mir, dass es mehr Menschen gäbe, die so Konsequent handeln.
    Ich lese viel im Internet aus dem Bereich Literatur/Schriftsteller, dort ist die Grenze zwischen Information und Werbung teilweise nicht mehr zu sehen. Hinter den meisten Seiten und Texten stehen kommerzielle Interessen, so kommt es mir zumindest vor.
    Deswegen denke ich immer öfter darüber nach mein Leben offline zu führen. Seiten wie diese haben mich bis jetzt davon abgehalten.
    Vielen Dank!!!

  2. Diese Sache als großer Aufhänger — als kommerzieller Blogbetreiber hätte ich auch immer die Bedenken, gewisse Dinge kann man nicht mehr machen, sobald man kommerziell wird. Beispiel embed YouTube‐Videos, deren Inhalte man nicht selbst erstellt oder deren Musik man nicht selbst komponiert hat. Diese »Kulturpropaganda« (ich nenne es einmal so, im Falle von Musik oder Bildinhalten) kann man dann nicht mehr machen, weil man damit immer mit einem Bein in der Grauzone der deutschen Gesetze steht, die von jedem Abmahnanwalt bedient werden kann und wird. Obwohl dies manchmal auch Teil dessen ist, was man der Welt sagen will, denn wie sollen die Leute etwas anderes kennenlernen außer das, was sie durch die Mainstreammedien und aufgekaufte Radiostationen in der aktuellen Zeit vorgesetzt bekommen? Das funktioniert nur noch über so etwas. Je nach dem wie stark es einen Platz im eigenen Blog einnimmt und auch für einen selbst eine Bedeutung hat, kann das nicht rausfallen, sonst wird die Sache obsolet.

  3. Man merkt einmal mehr, dass viele Linke einfach grundehrliche und anständige Leute sind! :)

    Man könnte doch das Geld aber auch einfach nur nehmen — und trotzdem weiter stetig die Hand beißen, die einen »füttert«...!? Dann füttert sie einem halt nicht mehr — und weiter...!? ;) Ich warte z. B. ja schon lange drauf, dass der russische Geheimdienst mich endlich als Putin‐Troll engagiert und ich damit endlich ein gesichertes Einkommen hätte... Als jahrelang kommentierender Systemkritiker in diversen Blogs hätte ich mir eigentlich in dieser Hinsicht mehr versprochen... :d

    »Wehret den Anfängen« ist zwar an sich kein falscher Ansatz — aber viele Linke schießen da dann in der Regel maßlos über jedes Ziel hinaus. Außerdem eignet sich das Thema ja dann wieder gut dazu, die wahren linken Linken von den weniger linken Linken (die »Geld« vom »Feind« nehmen — und damit »Verrat« begehen) abzugrenzen...

    Wie du schriebst — jeder muss irgendwie sein Überleben sichern. Sich an nen Chef zu verkaufen und mit den kargen Überresten nen »freien« Blog finanzieren — ist systemisch auch nicht ganz Stubenrein. Dein Brötchengeber könnte dir ja dann auch kündigen, da du hier vehement gegen die Lohnarbeit argumentierst. ;) Diesen »Luxus« kann sich halt auch nicht jeder leisten... Womit wir wieder beim Dilemma des »richtigen Lebens im Falschen« wären!

  4. Auch so ein Dauerbrenner. Wenn man Tantiemen nimmt, wird man dann korrupt, weil man ggf.mehr schreibt? Wenn man Spenden annimmt, schreibt man für die Spender? Wenn man Werbung macht, ist man automatisch Maulhure? Nö.
    Da muss jeder für sich seine Grenze ziehen. Die sicherste ist wohl die oben erklärte. Nichts von niemandem, dann kann nix passieren. Alles andere erforderte eine andere Form von Charakter. Ich kenne da einen, der sagt ganz klar, dass er sich prostituiert, weil er sonst aus der KSK fliegt. Schade eigentlich.
    Ich selbst habe zwei Mal Werbung geschaltet, weil ich das Beworbene unterstützendswert fand. Ich nehme Spenden an. Manche (und nicht die kleinsten) sind anonym, d.h. ich kenne die Spender nicht und will es auch gar nicht. Manche sind namentlich. Ich hatte schon die unangenehme Erfahrung, mich mit einem Großspender arg zanken zu müssen. Das prägt den Charakter, jetzt spendet er halt nicht mehr.
    Es gibt keine Unabhängigkeit, zumal die monetäre ja auch nicht die einzige ist. Es gibt nur Grenzen der Abhängigkeit. Wenn man die kennt und sie aktiv setzt, ist das wohl gut. Wenn man das nicht mehr macht, ist man halt ›einer von denen‹.

  5. Hihi, — das Interessante ist ja, dass sich immer die Falschen angesprochen fühlen. Will meinen, jene, die dadurch deutlich zeigen, dass sie sich auch Gedanken darüber machen, während am anderen Ende die Gedankenlosigkeit eines Mainstreams tobt, der in blogs nichts weiter wie ein weiteres Marktinstrument sieht oder blogger zum bloggen bringt, die damit einfach nur Knete machen wollen. Sagen wir, — solange das so ist, — wird mir nicht bange um der geraden Seelen.

  6. @eb

    Dein Kommentar bringt es auf den Punkt! ;) Diejenigen, die sich durch Geld schon längst korrumpiert haben lassen, sitzen solche Blogbeiträge und Diskussionen einfach aus. Und der große Rest der Fashion‐, Reise‐ und sonstwas‐Blogger, für die bloggen nur ein Instrument von vielen ist, um Kohle zu machen, verkaufen und verbiegen sich für jeden Cent.

    P:S: Ich ware einige Tage nicht in der Heimat, deswegen auch etwas »ruhiger« in den Kommentaren.

  7. Dies meinte ich in etwa mit »übers Ziel hinaus schießen«... ;)

    @epikur — welche (politischen...?) Blogger meinst du denn konkret, die sich deiner Meinung nach haben »korrumpieren« lassen?

    Und die anderen Blogger sind auch alle böse, weil sie »Kohle machen, verkaufen — und sich verbiegen«? Reichen da 5 Euro im Monat durch Bannerclicks...? Ich mag mich jetzt täuschen — aber ich schätze mal großzügig, dass in Deutschland von 80 Mio vielleicht 50–100 Leute von ihrer Bloggerei mehr oder weniger »leben« können. Der Rest »verbiegt« sich wohl jeden Tag, um sich auf dem Arbeitsmarkt zu »verkaufen« — und die Kohle ranzuschaffen, um in der Freizeit noch ›nen (unpolitischen) Blog zu betreiben. Oder lässt sich vom Reichsarbeitsdienst — pardon, natürlich dem »Jobcenter« — drangsalieren. Wenn dann ein Hobby‐Mountainbiker in seinem Blog Werbebanner zu ›nem Fahrradversandhändler setzt, isser gleich ein »korrupter« personifizierter Inbegriff eines miesen Systems...!?

    Und was genügt, um als »korrumpierbar« zu gelten? Ein Werbebanner zu amazon? Anspielung auf Berger oder Lapuente? Sicher, amazon steht für viele durchaus zurecht als Sinnbild eines brutalen und entmenschlichten »Systems«. Aber sieht es bei der Konkurrenz (die nach den gleichen Regeln spielt) denn wirklich wesentlich »besser« aus...!? »Der Kapitalismus« lässt sich doch bekanntermaßen »nicht zähmen«...!? Also ganz sicher auch nicht durch »bewusste Kaufentscheidungen«... :P

    Und Blogs kann man grundsätzlich immer den Vorwurf machen, sie würden bestimmte Dinge nicht thematisieren, vermeintlich unwichtigere oder gar kontraproduktivere dagegen schon.

    Und wann beginnt »Werbung«? Fällt darunter auch die Besprechung von Computerspielen, Musik, Filmen oder Serien? :) Da wagen sich ja auch einige »Künstler« sich und ihre Leistungen / Werke zu verkaufen, um Geld zu nehmen...!?

    »Ich schreibe Kapitalismus‐Kritische Bücher — die sich irre gut verkaufen!« Marc‐Uwe Kling. ;)

  8. @Dennis82

    Ja, die Trennlinie zu ziehen ist nicht einfach und wohl eher subjektives Empfinden. Natürlich ist es auch nicht gerade das »Gelbe vom Ei« sich via Arbeitsmarkt verbiegen und entfremden zu lassen. Gerade deshalb empfinde ich es als wichtig, sich monetäre Freiräume, wie beispielsweise einen Blog zu schaffen.

    Und wie schnell aus einem kleinen Werbebanner, mehr Werbung wird und die Kopfschere beginnt zu kreisen, sollte man nicht unterschätzen. Es fängt immer »klein« an. Glaubwürdigkeit und Unabhängigkeit sind mehr »wert« als ein paar Werbe‐Brotkrumen.

    Wird der Mountainbike‐Blog jemals etwas kritisches über die Firma, die auf dem Werbebanner blinkt, schreiben? Wird der politische Blog, der Amazon‐Links einbaut, jemals Amazon´s Ausbeutungsmethoden thematisieren? Wird ein Fashion‐Blog, das Werbung und/oder Advertorials von Tierversuchs‐Kosmetika schaltet, jemals die entsprechenden Methoden in einem Beitrag ansprechen? Oder schweigen sie alle darüber, kultivieren ihre Kopfscheren und ihre Selbstzensur, weil sie die paar Brotkrumen nicht verlieren wollen? Das ist der Kern meines Beitrages.

  9. Bei gegenstandsbezogenen oder Blogs über Konsumgüter steht ja auch öfter die Frage im Raum, ob der nicht als reines Werbeinstrument mal gegründet wurde.
    Oder, besonders bei Fashionblogs wahrscheinlich, sie wurden von vorn herein mit dem Zweck aufgemacht, dass der Autor Berühmtheit erlangen will.

  10. Nun ja — diese »Freiräume« sind doch innerhalb dieses allumfassenden »Systems« doch am Ende auch nur eine Illusion, oder nicht? ;) Die Grundlage dieses »Freiraums« ist am Ende auch wieder nur auf andere Weise teils sehr teuer »erkauft«...

    Warum sollte ein MTB‐Blog, welcher mit Werbebannern im Monat zwei oder drei Euro einfährt und sich vorwiegend mit Tourenberichten befasst nicht schreiben, dass die dort gekaufte Gabel etwas zu früh den Geist aufgegeben hat...? Meinst du, dass interessiert da irgendwen?

    Dann haben wir Autoren, die von ihrer Schreiberei leben müssen — und dafür halt eine der größeren Plattformen wählen. Die gehen einen gleichen Deal ein wie viele, die einen Job ausüben, der sie im tiefsten Innern und im Widerspruch zu allen Prinzipien: auch ankotzt. Jeden Tag würden sie ihrem Chef am liebsten auf den Schreibtisch scheißen — tun es aber nicht; im Gegenteil...! Meines Erachtens nichts, was man einem wirklich vorwerfen könne. Dass Amazon »kapitalistisch‐effizient« arbeitet — ist bekannt. Andere schreiben darüber. Ob man da nun selbst drüber schreibt — oder nicht — ist am Ende irrelevant. Zumindest hat es ja für jene einen eigenen »Wert«, die sich dann als »nicht käuflich« auszeichnen dürfen... :P Ich fänd’s auch mal interessant — ob amazon es überhaupt interessieren würde, wenn bei einem »Partner« das Geschäftsgebahren thematisiert werden würde...! Wie ich schrieb — niemand ist wirklich daran gehindert, die Hand, die einen »füttert« auch zu beißen.

    Ich hatte z. B. vor Kurzem die am Ende recht intensive Diskussion mit einem anderen Fotografen, der mir »vorwarf«, ich sei ja selbst Schuld, dass mich niemand kennt — wenn ich nicht wie er facebook als Vermarktungsplattform nutzen würde. Leider hat er irgendwie ja Recht: Ich verweigere mich dem zwar weiterhin — bezahle aber eben auch einen teuren Preis dafür...! Und es ist ja nicht so, dass innerhalb dieser Gesellschaft diese »Authentizität« irgendwie gewürdigt werden würde... Dann hatte ich eine Meinungsverschiedenheit mit einem (gemeinsamen) »Kunden« bzgl. Haftungsfragen im Nutzungsvertrag. Auch hier warf mir der andere Fotograf dann vor, ich dürfe doch die Hand nicht beißen, die mich in Zukunft regelm. füttern könnte. Wie du siehst sind solche faulen Kompromisse Alltag!

    Das Kritisieren von Kopfscheren und Selbstzensur ist nicht falsch. Die sind aber eine Ebene höher (und besonders die eklatanten Widersprüche die »Lohnarbeit« betreffend) wesentlich bedeutsamer. Als ein popliger Blogger oder Webseitenbetreiber, welcher seinen Webspace halt durch ein paar oft willkürlich ausgewählte Werbebanner gegenfinanziert... Denn in der alltäglichen Selbstentfremdung von Millionen von Menschen, die jeden Tag immer wieder aufs Neue ins Hamsterrad einsteigen — liegt ein wesentlicher Schlüssel — wenn man denn wirklich etwas erreichen will, was die Form einer »Überwindung« annehmen soll. Das »System« heute »kauft« und »korrumpiert« die große Mehrheit jeden Tag...! Die meisten laufen heute doch eh als Litfaßsäulen durch die Gegend. Auch da gibt’s übrigens ne schöne Folge von »Neues vom Känguru«... ;)

    Zudem würde es der Glaubwürdigkeit des Kritikers zugute kommen, wenn er denn selbst mal offenlegen würde, wie er denn sein »freies« und »unabhängiges« (Über)Leben denn eigentlich so en Detail sichert!? ;)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.