Krebs ist Profit

Krebs titel

© epikur

Der Krebs ist die Geißel unserer Zeit. Die Schlimmste aller Krankheiten. Das Symbol: die weibliche Glatze. Er ist der Feind, den es unbarmherzig zu vernichten gilt. Mit brutalen Waffen, wie der Chemotherapie und der Bestrahlung. Die sehr giftigen Nebenwirkungen der Chemotherapie (Herz‐ und Organschäden, Nervenstörungen, Haarausfall, Fieber, Zerstörung des Immunsystems, Erbrechen, Übelkeit etc.) sind daher ein unvermeidlicher Kollateralschaden. Wie bei einem US‐Drohnenangriff gibt es eben auch viele unschuldige Tote. Denn der Krebs wird nicht einfach behandelt oder geheilt, sondern er muss besiegt werden. Wieder. Und immer wieder.

Der Umsatz an Pharma‐Krebsmitteln beträgt derzeit jährlich über 45 Milliarden Euro. Auch wenn es zynisch klingen mag, aber ohne Krebs würden der Pharmaindustrie riesige Gewinne verloren gehen. An einer vollständigen Heilung, Impfung oder Ursachenforschung können Pfizer, Novartis, Merck und so weiter nicht wirklich interessiert seien. Es gilt, immer wieder neue Kämpfe gegen den Krebs auszufechten, ohne ihn endgültig zu überwinden. Am besten natürlich mit den Methoden der Pharmariesen: Chemotherapie, Bestrahlung und Operationen. Um diese, durchaus rabiaten, Praktiken als absolut alternativlos in die Köpfe der Menschen einzuhämmern, wird der Krebs als ein böser Eindringling und als ein unberechenbarer Teufel der Moderne in allen gängigen Massenmedien inszeniert. Hinzu kommen weltweite Angstkampagnen.

»Wenn Menschen den Krebs besiegen.«

- rp-online.de vom 22. Mai 2015

»Die Ursachen für Krebs sind vielfältig, vor einer Erkrankung ist niemand sicher.«

- focus.de vom 21. Juli 2014

Krebs ist Angst
Es wird nicht nach möglichen Ursachen gefragt, beispielsweise nach einer mangelhaften Ernährung, einer schädlichen Lebensweise, nach den giftigen Umwelt‐ und Lebensmittelgiften, die wir täglich einnehmen oder nach psychischen Stress, Depressionen, Burnout, Mobbing, Verlustängsten und so weiter. Die gängige Erklärung lautet: er sei erblich bedingt, schicksalhaft, unberechenbar und ja, es gebe ein paar vereinzelte Inhaltsstoffe die Krebs begünstigen könnten, aber diese seien natürlich nicht wirklich dafür verantwortlich, so der weitläufige Tenor. Sonst müsste man ja die Lebensmittelindustrie zur Verantwortung ziehen. Beispielsweise Aluminium in Kosmetikprodukten, frittiertes Fast Food, Benzol in Soft Drinks, Raffinade‐Zucker und künstliche Hormone in der Milch. Es ist schon bezeichnend, dass mit ansteigendem Grad von industriell verarbeiteten und chemisch synthetisierten Lebensmitteln und Produkten, auch die Krebsrate steigt. Aber auch hier gibt es freilich genügend von der Lebensmittel‐ und Pharmaindustrie finanzierte, unabhängige Studien, die diesen Zusammenhang als Blödsinn widerlegen.

Wer behauptet, Krebs sei eine Stoffwechselkrankheit und man müsse sein Immunsystem durch eine Ernährungsumstellung stärken (grüner Tee, bittere Aprikosenkerne, Knoblauch, Leinöl, Aroniabeeren, grünes Gemüse, kein Zucker und Fleisch mehr sowie vor allem Lebensmittel die viele Antioxidantien sowie Omega‐3‐Fettsäuren beinhalten), statt es durch die Chemotherapie komplett zu zerstören, oder wer vermeintlich esoterisch die These aufstellt, dass Krebs auch unserem Körper aufzeige, dass wir etwas grundlegend falsch machen in unserem Leben (Stress, Ernährung, Bewegung, Lebensweise) und uns einmal ehrlich selbst reflektieren sollten, der wird belächelt und nicht ernst genommen. Zur Chemotherapie gäbe es eben keine Alternative. Da hat die milliardenstarke Pharmaindustrie mit ihren weltweiten Angstkampagnen, ihren bezahlten Studien, gekauften Wissenschaftlern sowie korrumpierten Regierungen und Gesundheitsbehörden ganze Arbeit geleistet.

Ja, man kann an Krebs sterben. Aber eben auch an Grippe, bei einem Autounfall, an einem Herzinfarkt oder einfach an Altersschwäche. Der Tod ist ein immanenter Bestandteil unseres Lebens. Es gibt keinen Grund, ihn zu fürchten.

32 Gedanken zu “Krebs ist Profit

  1. Es gab wohl angeblich schon solche Feldversuche, eigene Immunzellen eines Kranken mit einem Antigen anzureichern, sodass sie den Krebs selbst erkennen und selbstständig bekämpfen wie ein normales Virus, dass man sich einfängt. Die Sache funktionierte wohl sogar einigermaßen zuverlässig, das Immunsystem hat nur die Krebszellen als etwas bekämpfenswertes erkannt, alle anderen Zellen waren nicht betroffen.
    Technisch scheint also ein Körper in der Lage zu sein, eigene entartete Zellen zu erkennen. Die Frage ist dann nur: Wie würde er den Quantensprung aus eigener Kraft schaffen?

  2. hallo,
    gibt es zu der Korrelation zwischen Industrienahrung und Krebs auch (wissenschaftliche) Belege? Hast du ein paar Links?

  3. @woogie

    Natürlich gibt es dazu keine wissenschaftlichen Belege. Die Lebensmittel‐ und Pharmaindustrie wären ja schön blöd, diese zu finanzieren und/oder zu veröffentlichen. Ich werde jetzt auch keine Links dazu posten, damit diese als »esoterisch« oder »unwissenschaftlich« diffamiert werden. Selbst recherchieren und den eigenen Verstand benutzen ist hier gefragt. Sind die ganzen chemischen Zusätze, wie Aspartam, Aluminium (sowie andere Schwermetalle), Glutamate, Glyphosate, Insektizide, Industriezucker usw. wirklich unbedenklich, was die Krebsentwicklung angeht?

  4. @epikur: Ich werde jetzt auch keine Links dazu posten, damit diese als »esoterisch« oder »unwissenschaftlich« diffamiert werden. Selbst recherchieren und den eigenen Verstand benutzen ist hier gefragt.

    Ich habe lange selbst recherchiert und versucht, meinen eigenen Verstand zu benutzen. Aspartam und die Angst vor Aluminium — dem dritthäufigsten Element in der Erdkruste — halte ich deshalb für reine Verarsche.
    Ehrlich gesagt verwundert es mich, so etwas hier zu lesen.

  5. Hm — vielleicht ist Krebs einfach nur systemimmanent, also neben allen sonstigen Ursachen nur die Folge einer gesunden und damit älteren Bevölkerung. In allen Zeiten der Menschheitsgeschichte, als die meisten im Schnitt mit 35–50 ihr Leben aushauchten, fiel Krebs statistisch nicht auf. Wer damals schon deutlich älter wurde (100jährige hat es schon immer gegeben) gehörte eben zu den genetisch Bevorteilten ohne Krebsdisposition (obwohl da sicherlich auch einige dran starben).
    Insofern dürfte man den Krebs zwar (deutlich?) eindämmen können, indem alle modernen Ursachen beseitigt werden, aber ausrotten (wie das bei Polio und Pocken in weiten Bereichen funktioniert) wohl nicht.

  6. Gerade habe ich mal wieder in dem Buch über die Gerson‐Therapie gelesen — einfach faszinierend. Da meine Frau an Krebs gestorben ist und ich hautnah erlebt habe, wie auf Kosten der Patienten an den notwendigsten Mitteln, die das körpereigene Abwehrsystem verbessern könnten, gespart wurde, interessiert mich Krebs grundsätzlich. Bei meiner Frau wurde eine sauteure Diagnose (CT, MRT, Ultraschall) nach der anderen durchgeführt, aber für gesunde Ernährung war in Augsburg kein Geld über. Da gab es einen ungesunden Industriefraß, den ich noch nicht einmal als Tierfutter verwenden würde. Ich hatte dann angefangen, meine Frau mit Ernährung nach Budewig zu versorgen. Als es meiner Frau langsam besser ging, wurde mir das dann untersagt, weil meine Frau davon angeblich Durchfall bekommen würde. Dann fing man mit der Strahlentherapie an. Mit jeder Bestrahlung verfiel meine Frau mehr und bei der vierten war sie überhaupt nicht mehr ansprechbar. Meine Anweisung als Bevollmächtigter (Patientenverfügung), die Bestrahlung einzustellen, wurde aber ignoriert. Drei Tage nach der letzten Bestrahlung waren die Abwehrkräfte so schwach, daß sie an einer Lungenentzündung starb.
    Wenn Forscher wie Budewig, Gerson, Warburg Krebs erfolgreich behandeln konnten, dann ist es ein Verbrechen, deren Erkenntnisse aus reiner Profitgier nicht zu nutzen. Aber die Pharmamafia ist ja eng mit den Politik‐ und Justizdarstellern verknüpft, so daß sie ihre Verbrechen ungestraft auf unser aller Kosten weiter durchführen darf.

  7. So sehr ich mit einigen Punkten auch einverstanden bin muss ich doch eine Lanze für die »klassische« Krebstherapie brechen.

    Eine Freundin von mir hat zwischen ihrem 18. und 49. Lebensjahr vier(!) Krebserkrankungen durchgemacht. Blut, Eierstock, Darm und nochmal Darm.

    Die ersten zweimal wurde mit Chemo und OP erfolgreich behandelt.

    Beim dritten Mal hatte sie keinen »bock« mehr. Bekämpfte den winzigen Tumor mittels Homöopathie, durch Ernährungsumstellung und Streßreduktion. Resultat: Notoperation. Nach zwei Monaten war das Biest 12 kg(!) groß.

    Die Vierte Erkrankung wurde wider erfolgreich durch kombinierte Chemo und Bestrahlung bekämpft.

    Und dann habe ich noch erst letztes Jahr eine Freund verloren, der sich ökologisch sehr bewusst ernährte und auch beruflich sein Ding machte und sehr entspannt im Einklang mit sich selbst lebte (eine der übelsten Vorwürfe die Krebskranken gemacht werden können ist der, sie seien selber Schuld weil sie gestresst oder unausgeglichen seien. Das ist echt unverantwortlich!).

    Kurz sein Lungenkrebs führte trotz intensivem Ausprobierens aller alternativen Möglichkeiten zu einem nicht sehr schönen Tot.

    OK. Auch die »Schulmediziner« sagtem ihm in diesem Stadium sei ausser einer Lebensverlängerung wohl nichts mehr zu machen.

    Dennoch: Chemo, Bestrahlung und OP sind durchaus sinnvolle Möglichkeiten der Behandlung. Das ist hier der Punkt den ich klar machen möchte. Wer sich aus Verzweiflung, Angst und Panikmache dem verschließt, schließt damit auch eine Möglichkeit aus zu gesunden.

  8. Hallo Markus,
    jeder muß selbst wissen, wie er sich behandeln läßt. Da können Chemo, Bestrahlung und OP wunderbar wirken.

    Für mich gilt, daß ich mit mir weder eine Chemo‐ noch eine Strahlentherapie machen lassen. Das habe ich sogar explizit in meiner Patientenverfügung festgelegt. Ich glaube nicht, daß diese Therapien wirklich wirksam sind. Alles, was wir sehen, sind Scheinerfolge gemäß onkologischer Definition. Ein Tumor, der verkleinert wurde, ist immer noch da! Das ist kein Heilerfolg!

    Was ich aber als besonders übel finde, sind die Aussagen einiger Ärzte. Mir und meiner Frau hat ein Oberarzt gesagt, daß sie kein Jahr mehr leben würde. Hoppla, meine Frau war Krankenschwester und ein Arzt war für sie eine Respektsperson. Und diese sagt ihr, daß sie innerhalb eines Jahres sterben wird (was dann auch geschah). Das ist einfach unverantwortlich, eigentlich ein indirekter Mord.

    Mich stört einfach, daß Krebs ein Supergeschäft ist, von dem alle Beteiligten — bis auf die Opfer — gut profitieren. Egal, ob Ärzte, Pflegepersonal, Pharma‐ und Medizinindustrie, Krankenhäuser, Zulieferer, Entsorger, Krankenkassen, Begräbnisinstitute, etc., alle machen mit dem Elend der Opfer ihren Reibach. Es darf überhaupt kein Heilmittel gegen Krebs gefunden werden.
    Anderes Beispiel: Ich habe Arthrose und mein Orthopäde hat mir vor fünf Jahren drei neue Gelenke empfohlen. Da haben wir das Gleiche, jedes Jahr werden für mehr als 4 Milliarden EUR in Deutschland Gelenkoperationen durchgeführt. Auch hier haben wir noch den Rattenschwanz an Profiteuren. Wenn ich also jetzt meine Arthrose heilen kann, entgeht der Krankheitsindustrie bei mir ein Umsatz von 50–100.000,-EUR (je nach Komplikationen, je mehr, desto mehr Umsatz!). Nach TTIP könnte mich meine Krankenkasse jetzt auf entgangenen Gewinn verklagen ;) .

  9. »Egal, ob Ärzte, Pflegepersonal, Pharma– und Medizinindustrie, Krankenhäuser, Zulieferer, Entsorger, Krankenkassen, Begräbnisinstitute, etc., alle machen mit dem Elend der Opfer ihren Reibach. Es darf überhaupt kein Heilmittel gegen Krebs gefunden werden.«

    Genau so ist es. Im kapitalistischen System des unendlichen Wachstums, wäre ein Heilmittel für Krebs (für AIDS übrigens auch) extrem profitschädigend. Wir reden hier von mehreren hundert Milliarden Euro jährlich.

    In diesem Sinne ist auch mein Artikel zu verstehen: ein Gesundheitssystem, das auf neoliberalen Fundamenten aufgebaut ist, ist in erster Linie nicht daran interessiert, den Menschen zu heilen, sondern Profite zu generieren. Oft steht die Heilung dem Umsatz sogar im Weg. Die besten Kunden sind schließlich chronisch kranke Patienten.

  10. Hm, kitzliges Thema, das. Grundsätzlich beruht die steigende Angst vor Krebs auf einer paradoxen Wahrnehmung. Krebs ist eine Krankheit, die mit steigendem Alter immer wahrscheinlicher wird (dass es auch in jungen Jahren dazu kommen kann, wurde hier ja geschildert, statistisch ist das aber eher die Ausnahme).
    Wundinfektionen und Infektionskrankheiten hingegen können unabhängig vom Alter theoretisch jeden dahinraffen. Bis ins 20 Jahrhundert waren Infektionen Killer Nummer eins. Und weil sie jeden jederzeit treffen konnten, war es auch weitgehend egal, wie man so lebte. (Man hat übrigens herausgefunden, dass Menschen mit leichtem bis moderaten Übergewicht die niedrigste Mortalität bei Infektionen haben).
    Als man Infektionen weitgehend im Griff hatte, stieg die Lebenserwartung und in den westlichen Industrieländern rückten Herzerkrankungen auf Platz eins der Todesursachen — klassische ›Abnutzungserkrankungen‹, die gehäuft im höheren Alter auftreten. Durch verbesserte und flächendeckende Vorbeugungs‐ und Behandlungsmethoden (Bypass, Blutverdünner, Herzkatheter, Stents etc.) verlieren auch Herzerkrankungen ihren Schrecken und die Krebserkrankungen rücken bei weiter steigender Lebenserwartung an die Spitze.
    Dass immer mehr Menschen an Krebs sterben, liegt also paradoxerweise auch daran, dass wir immer älter werden und somit alt genug dafür. Das steht auch so in vom altautonomen verlinken Buch vom Lauterbach. :PROF: *Vorlesungsmodus aus*

  11. Zitat gerhard:
    »Mich stört einfach, daß Krebs ein Supergeschäft ist, von dem alle Beteiligten — bis auf die Opfer — gut profitieren.«

    Wenn man etwas weiter sieht, dann wird mit dem gesamten Gesundheitssystem gut Geld verdient. Nicht nur beim Krebs. Ist sicher nicht optimal, aber besser als gar kein Gesundheitssystem. Wo will man da die Grenze ziehen? Chirurgie=gut;Krebsvorsorge=gut; Bluthochdruckbehandlung=gut und dann Krebsbehandlung=schlecht?

  12. Skinner: Ich kann mir zur Zeit auch kein anderes funktionierendes System vorstellen.
    Was ich mir aber vorstellen kann, ist eine verstärkte Forschung aus unabhängigen Mitteln. Solange die Pharmakonzerne z.B. am Krebs forschen, ist die Wahrscheinlichkeit, daß ein wirksames Mittel gefunden wird, gering. Diese läßt sich aber erhöhen, wenn die Forschung unabhängig erfolgt. Dann können Therapien und Erkenntnisse wie nach Budewig, Gerson, Warburg oder Krebs erforscht werden.

    Die Gerson‐Therapie ist beispielsweise sehr einfach, sie basiert unter anderem auf einem Überangebot von essentiellen Nährstoffen und dem gleichzeitigen Entgiften des Körpers. Für die Nährstoffe werden Obst und Gemüse aus biologischem Anbau in Form von Säften eingesetzt — jede Stunde ein Glas Saft. Für die Entgiftung wird nach Möglichkeit auf alle ungesunden Nahrungsmittel verzichtet und die Leber und der Darm mit Kaffeeeinläufen aktiviert und entgiftet. Nur, so eine Behandlung kann man nach einer kurzen Einweisung zu Hause selbst durchführen. Der Kostenaufwand ist überschaubar (Entsafter, Obst und Gemüse). Da bleibt natürlich kein großer Profit mehr über.
    Oder, eine Möglichkeit, das Risiko von Prostatakrebs zu reduzieren: Man macht intermittierendes Fasten, z.B. Mo, Mi, Fr einen Fastentag und an den anderen Tagen isst man normal. Das kann man noch mit der Gersontherapie kombinieren. Denn Fasten versetzt den Körper in den Regenerationsmodus. Auch wieder eine Behandlung, die nichts kostet.
    Ich hatte vor einiger Zeit eine Venenthrombose. Mein Arzt verschrieb mir einen Blutverdünner. Nachdem ich mich im Internet informiert hatte, nahm ich diesen nicht. Bei einer Verletzung hätte ich Blutkonserven gebraucht und ich habe eine seltene Blutgruppe — das war mir ein zu großes Risiko. Also habe ich gesucht, was man alternativ machen kann. Und so bin ich auf Nattokinase gestoßen. Ich habe damit eine Kur gemacht (4 Tabletten täglich) und mein Arzt hat sich bei der Kontrolluntersuchung gefreut, wie gut sein Blutverdünner doch den Thrombus abgebaut hatte :) . Ich hab ihm allerdings nicht gesagt, was ich gemacht hatte. Der Mann ist ein sehr guter Diagnostiker und das war mir wichtig. Auch das Natto ist extrem preiswert.

  13. Grundsätzlich ist es nicht zu verneinen, bei seinen eigenen Krankheiten immer etwas mitzudenken, damit man merkt, wenn einem der Arzt nur etwas andrehen will oder auf der völlig falschen Fährte ist.
    Was man aber nicht tun sollte, ist grundsätzlich selbst zu experimentieren. Es ist vielleicht auch noch etwas anderes, wenn man seinen Körper selbst gut kennt und weiß, welche Empfindlichkeiten, welche Empfänglichkeiten und welche grundsätzlichen Abstoßungsreaktionen er auf gewisse Situationen zeigt. In dieser Position sitzt der Arzt nicht. Ebenfalls muss er damit nicht leben.
    Eine ganz andere Situation ist es, wenn die konventionelle Medizin keine Antwort auf das eigene Krankheitsbild liefert. Oder, wenn deren Methoden nicht den gewünschten Besserungseffekt bringen, den sie eigentlich sollten. Umstrittenes existiert viel, ein oder andere Sache existiert aber aus weitaus früheren Zeiten, die mittlerweile vergessen worden ist. Als es noch keine moderne Medizin gab, gab es dafür beispielweise Leute, die sich mit heimischen Kräutern oder anderen Behandlungsmethoden auskannten.

  14. @epikur: Deinen Artikel habe ich schon so verstanden, dass auch in der Medizin alles und jedes den Profitinteressen untergeordnet wird.

    Auch, dass durch die weitgehende Privatisierung der Forschung, seit den 70ern, praktisch keine medizinischen Fortschritte im Bereich der Pharmakologie mehr zu verzeichnen sind, lässt sich kaum leugnen.

    Ein aktuelles Beispiel ist dieses AIDS‐Medikament, was jetzt plötzlich 750 anstatt 13$ kosten sollte (http://www.nytimes.com/2015/09/21/business/a-huge-overnight-increase-in-a-drugs-price-raises-protests.html). Auch wenn hier die veröffentlichte Empörung als Korrektiv fungiert, es gibt reichlich mehr Beispiele dieser Art.

    Auch das Argument von ninjaturkey zum Zusammenhang zwischen Alter und Krebserkrankung ist sicher nicht ohne weiteres von der Hand zu weisen. Ich denke da vor allem (als Mann) an Prostatakrebs, der irgendwie voll tödlich sein kann, aber nur wenn man >80 Jahre alt wird (ich weiss, ist etwas verkürzt und polemisch).

    Um aber nochmal auf die Lebensmittel zurückzukommen. Ich hatte letztens einen Bericht gesehen, der den Schluss zog, dass mit steigender Industrialisierung der Nahrung (Fertigprodukte) der Anteil der Allergien steigt. Diese Aussage halte ich für im Kern valide, allerdings werden andere Faktoren, die meiner Meinung nach auch ein Rolle spielen, ausgeblendet. Aus meinem eigenen Lebensumfeld z.B. die Tatsache, dass viele Kinder nicht mehr im Dreck spielen (dürfen) oder der geradezu pathologische Reinigungsfimmel in vielen Familien/Haushalten.

  15. Hepatitis C ist häufig die Vorstufe eines hepatozellulären Karzinoms (HCC).
    Dagegen gibt es neue Pillen. Der Preis resultiert nicht aus den Kosten der Forschung, sondern aus dem Aufkaufen der Herstellerfirma durch Gilead.

    http://taz.de/Zugang-zu-Medikamenten/!5024332/

    Dazu: Indien zeigt, das es auch anders geht.
    http://www.aidshilfe.de/de/aktuelles/meldungen/indien-verweigert-gilead-patent-fuer-hepatitis-c-medikament-sovaldi

    Passend: Gekaufte Patientenlobby durch Spenden in Höhe von über 400.000 Euro in 2014?:
    http://www.leberhilfe.org/dokumentation-zusammenarbeit-wirtschaft.html

  16. »Wer behauptet, Krebs sei eine Stoffwechselkrankheit und man müsse sein Immunsystem durch eine Ernährungsumstellung stärken (grüner Tee, bittere Aprikosenkerne, Knoblauch, Leinöl, Aroniabeeren, grünes Gemüse, kein Zucker und Fleisch mehr sowie vor allem Lebensmittel die viele Antioxidantien sowie Omega‐3‐Fettsäuren beinhalten), statt es durch die Chemotherapie komplett zu zerstören, oder wer vermeintlich esoterisch die These aufstellt, dass Krebs auch unserem Körper aufzeige, dass wir etwas grundlegend falsch machen in unserem Leben (Stress, Ernährung, Bewegung, Lebensweise) und uns einmal ehrlich selbst reflektieren sollten, der wird belächelt und nicht ernst genommen.«

    Und womit? Mit Recht! Dieser wirre Artikel könnte genauso gut beim Zentrum der Gesundheit stehen. Was ist mit dem Blog hier los? Was kommt als Nächstes? Ein Artikel über gefährliche Impfungen?

  17. Epigenetik die noch junge Wissenschaft vom Stummschalten, Reaktivieren und Aktivieren (z. B. Durch Noxen und Toxine) von Genen durch eine dauerhaft veränderte Lebensweise. Erstmals wurde sie in den 40er Jahren erwähnt, dann lange Zeit nicht mehr.Die Epigenetik findet erst wieder in der ersten Dekade dieses Jahrhunderts die ihr zugedachte wissenschaftliche Bedeutung.

    So werden bei der Inhalation von nikotinhaltigem Tabakrauch rund 300 Gene negativ getriggert. Verglichen mit Kleinkindern nicht rauchender Mütter hat die Babys der Raucherinnen Veränderungen in mehr als 100 Genregionen. (Quelle: http://news.sciencemag.org/biology/2014/07/smoking-mothers-may-alter-dna-their-children

    Zwar steckt im DNA‐Text des Erbgutes der Bauplan für das Leben. Doch damit dieser überhaupt einen Sinn ergibt, regulieren epigenetische Mechanismen, welche Bereiche aktiv sind und abgelesen wurden, damit neue Proteine entstehen, und welche stillgelegt werden, weil ihre Information in der jeweiligen Zelle oder den aktuellen Bedingungen nicht benötigt werden. So entscheidet letztlich die Epigenetik über die Funktion von Zellen und Organen, aber auch darüber, ob ein Mensch dick oder dünn ist, ob er zu bestimmten Krankheiten neigt oder ob seine Psyche stabil ist.

    So fragen Kardiologen bei der Abschätzung eines Herzinfarktrisikos fast immer nach der genetischen Disposition, und zwar ob eines der beiden Elternteile des Patienten vor dem 60. Lebensjahr einen Herzinfarkt erlitten hat. Nicht gefragt wird, ob der Elternteil den Herzinfarkt durch eine infarktbegünstigende Lebensweise wie Bewegungsarmut und fettes Essen evtl. im Laufe des Lebens erst herbeigeführt (erworben) hat. Und sollte das Infarktrisiko epigenetisch an die Nachkommen weitergegeben worden sein, so heißt dies noch lange nicht, dass das entsprechende Gen auch zwangsläufig angeschaltet wird.

    Wer sich für die molekularbiologischen Funktionen der Epigentik näher interessiert, kann das hier nachlesen:
    http://www.aerzteblatt.de/archiv/131610/Epigenetik-und-Ernaehrung-Folgenreiche-Fehlprogrammierung

  18. @ epikur

    Was wolltest Du mit diesem artikel denn eigentlich sagen? Daß kranke menschen lieber ihr schiksal in kauf nehmen und lieber sterben sollten als sich behandeln zu lassen? Das will ich Dir nicht unterstellen.

    Krebs ist weder profit noch angst, sondern eine krankheit, die heutzutage in vielen, leider nicht allen fällen heilbar ist.

    Die kritik an der pharmaindustrie, daß sie (wie alles andere auch) dem profit unterstellt ist, ist berechtigt. Deshalb jedoch in fatalismus zu verfallen und grundsätzlich alles schlecht zu finden, was die wissenschaft herausgefunden hat, ist keine übermäßig gute idee. Ja, in der evidenzbasierten medizin kommt es vor, daß menschen an fehldiagnosen, falschbehandlung oder nebenwirkungen sterben. Deshalb lieber gleich zur sogenannten »alternativmedizin« wechseln, weil man da gleich weiß, wie man da mit einer ernsten erkrankung dran ist?

    Patentrezepte wie »grüner Tee, bittere Aprikosenkerne, Knoblauch, Leinöl, Aroniabeeren, grünes Gemüse, kein Zucker und Fleisch mehr sowie vor allem Lebensmittel die viele Antioxidantien sowie Omega‐3‐Fettsäuren beinhalten« sollten einen stutzig machen. Das zeug soll für ausnahmslos alle nützlich sein? Aprikosenkerne — ich bitt Dich! Wogegen helfen die denn? Gegen ein leben ohne cyanidvergiftung?

    Die verkäufer der angeblich »sanften« methoden verdienen nicht mehr vertrauen als die anderen. Sie haben das selbe geschäftsmodell. Die angst der menschen. Nur, daß man bei ihnen relativ sicher sein kann, daß ihre mittel kaum nebenwirkungen zeigen werden, weil sie auch keine hauptwirkung haben.

  19. »Die verkäufer der angeblich »sanften« methoden verdienen nicht mehr vertrauen als die anderen. Sie haben das selbe geschäftsmodell. Die angst der menschen. Nur, daß man bei ihnen relativ sicher sein kann, daß ihre mittel kaum nebenwirkungen zeigen werden, weil sie auch keine hauptwirkung haben.«

    Dem ist absolut nichts hinzuzufügen. Danke für den Kommentar.

  20. Nachtrag an Epikur:

    »oder wer vermeintlich esoterisch die These aufstellt, dass Krebs auch unserem Körper aufzeige, dass wir etwas grundlegend falsch machen in unserem Leben (Stress, Ernährung, Bewegung, Lebensweise) und uns einmal ehrlich selbst reflektieren sollten, der wird belächelt und nicht ernst genommen.«

    Diese Aussage alleine ist für jeden Krebskranken ein Schlag in’s Gesicht. Und nebenbei eine absolute Frechheit. Hier wird das bedient, was auch Gurus ala Robert Betz bedienen: Die Schuldumkehr, also das Opfer zum Täter machen. Du bist krank? Dann hast du nicht auf die richtige Art gelebt. Du hast Krebs? Pech, du hast nicht richtig gegessen, Sport gemacht, falsche Dinge gemocht. Du wurdest vergewaltigt? Da hättest du dich halt nicht so knapp anziehen sollen. Das ist pure Menschenverachtung. Da kommt mir echt der Eckel hoch.

  21. Zur Chemotherapie gäbe es eben keine Alternative. Da hat die milliardenstarke Pharmaindustrie mit ihren weltweiten Angstkampagnen, ihren bezahlten Studien, gekauften Wissenschaftlern sowie korrumpierten Regierungen und Gesundheitsbehörden ganze Arbeit geleistet.

    Kann ich nur noch einmal betonen. Das Vertrauen in die Pharmaindustrie bei gleichzeitig aggressiv‐starker Abneigung gegen die Natur‐ und Alternativmedizin scheint ja größer zu sein, als ich dachte. Ich habe auch nicht behauptet, dass die Alternativmedizin Wunder vollbringen könnte oder dass die Pharmaindustrie nur des Teufels sei. Beides ist und kann sinnvoll sein. Aus den Kommentaren lese ich aber nur pure Abneigung und Ablehnung gegenüber alternativen Heilmethoden. Nicht nur bei Krebs.

    Ich könnte zwar einige persönliche Beispiele und aus meinem näheren Umfeld bringen, wo beispielsweise Neurodermitis, Schuppenflechte, Übergewicht und andere »Krankheiten« (ja, auch Krebs!) erfolgreich mit alternativen Methoden »geheilt« werden konnten, ohne gleich in die nächste Apotheke oder zum Schulmedizin‐Arzt zu rennen und sich irgendwas einzupfeifen, aber ich vermute, das würde in eine endlose Diskussion ausarten, da die Skepsis/Ablehnung/Verachtung gegenüber Alternativen hier einfach zu groß zu sein scheint. Die Energie spare ich mir an dieser Stelle.

  22. @ epikur,

    heilmittel oder -methoden, die eine wirkung über den placeboeffekt hinaus haben, deren wirkung also wissenschaftlich nachweisbar ist, gehören nicht zur alternativmedizin sondern zur evidenzbasierten medizin.

    Hausmittel, beispielsweise salbeitee gegen halskratzen, gehören nicht zur sogenannten »naturmedizin«, sondern sind teil der wissenschaftlichen medizin. Die wirkung ist belegbar. Somit evidenzbasiert und nicht alternativ.

    Somit gibt es kein argument, das für die alternativmedizin spricht. Wenn Du eins kennst, sehr gern. Ich bin da relativ leidenschaftslos.

  23. @Mechthild Mühlstein

    Wenn Du als Argument für die Wirksamkeit eines Mittels stets nur wissenschaftliche Überprüfbarkeit gelten lässt, also Kriterien und Maßstäbe, die von der Pharmaindustrie aufgestellt und finanziert werden (samt ihren korrupten und gekauften Instituten, Wissenschaftlern und Gesundheitsbehörden), dann kann und wird man der Natur‐ und Alternativmedizin nie gerecht werden. Denn die hat oft weder die finanziellen, noch die politischen Mittel, um eine Studie zu finanzieren und/oder zu veröffentlichen. Die starke Abneigung der Bevölkerung gegenüber Alternativen, der Institute, Behörden, Entscheidungsträger und die Macht der Pharmakartelle sorgen schon ausreichend dafür.

    Für mich gilt primär: hat es mir geholfen oder nicht? Hat es meinen Freunden/meiner Familie/Bekannten etc. geholfen oder nicht? Bei mir und in meinem Bekanntenkreis gibt es einige Fälle wo Schüssler‐Salze, Naturprodukte, eine krasse Ernährungsumstellung (und ja: auch bittere Aprikosenkerne!) und Homöopathie geholfen haben.

    Natürlich kannst Du das alles als Placebo‐Effekt abtun oder alle als Spinner, Esoteriker, Naivlinge und Idioten diffamieren. Die immer größer werdende Skepsis gegenüber der Pharmaindustrie und ihren »Methoden« und »Medikamenten« wird man dennoch nicht aufhalten können. Klar, man muss dafür die eigene kognitive Dissonanz überwinden lernen können. Schließlich sind wir alle mit Schulmedizin und Wissenschaft aufgewachsen. Zudem ist es einfacher, blind der Wissenschaft und den Ärzten zu vertrauen, sich das Verschriebene gemütlich einzupfeiffen, als das ganze System einmal zu hinterfragen und Alternativen auszuprobieren.

  24. Was ist Krebs? Eine Krankheit? Nein, ein Symptom; ein Symptom dafür, dass es etwas nicht stimmt, dass etwas falsch ist und deshalb kommt es zu unkontrolliertem, unnützem Wachstum. Es gibt keinen Darm‐, Lungen‐ oder Prostatakrebs, es gibt Bereiche des Körpers, in denen sich das falsche zeigt.
    Deutschland ist eines der Länder mit der besten Krebsvorsorge, aber auch mit den meisten Krebstoten. Warum?
    Weil damit folgendes gesagt wird: »wir können — vorgeblich — etwas gegen den Krebs tun, also könnt ihr so weiter machen wie bisher!«
    Heißt, falsch leben. Deshalb wird der Krebs niemals besiegt, und dass die Erklärung der eigentlichen Ursachen unterdrückt wird, ist sowieso klar!

  25. @ epikur

    Zur homöopathie wird seit über 200 jahren geforscht — und spätestens seit den 1930er jahren ist erforscht, daß sie wirkungslos ist. Die damalige reichsregierung war aus naheliegenden gründen daran interessiert einen nachweis gegen die »verjudete schulmedizin« und für Deutsche medizin zu erbringen. In der zeit von 36 bis 39 wurde viel geld investiert, die wirksamkeit der homöopathie zu beiweisen. Die sind damals tatsächlich wissenschaftlich an das thema rangegangen und haben sogar doppelblind‐studien betrieben. Weder die ärzte noch die probanden wußten, wer die »medizin« und wer ein placebo bekam — in keinem dieser tests konnten die erfahrenen homöopathen einen unterschied zwischen beidem nachweisen. Bei medikamenten ist es eindeutig vorteilhaft, wenn die wirkung reproduzierbar ist, egal ob man an die wirkung glaubt oder nicht.

    Wenn große firmen wie Bayer, GlaxoSmithKline oder wie auch immer die heißen mit wirkungslosem mist betrügen, wird völlig zu recht zeter und mordio geschrien. Wenn hersteller wirkungsloser »alternativmedizin«, die als anbieter von »arzeneimitteln« ebenfalls zur pharmazie gehören, nichts anderes tun, bleibt das laute zetermordio seltsamer weise aus. Und mit den komischsten begündungen haben wissenschaftliche studien, die unwirksamkeit längst nachgewiesen haben, dann immer keinen wert.

    Früher hat man aus den aprikosenkernen, die bei der herstellung von marillenmarmelade, trockenfrüchten oder so übrig blieben, einen marzipanersatz für arme hergestellt. Das war ein billiger dreck, der des blausäuregehaltes wegen als sehr ungesund galt. Seit aprikosenkerne als »gesundheitsförderlich« gelten, ist der preis für das zeug extrem gestiegen. Über den gesundheitsförderlichen nutzen der bitteren kerne könnte man streiten. Darüber, daß es eine clevere geschäftsidee ist, dieses industrieabfallprodukt jetzt als »gesundheitsprodukt« zu vermarkten, nicht. Und das soll eine »alternative« zu den geldheischenden schergen der pharmaindustrie sein? Wenn sich niemand an dem zeug obendrein auch noch vergiften würde, könnte man das als ziemlich guten witz betrachten.

    »Natürlich kannst Du das alles als Placebo‐Effekt abtun oder alle als Spinner, Esoteriker, Naivlinge und Idioten diffamieren.«

    Wo habe ich hier derartiges vokabular benutzt? Du unterstellst mir sachen, die ich nicht geschrieben habe. Offenbar suchst Du zwischen den zeilen, steckt da aber gar nicht drin.

    Deine kritik war, daß mit krebs profit gemacht wird. Völlig richtig. Das sehe ich auch so. Es ist allerdings eine schlechte idee, deshalb die flinte ins korn zu werfen und zu denen zu laufen, die »alternativ« heißen aber ebenfalls für nichts anderes als profit arbeiten, einem aber bei lebensbedrohlichen erkrankungen garantiert nicht helfen können.

  26. Von Homöopathie hab ich gar nix geschrieben; deine Aussage zu ihr ist aber falsch, deine Studien kannst du dir sparen Erfahrungen sind angesagt, und den Placebo‐Effekt weist du bitte funktionell-»wissenschaftlich« in seiner Wirkung nach oder erwähnst ihn nie wieder.
    Ich meinte die gesamte Lebensweise, darauf gehst du gar nicht ein.
    Zuguterletzt: Krebs ist _keine_ Krankheit, sondern ein Symptom!
    Willst du oder kannst du’s nicht verstehen?

  27. Die Pharmaindustrie u. Ihre Lobbyisten die Ärzte haben kein Interesse an einem gesunden Menschen, nur ein kranker Mensch bringt gesunde Profite. Offiziell verkünden Sie, dass die Menschen durch ihre Produkte gesund werden, um so länger wir von den Pharmazeuten u. Ärzten behandelt werden um so kränker werden wir aber, seit Jahrzehnten steigt die Rate von angeblich unheilbaren Krankheiten. Alzheimer, MS, Ebola, Rheuma, Attritis, Allergien, Asthma, Hepatitis, Parkinson, sie alle sind lt. Schulmedizin genauso unheilbar wie Krebs. Die medizinische Wissenschaft hat in den letzten Jahrzehnten so ungeheure Fortschritte gemacht, dass es praktisch keinen gesunden Menschen mehr gibt.
    Es gibt im Himalaya das Volk der Hunzas, dieses Volk hat keine Ärzte, keine Krankheiten, keine Pharmazie, sie werden sehr häufig 100 Jahre alt, sie haben keinen Krebs u. keine Genmutation, da fragt man sich haben die vielleicht keine Gene oder haben die nur einfach keine Pharmaindustrie.
    Der deutsche Krebsforscher Otto Warburg hat für seine Krebsforschung schon 1931 den zweifachen Nobelpreis erhalten, grob gesagt sind seit ca. 80 Jahren die Ursachen von Krebs bekannt, Otto Warburg war ein Wissenschaftler der die Menschen noch vom Krebs heilen wollte, das war sein Fehler, dadurch waren seine Erkenntnisse wertlos, die Krebsindustrie will verdienen, das ist der neoliberale Ansatz, an gesunden Menschen kann man nichts verdienen. Die Pharmaindustrie muß ihre Shareholder befriedigen nicht die Krebskranken, Die Krebsindustrie behauptet seit 80 Jahren dass Krebs eine Genmutation ist u. sie sagt Krebs ist nicht heilbar. Otto Warburg hat vor 80 Jahren schon gesagt dass hat mit den Genen nichts zu tun, dass ist ein Problem der Zellatmung die Zelle schaltet auf Gärung um wenn sie nicht genug Sauerstoff bekommt, das unabhängige Forschungsinstitut AIKF in der Schweiz behauptet jetzt eiskalt ohne Rücksicht auf die Pharmaindustrie Krebs ist keine Genmutation, die Genmutation gehört auf den Müllhaufen der Geschichte, Krebs ist eine Stoffwechselkrankheit, wir essen zu viele Kohlehydrate, jede Kartoffel hat 70–80% Stärke, das ist reine Glucose, Krebs ist eine Kohlehydratvergiftung sonst nichts.
    Wer immer noch Zweifel hat an der Stoffwechselkrankheit muß einfach nur das Experiment des englischen Arztes McCarrison im Internet lesen. »Was krank macht. Das Hunza Experiment von Robert McCarrison — Topfruits Infothek«
    http://www.topfruits.de/aktuell/id/242-Was-krank-macht.-Das-Hunza-Experiment-von-Robert-McCarrison/
    Experiment an 3600 Ratten, sehr überzeugend, danach gibt es keine Fragen mehr, die Genetiker sind nicht amüsiert.
    Dieses Experiment bestätigt auch den deutschstämmigen Arzt in Amerika Dr. Krebs der hat 1952 entdeckt dass in den bitteren Aprikosenkernen ein Vitamin steckt B17 dass massiv Krebs angreift u. zwar durch Cyanid das aber für den Menschen ungefährlich ist, es wird nur freigesetzt wenn es auf krebskranke Zellen trifft, also der Idealfall, ja so ist die Natur, aber die Pharmazeuten glauben ja sie wissen alles besser u. sie glauben auch sie sind besser als die Natur, der übliche Beweis von Größenwahn, aber größenwahnsinnige Menschen begreifen bekanntlich nichts, dass jeder Aprikosenkern es besser kann als die gesamte weltweite Pharmazie geht nicht in ihren Kopf rein. Jeder Pharmazeut u. jeder Arzt sollte Respekt u. tiefe Demut vor der Natur haben, kein einziges Pharmaunternehmen kann einen einzigen Aprikosenkern in seiner Wirkung nachmachen, und man braucht sie nur zu pflücken, die verpulvern keine Milliarden die woanders dringend gebraucht werden, man muss sie nur öffnen u. regelmäßig essen sonst nichts.
    Der einzige Beweis für die Krebsindustrie u. ihre Therapien wäre wenn die Krebskranken durch die Chemotherapie geheilt würden, trotz hunderter Milliarden Einnahmen u. Fördergeldern ist die Erfolgsrate lt. amerikanisch, australischer Statistik an 227000 Patienten mit Chemotherapie im Durchschnitt bei 2% nach 5 Jahren Behandlung, bei den großen Krebserkrankungen ist der Erfolg sogar null%. Es ist wie mit jeder Ideologie sie wird verteidigt bis zum bitteren Ende ein paar hunderttausend Tode spielen da keine große Rolle. Wenn ein Arzt hinter dem Sarg eines Patienten geht, folgt oft tatsächlich die Ursache der Wirkung.
    Sie könnten aber am Ende vielleicht doch noch Recht bekommen mit der Genmutation die Krebs auslöst aber vermutlich nicht in der Richtung wie das die Pharmazeuten gedacht hatten, als Auslöser einer Genmutation ist das Senfgas seit dem ersten Weltkrieg bekannt, da der Inhalt der Chemotherapie ein Senfgas‐Derivat ist besteht natürlich die Möglichkeit, dass das mit der Chemotherapie ein Schuß war der nach hinten los ging, insofern als vermutlich die Chemotherapie erst eine Genmutation im Körper auslöst u. daraufhin der Körper langsam aber 100%ig kollabiert, nur so läßt sich auch diese hohe Erfolgsrate der Chemotherapie erklären.
    Wer kam denn von den Genetikern auf so eine Idee einen Krebs der ein unkontrolliertes Wachstum von Zellen ist, mit einem Zellgift (Senfgas) zu bekämpfen das den Zelltod herbeiführt u. sich dann zu wundern wenn der Patient stirbt wie im ersten Weltkrieg die Soldaten. Warum versucht denn keiner ein Magengeschwür mit Blausäure zu heilen das wäre doch genauso erfolgreich. Sie haben bis heute nicht begriffen dass man mit Senfgas Krebs auslösen kann, aber nicht heilen, der Versuch überhaupt mit Senfgas Krebs zu heilen klingt für mich vollkommen verrückt, mit Backpulver wären sie hundert mal erfolgreicher gewesen, aber mit Backpulver kann man kein Geld verdienen.
    Zum Glück gibt es in Deutschland nicht nur korrupte Banker, verlogene VW Manager, korrumpierbare Fußballmanager, nein es gibt Ärzte die stehen gegen die Krebsindustrie auf z. B. Dr. Hirneise, Dr. Schuppert, Dr. Puttich in Darmstadt, der heilt einfach schwer krebskranke Menschen vom Krebs mit hochdosiertem B 17 Vitamin (Leatril) intravenös u. dann ist man meisstens krebsfrei ist das nicht toll, aber er hat die Mafia nicht gefragt ob er das darf, wenn das mal gut geht. In Amerika wurden auf Druck der Pharmazeuten die Aprikosenkerne bereits verboten, die Mafia läßt sich ihr Geschäft eben nicht so einfach kaputt machen. Dr. Puttich hat schon sehr viele hoffnungslose Krebsfälle der Schulmedizin mit Aprikosenkernen geheilt, aber daraus lernen sie nichts sie machen einfach mit ihrer Chemo weiter.
    Die Pharmazeuten fälschen seit Jahren die Krebs‐Statistik so wie VW die Software, die können die Krankenkassen mit Milliarden Kosten finanziell leer pumpen für 2% Erfolg, eine Krebstherapie kann pro Jahr ca. 40–60 000 € kosten, keiner wagt was zu sagen, wer sich äußert wird persönlich diskriminiert u. nieder gemacht, das ist dann jemand der Patienten in den Tod schickt, das Täter Opfer Syndrom wird einfach umgedreht, die Chemotherapie schickt die Menschen in den Tod, wer das verhindert ist ein Mörder.
    VW hat auch im Größenwahn geglaubt es könne seine eigenen Gesetze machen, am Schluß mußten sie zugeben wir haben einen Fehler gemacht, jetzt stehen sie fast am Abgrund mit Ihnen 100000de Mitarbeiter aber das interessiert diese Zocker alles nicht. Größenwahn geht oft in die Hose, es dauert leider zu lange für die Kranken, ich bin gespannt wann die Pharmazie den Satz sagt wir haben einen Fehler gemacht, aber da können wir wohl lange warten. Ein Zitat von dem Oberneoliberalen Rothschild, »gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht mehr wer deren Gesetze macht«, na dann wissen wir ja Bescheid, einen schönen Gruß an Frau Merkel.
    Mayaweet

  28. @Michael Sachs

    « In Amerika wurden auf Druck der Pharmazeuten die Aprikosenkerne bereits verboten, die Mafia läßt sich ihr Geschäft eben nicht so einfach kaputt machen.«

    In Deutschland hat die Pharmaindustrie das Bundesinstitut für Risikobewertung instrumentalisiert, um den Deutschen Angst vor den bitteren Aprikosenkernen zu machen: »Schon beim Verzehr weniger Kerne kann es zu akuten Vergiftungserscheinungen kommen.« Ich esse die Dinger zur Vorsorge täglich im Müsli und lebe noch. Auf youtube gibt es ein Video, in dem jemand 120 Kerne in 9 Minuten verzehrt und er sich keine Vergiftung zugezogen hat. Noch wird man als Spinner hingestellt. Sobald sich aber rumspricht, dass die bitteren Kerne tatsächlich helfen (also unter anderem, ein Wundermittel sind sie jetzt auch nicht!), werden sie auch in Deutschland verboten. Wetten?

  29. Epikur
    Die Patienten von Dr. Puttich sprechen vom, Zitat: »Wunder der Heilung«
    Dr. Puttich distanziert sich von dem Begriff Wunderheiler, denn der ist aus bekannten Gründen negativ besetzt, daran erkennst du einen echten Arzt der seine Patienten heilt wie es sein Beruf eigentlich verlangt, Bescheidenheit nicht Größenwahn. Größenwahn kommt häufig aus Erfolgslosigkeit. Der Krieg in Europa war schon lange verloren da hat Hitler aus Größerwahn heraus der Weltmacht Amerika den Krieg erklärt. Genauso macht es die Pharmazie, es gibt ein Buch von einem amerikanischen Onkologen, übersetzt kann man den Titel bezeichnen »Kampf gegen den Krebs seit 5000 Jahren«, die Schulmedizin führt seit 5000 Jahren Krieg gegen den Krebs, zuerst mit dem Messer, Frauen wurden im Mittelalter grauenhaft verstümmelt über Jahrhunderte hinweg, dann kam die Strahlentherapie da wurden die Menschen zu Tode bestrahlt, nichts half der Krebs konnte nicht besiegt werden, dann kam vor 80 Jahren zum Glück das Senfgas endlich konnte man einen neuen Krieg mit Senfgas gegen den Krebs beginnen, aber auch Senfgas kann den Krieg gegen den Krebs nicht gewinnen. Zu Begreifen dass man gegen den eigenen Körper keinen Krieg gewinnen kann können die Pharmazeuten nicht, noch nicht mal nach 5000 Jahren. Sie führen 4920 Jahre erfolglos Krieg gegen den Krebs dann entdecken Sie eine neue Waffe Senfgas dann erklären Sie dem Krebs erneut den Krieg, erfolglos bis heute.
    Die Natur heilt Krebs nicht mit Krieggeschrei, da isst man Bitterstoffe, Bittermandeln, Obst mit den Kernen, bittere Aprikosenkerne oder die Guyabano Frucht der Phillipinen dann bleibt man Krebsfrei.
    Das was Dr. Puttich macht ist keine Zukunftsmusik, Krebs wird bereits auf diese Art geheilt, nicht nur in Deutschland weltweit. Jeder kann in den Internetforen alles nachlesen, jeder kann Dr. Puttich anrufen, die Erfolge werden veröffentlicht, Dr. Puttich beschreibt die Methode haargenau, er gibt Interviews, nur die Pharmagläubigen glauben dir nichts, die gehen lieber mit geschlossenen Augen in den Tod als dass sie ihren Arzt in Frage stellen, insofern habe ich kein Mitleid mehr das ist vorbei. Wenn jemand unbedingt sterben will bitte ich lasse jedem gerne den Vortritt.
    Viele Grüße Mayaweet M.S.

  30. Hallo
    Chemotherapie der Natur
    Zitat:
    Lätrile B 17
    Was genau sind Lätrile (Amygdalin, Mandelonitril, Vitamin B17) und wie wirkt es?
    Lätrile sind Bitterstoffe(sekudäre Pflanzenstoffe) und finden sich besonders in Kernobst. Der Hauptwirkstoff besteht aus Amygdalin.Noch niemals ist ein Patient an der Einnahme von Lätril gestorben. Denn der Stoff ist äusserst intelligent. Machen Sie sich bitte die Mühe, seine Wirkungsweise hier kurz nachzulesen:

    Dr. Krebs hatte herausgefunden, dass B 17 aus je einem Molekül Hydrogenzyanid (Blausäure) und Benzaldehyd (ein Schmerzmittel) sowie zwei Molekülen Glucose besteht.

    B17/Lätril

    Obwohl es aus zwei starken Giften zusammengesetzt ist (Hydrogenzyanid und Benzaldehyd), die durchaus eine tödliche Wirkung haben können, ist deren Kombination innerhalb des B 17‐ Moleküls stabil, chemisch inaktiv und ungiftig. Krebs fand heraus,dass die Verbindung nur durch das Enzym Beta‐Glucosidase »geknackt« werden kann. Dieses Enzym ist zwar im ganzen Körper vorhanden, aber an Stellen, an denen sich Krebszellen gebildet haben, ist es in riesigen Mengen (bis zu 300 mal mehr als in gesunden Zellen) vorzufinden. Beta‐ Glucosidase spaltet das Lätril‐Molekül an der krebsbefallenen Stelle. Die beiden Giftstoffe verbinden sich synergetisch und produzieren auf diese Weise ein Supergift, welches um ein vielfaches stärker ist als beide Substanzen im isolierten Zustand. Dank der selektiven Toxizität des Lätril‐ Moleküls findet die Krebszelle also ihren chemischen Tod. Das Enzym Rhodanese übernimmt hierbei eine Kontrollfunktion. Es kommt im Körper nur in geringerem Mass vor, mit einer Besonderheit: Es ist zwar im ganzen Körper anzutreffen, nicht aber an krebsbildenden, bzw. krebsbefallenen Stellen!
    Wenn Lätril mit gesunden Zellen in Berührung kommt, entgiftet Rhodanese das Zyanid (aus der Blausäure) und oxidiert die Benzaldehyd‐ Gruppe, was natürlich bedeutet, dass das Lätril mit haarscharfer Präzision nur an krebsbefallenen Stellen zum Einsatz kommt und nicht an gesundem Gewebe. Die beiden Nebenprodukte, die durch die Reaktion mit Rhodanese entstehen, Thiocyanat und Benzoesäure, begünstigen die Anreicherung gesunder Zellen mit Nährstoffen. Zu grosse Mengen dieser Nebenprodukte scheidet der Körper mit dem Urin aus. Wo die Chemotherapie einem Totschlaghammer gleich den ganzen Körper angreift und das ohnehin geschwächte Immunsystem weiter schwächt, wandert Lätril einem Polizisten gleich durch unseren Körper und macht nur die Krebszellen unschädlich, während das Immunsystem hingegen Unterstützung erfährt.
    Das ist Chemotherapie der Natur
    Mayaweet

    Mayaweet

    Hallo
    Es freut mich, dass jetzt mit Dr. Johannes Coy ein Forscher der Schulmedizin erkannt hat dass Krebs mit Ernährung zusammen hängt
    Zitat: Bildzeitung
    SENSATIONELLE ENTDECKUNG VON KREBSFORSCHER DR. COY
    Diese Ernährung schützt vor Krebs
    Der Wissenschaftler fand bei seiner Arbeit am Deutschen Krebsforschungszentrum das bösartige „TKTL1“-Gen. Dr. Coy: „Dieses Gen wird in Krebszellen aktiviert, ist quasi der Motor für krankhafte Veränderungen. Der wichtigste Treibstoff des Gens ist Zucker. Damit wird in den Krebszellen ein Gärungsprozess in Gang gesetzt, der das umgebende gesunde Gewebe zerstört und der das körpereigene Immunsystem lahmlegt.“
    Folge: Die Krebszellen können sich ausbreiten und im ganzen Körper Metastasen bilden. Darüber hinaus werden sie sogar resistent gegen herkömmliche Behandlungsmethoden wie Chemotherapie oder Bestrahlung.
    Energielieferant für den Gärungsprozess: Brot, Nudeln, Reis, Kartoffel – und reiner Zucker. Ein gefundenes Fressen für die Krebszellen: Sie brauchen 20‐ bis 30‐mal mehr Zucker als eine gesunde Zelle.
    Grüße Mayaweet

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.