{"id":28255,"date":"2020-06-25T07:27:50","date_gmt":"2020-06-25T05:27:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/?p=28255"},"modified":"2020-06-24T20:28:01","modified_gmt":"2020-06-24T18:28:01","slug":"von-heulbojen-und-noergeltanten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/2020\/von-heulbojen-und-noergeltanten\/","title":{"rendered":"Heulbojen. N\u00f6rgeltanten. Superfrauen."},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-18247 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/frau_titel_teaser-113x150.jpg\" alt width=\"113\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/frau_titel_teaser-113x150.jpg 113w, https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/frau_titel_teaser-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/frau_titel_teaser.jpg 250w\" sizes=\"(max-width: 113px) 100vw, 113px\">Ich gebe zu, mit meinen rund 40 Jahren habe ich mittlerweile eine riesige Menge an Serien und Filmen konsumiert. In letzter Zeit nehmen aber unglaublich nervige Frauencharaktere inflation\u00e4r zu. Das mag zum Einen damit zusammenh\u00e4ngen, dass die jeweiligen Showrunner unbedingt den <a href=\"https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/2020\/social-justice-warrior-sjw\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Diversity-SJW-Zeitgeist<\/a> bedienen wollen (<em>m\u00fcssen<\/em>) und zum Anderen mit der Unf\u00e4higkeit, gute Frauenrollen zu schreiben. Stattdessen werden dann Klischees bedient, die anstrengender und langweiliger nicht sein k\u00f6nnten: die vorwurfsvolle Ehefrau, die dauerheulende Emo-Trulla, die n\u00f6rgelnde Allesd\u00fcrferin oder die <a href=\"https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/2019\/mary-sue\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">radikalfeministische Mary Sue<\/a>. Eine pers\u00f6nliche Abrechnung.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beginnen wir mit einer weltweit absolut unbeliebten Serienfrau: Skyler White, die Ehefrau von Walther White aus <strong>\u00bbBreaking Bad\u00ab<\/strong>. Sie ist nie zufrieden, nur am n\u00f6rgeln, macht st\u00e4ndig Vorw\u00fcrfe, h\u00e4lt h\u00e4ufig moralische Predigten, lebt ihren Kontrollzwang aus und ist absolut nicht in der Lage sich selbst zu reflektieren oder sogar eigene Fehler einzugestehen. Ich glaube, so ab Staffel 3 habe ich jede Dialog-Passage, in der Skyler White auftauchte, vorgespult und \u00fcbersprungen, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe. Ein gutes Gegenbeispiel ist Kim Wexler aus <strong>\u00bbBetter Call Saul\u00ab<\/strong>, die ihren Weg geht, Entscheidungen trifft, Verantwortung \u00fcbernimmt und dann auch mit den Konsequenzen lebt, ohne st\u00e4ndig zu jammern, zu heulen oder zu n\u00f6rgeln.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In <strong>\u00bbAltered Carbon\u00ab<\/strong> (Staffel 2) werden feuchte SJW-Tr\u00e4ume wahr: fast alle Darsteller*innen sind people of color (poc), selbstbewusst und\/oder homosexuell. Das bedeutet aber nicht, dass der Plot, die Dialoge oder die Schauspielkunst deshalb automatisch besser sind. Ganz im Gegenteil zur ersten Staffel, haben wir es hier n\u00e4mlich \u2011teilweise mitten im Kampfget\u00fcmmel und komplett ohne Plot-Bezug- mit seifenartigen Heul-Emo-Gew\u00e4sch zu tun: <em>\u00bbDuuuu? Wei\u00dft Du noch, wie wir uns kennengelernt haben?\u00ab<\/em> Schau ich mir gerade eine dystopische Cyberpunk-Serie oder eine Bravo-Foto-Love-Story an!? Auch hier braucht es nat\u00fcrlich <em>unbedingt<\/em> eine Mary-Sue-Bewu\u00dftwerdungs-Story: Quellcrist Falconer.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was haben die nur mit \u00bbStar Trek\u00ab gemacht (<strong>\u00bbPicard\u00ab<\/strong> und <strong>\u00bbDiscovery\u00ab<\/strong>)? Die Drehb\u00fccher, Dialoge und Plots sind grauenhaft. Statt einer charismatischen und sympathischen Jadzia Dax, bekommen wir eine dauerheulende Nicht-Logik-Mary-Sue-Vulkanierin Michael Burnham. Statt einer Captain Janeway, die f\u00fcr Ideale k\u00e4mpfte und durchaus Fehler eingestehen konnte, erhalten wir eine Dr. Agnes Jurati, die einen hilflosen Menschen kaltbl\u00fctig ermordet und daf\u00fcr nicht zur Rechenschaft gezogen wird. Ganz im Gegenteil: <em>\u00bballes gut, bleib bei uns.\u00ab<\/em> Wtf!?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der neuen <strong>Snowpiercer-Serie<\/strong> musste es \u2011wie k\u00f6nnte es anders sein- nat\u00fcrlich auch unbedingt Anpassungen zur Vorlage geben. Wilford ist jetzt eine Frau. Ein wichtiger Hauptprotagonist muss farbig sein. Wei\u00dfe, alte M\u00e4nner sind toxisch (Wachleute). Und mindestens eine homosexuelle Beziehung muss ausf\u00fchrlich gezeigt werden. Das geht auch v\u00f6llig in Ordnung. Mich interessiert das alles sowieso nicht. Ich will eine gute Geschichte, tolle Schauspieler und eine spannende Dramaturgie. Nur das ideologisch gesteuerte \u00bbDiversity-In-Die-Fresse\u00ab sowie das v\u00f6llige Ignorieren und \u00dcbergehen von literarischen Vorlagen, geht mir zunehmend auf den Sack.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Grundidee, das Design sowie die Produktions- und Schauwerte von <strong>\u00bbWestworld\u00ab<\/strong> sind hervorragend. Abgesehen vom \u00fcberm\u00e4\u00dfigen pathetischen Geschwafel l\u00e4uft vor allem in der ersten und zweiten Staffel alles auf einen Kampf zwischen zwei, alten wei\u00dfen und toxischen M\u00e4nnern hinaus (The Man in Black und Dr. Robert Ford), die Gott spielen wollen. Und nat\u00fcrlich gibt es auch hier die Bewu\u00dftwerdung von mindestens drei Frauen (Dolores, Charlotte und Maeve), zur Super-Duper-Mary Sue\u00b4s. Die Produzenten <a href=\"https:\/\/www.themarysue.com\/lisa-joy-jonathan-nolan-westworld-me-too\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">bekennen sich<\/a> auch offen zu feministischen Inhalten. Reviews zufolge, soll die feministische Mary-Sue-Show in der dritten Staffel dann so richtig starten. Brauche ich das?<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-20630\" src=\"https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/feminist-double-standard.jpg\" alt width=\"500\" height=\"535\" srcset=\"https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/feminist-double-standard.jpg 500w, https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/feminist-double-standard-140x150.jpg 140w, https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/feminist-double-standard-374x400.jpg 374w, https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/feminist-double-standard-280x300.jpg 280w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\"><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Frauen bei der gro\u00dfartigen Serie <strong>\u00bbPeaky Blinders\u00ab<\/strong> gingen mir von Staffel zu Staffel immer mehr auf den Zeiger. Man konnte den Druck auf die Showrunner richtig sp\u00fcren, unbedingt <em>starke Frauen<\/em> zeigen zu m\u00fcssen. Nur leider meckerten, n\u00f6rgelten und schwatzten sie viel mehr, als f\u00fcr die Haupthandlung wichtige oder relevante Entscheidungen zu treffen, die dann eben auch mit entsprechenden Konsequenzen einhergehen w\u00fcrden. Das w\u00e4re dann auch interessant gewesen. Stattdessen kritisierten sie fortw\u00e4hrend die Entscheidungen der m\u00e4nnlichen Protagonisten, allen voran Polly Shelby, ohne selbst jemals gro\u00dfartig Verantwortung zu \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zun\u00e4chst begann <strong>\u00bbJessica Jones\u00ab<\/strong> (Marvel) ganz vielversprechend. Eine st\u00e4ndig miesgelaunte Alkoholikerin, die sich nichts aus Kindern, Familie oder Mode-Schnick-Schnack macht und als Privatdetektivin mit geheimen Superkr\u00e4ften ihren Lebensunterhalt verdient. Leider war das alles mehr Etikett, als authentische Charakterzeichnung. Denn f\u00fcr eine Alkoholikerin war sie immer erstaunlich klar, zielstrebig und selbstbewusst. Und warum jemand, der st\u00e4ndig alle anblafft und beleidigt, \u00fcberhaupt loyale Freunde hat, erschlie\u00dft sich mir bis heute nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und dann w\u00e4ren da noch: Rey aus <strong>\u00bbStar Wars\u00ab<\/strong> (7\u22129), <strong>\u00bbCaptain Marvel\u00ab<\/strong>, <strong>\u00bbGhostbusters\u00ab<\/strong> (Reboot), <strong>\u00bbDrei Engel f\u00fcr Charlie\u00ab<\/strong> (Reboot) oder <strong>\u00bbThe Emancipation of Harley Quinn\u00ab<\/strong> \u2014 die allesamt davon ausgehen, dass es v\u00f6llig gen\u00fcgt, <em>starke Frauen<\/em> zu zeigen. Die SJW-Zielgruppe muss halt unbedingt bedient werden. Leider sind die Drehb\u00fccher, die Schauspielkunst (\u00bbK\u00f6nnen Brie Larson und Daisy Ridley eigentlich mehr als drei Gesichtsausdr\u00fccke?\u00ab) sowie die Dramaturgie stinkend langweilig und unterirdisch. Es ist ja marketingtechnisch nachvollziehbar, dass sie alle unbedingt <em>starke Frauen<\/em> zeigen wollen, um ihre Zuschauer-Zielgruppen zu vergr\u00f6\u00dfern. Nur warum m\u00fcssen dann gleichzeitig die Kerle dabei zu inkompetenten Vollidioten gemacht werden? Und warum sollte ich \u2011als Mann- auch noch \u00bbSpa\u00df\u00ab dabei haben, mir so etwas anzuschauen?<\/p>\n<div id=\"attachment_28890\" style=\"width: 760px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/boundingintocomics.com\/2020\/04\/14\/sharon-duncan-brewster-confirmed-as-race-and-gender-swapped-liet-kynes-in-dune-film-heavily-implies-film-will-be-woke\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-28890\" class=\"wp-image-28890 size-full\" src=\"https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/Liet-Kynes.png\" alt width=\"750\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/Liet-Kynes.png 750w, https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/Liet-Kynes-150x80.png 150w, https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/Liet-Kynes-450x240.png 450w, https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/Liet-Kynes-500x267.png 500w\" sizes=\"(max-width: 750px) 100vw, 750px\"><\/a><p id=\"caption-attachment-28890\" class=\"wp-caption-text\">Liet Kynes (2020) und Liet Kynes (1984). Bildquelle: boundingintocomics.com<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich freue mich sehr auf Denis Villeneuve\u2019s Variante von Frank Herbert\u2019s <strong>\u00bbW\u00fcstenplaneten\u00ab<\/strong>. Villeneuve hat gro\u00dfartige Filme gemacht (Sicario, Arrival, Blade Runner 2049)&nbsp; und kann auf einzigartige Weise Atmosph\u00e4re erzeugen. Der sechsteilige Roman-Zyklus geh\u00f6rt zu meinen absoluten Dauerbrennern. Aber warum muss Liet Kynes in der Neu-Verfilmung von \u00bbDune\u00ab jetzt unbedingt eine farbige Frau sein? In den B\u00fcchern ist diese Figur, aus guten Gr\u00fcnden, ein alter, wei\u00dfer Mann. Will oder muss man unbedingt eine bestimmte Zielgruppe ansprechen? Geht es ohne SJW-Diversity-Agenda nun gar nicht mehr in Hollywood? Dar\u00fcber hinaus gibt es gerade in \u00bbDune\u00ab eine F\u00fclle von starken Frauencharakteren: Chani, Lady Jessica, Prinzessin Irulan, Alia, Ghanima, Gaius Helen Mohiam und so weiter. Dann gibt es die Bene Gesserit, die Fischredner und die Geehrten Matres: reine Frauen-Power-Organisationen. Frank Herbert war nun alles andere als ein <a href=\"https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/2019\/maennlich-weiss-hetero\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">alter, wei\u00dfer, toxischer Hetero-Mann<\/a>. Aber vermutlich kennen viele SJW-Ideologinnen die Romane \u00fcberhaupt nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Handeln statt Reden<\/strong><br>\nStarke Menschen (egal ob Frauen oder M\u00e4nner) zeichnen sich eben gerade durch ihre Schw\u00e4chen aus. Sie wachsen, entwickeln sich, machen Fehler, lernen daraus, meistern Herausforderungen, stellen sich ihren \u00c4ngsten, haben innere Widerspr\u00fcche, reflektieren ihre Entscheidungen, \u00fcbernehmen Verantwortung und tragen die Konsequenzen mit W\u00fcrde. Genau diese Charakterentwicklung fehlt bei vielen vermeintlich starken Frauenrollen in Filmen und Serien komplett. Stattdessen sind sie alle schon irgendwie perfekt, m\u00fcssen sich dessen aber<em> nur bewusst<\/em> werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie man es dramaturgisch authentischer, glaubw\u00fcrdiger und unterhaltsamer machen kann, zeigen die Frauenfiguren in <strong>\u00bbGame of Thrones\u00ab. <\/strong>Auch <a href=\"https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/2018\/bad-banks\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00bbBad Banks\u00ab<\/a> zeigt, wie man eine glaubw\u00fcrdige starke Frau (Jana Liekham) darstellen kann: sie hat Schw\u00e4chen, \u00fcbernimmt Verantwortung und entwickelt sich, ohne st\u00e4ndig M\u00e4nnern Vorhaltungen zu machen oder Moralpredigten zu halten.<\/p>\n<hr>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/2016\/gender-sex-bullshit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gender. Sex. Bullshit.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich gebe zu, mit meinen rund 40 Jahren habe ich mittlerweile eine riesige Menge an Serien und Filmen konsumiert. In letzter Zeit nehmen aber unglaublich nervige Frauencharaktere inflation\u00e4r zu. 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