{"id":20112,"date":"2016-04-01T07:36:49","date_gmt":"2016-04-01T05:36:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/?p=20112"},"modified":"2016-03-30T00:11:10","modified_gmt":"2016-03-29T22:11:10","slug":"vereinsamung-als-herrschaftsprinzip","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/2016\/vereinsamung-als-herrschaftsprinzip\/","title":{"rendered":"Vereinsamung als Herrschaftsprinzip"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-20114\" src=\"https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/vereinsamung_titel.jpg\" alt=\"vereinsamung_titel\" width=\"1000\" height=\"750\" srcset=\"https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/vereinsamung_titel.jpg 1000w, https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/vereinsamung_titel-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/vereinsamung_titel-450x338.jpg 450w, https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/vereinsamung_titel-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/vereinsamung_titel-400x300.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\">Der Anteil der Singlehaushalte in Deutschland liegt bei 37,2 Prozent, damit leben 17,1 Prozent der Bev\u00f6lkerung allein. Von diesen 13,4 Millionen Personen sind nur 17,6 Prozent j\u00fcnger als 30 Jahre. 42 Prozent von ihnen leben in Gro\u00dfst\u00e4dten mit mindestens 100 000 Einwohnern (<a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/PresseService\/Presse\/Pressemitteilungen\/2014\/05\/PD14_185_122.html\">Statistisches Bundesamt<\/a>). Tendenz steigend. Wie \u00fcblich wird in unserer kapitalistisch-medial-verdummten Gesellschaft kein Diskurs \u00fcber die Ursachen gef\u00fchrt oder warum wir diese starke Vereinsamungsquote haben. Stattdessen gibt es, wie \u00fcblich, jede Menge Profithaie, die an diesem <em>Problem<\/em> verdienen und nach marktkonformen <em>L\u00f6sungen<\/em> suchen wollen. Dabei ist diese Entwicklung weder Zufall, noch Schicksal oder ein unabwendbarer Trend. Sie ist das Ergebnis vom Zusammenspiel geplanter und gezielter Faktoren auf der Makro- und Mikroebene.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Leistungsgerechte Liebschaften<br>\n<\/strong>Politik, Wirtschaft und Medien predigen seit \u00fcber 30 Jahren die gottesf\u00fcrchtigen Prinzipien von Markt, Leistung, Wettbewerb, Konsum und Habendenken. Auch der egoistische Kosten-Nutzen-Mensch sei ein Garant f\u00fcr Frieden, Wohlstand, Zufriedenheit und Gl\u00fcck. Diese marktradikale Ideologie ist jedoch keineswegs nur auf die Berufs- und die Medienwelt beschr\u00e4nkt, sondern hat bereits fast alle Lebensbereiche erobert und ist in der zwischenmenschlichen Liebe auch sehr pr\u00e4sent. Die Vermarktwirtschaftlichung der <a href=\"http:\/\/www.zeitgeistlos.de\/moralfinger\/liebe2.html\">Sprache der Liebe<\/a> zeigt das besonders deutlich. Das Besitzdenken \u00e4u\u00dfert sich, indem nicht der Vorname, sondern stets von <em>mein<\/em> Mann oder <em>meiner<\/em> Frau gesprochen wird. Menschen seien einem viel <em>wert<\/em> oder sie werden <em>gesch\u00e4tzt<\/em>, in Beziehungen wird <em>investiert<\/em> oder an ihnen muss <em>gearbeitet<\/em> werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Liebeshungrige sehen sich mittlerweile als <em>Bewerber<\/em> und <em>Konkurrenten<\/em> auf dem Pers\u00f6nlichkeitsmarkt. Es gibt (Online-)Marktpl\u00e4tze, Dating-Seiten und Single-B\u00f6rsen, wo sich Alleinstehende bestm\u00f6glich inszenieren und <em>verkaufen<\/em> wollen. Dort gibt es ganz spezielle Attribute, die <em>nachgefragt<\/em> werden und den eigenen <em>Wert<\/em> steigern. Bei Frauen ist das prim\u00e4r ein gutes Aussehen und eine schlanke Figur. Bei M\u00e4nnern, Geld, Besitz und Verm\u00f6gen. Wer diese (und einige andere stark nachgefragten) <em>Werte<\/em>, nicht <em>besitzt<\/em>, hat weniger Chancen beim anderen Geschlecht. Nat\u00fcrlich gibt es Menschen, denen andere Eigenschaften, wie Humor, Intelligenz, Charme, Kreativit\u00e4t und so weiter wichtiger sind, aber sie sind und bleiben die Ausnahmen, wie etliche Umfragen, Studien, Untersuchungen und auch die Foren von Singleb\u00f6rsen beweisen.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Typische Forumbeitr\u00e4ge bei elitepartner.de:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.elitepartner.de\/forum\/frage\/kontakt-entpuppt-sich-als-arbeitslos-no-go.31088\/\"><span class=\"dquo\">\u00bb<\/span>Kontakt entpuppt sich als arbeitslos-No Go?\u00ab<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.elitepartner.de\/forum\/frage\/passt-er-zu-mir-wieviele-kompromisse-sind-machbar.65016\/\"><span class=\"dquo\">\u00bb<\/span>Passt er zu mir? Wieviele Kompromisse sind machbar?\u00ab<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.elitepartner.de\/forum\/frage\/wie-hoch-sollte-die-toleranz-bei-der-partnerwahl-sein.64702\/\"><span class=\"dquo\">\u00bb<\/span>Wie hoch sollte die Toleranz bei der Partnerwahl sein?\u00ab<\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Gewinnbringende Gel\u00fcste<br>\n<\/strong>M\u00e4nner und Frauen sehen sich heute ganz selbstverst\u00e4ndlich als Objekte und Waren in einem Menschenbasar, auf dem man sich bestm\u00f6glich anpreisen und verkaufen muss. Nat\u00fcrlich kann man jetzt behaupten, dass dieser Habitus irgendwie schon immer vorhanden war. Ich wage jedoch die These, dass im neofeudalen Deutschland die zwischenmenschliche Objektreduzierung und die neurotische Selbstoptimierung einen neuen H\u00f6hepunkt erreicht haben. Denn auch in der Berufswelt werden Menschen ganz selbstverst\u00e4ndlich zu Objekten gemacht, die \u2013ohne R\u00fccksicht auf individuelle Befindlichkeiten- eine Funktion ausf\u00fcllen sollen. Wer schlie\u00dflich seine Mitmenschen prim\u00e4r nach Kosten, Nutzen und Eigenvorteil bewertet, wird \u2013ganz im Sinne einer marktfundamentalen Betrachtungsweise- eben auch viele Menschen als wertlos und \u00fcberfl\u00fcssig betrachten. Individuelle Charaktermerkmale interessieren nur noch insofern, als sie f\u00fcr die eigene Bed\u00fcrfnisbefriedigung von Vorteil sind. Es ist heute ganz so, wie es der Psychologe und Soziologe Erich Fromm schon vor \u00fcber 50 Jahren in der \u00bbKunst des Liebens\u00ab beschrieben hat:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span class=\"dquo\">\u00bb<\/span>Automaten k\u00f6nnen nicht lieben, sie tauschen ihre pers\u00f6nlichen Vorz\u00fcge aus und hoffen auf ein faires Gesch\u00e4ft.\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erich Fromm. \u00bbDie Kunst des Liebens\u00ab. Ullstein Verlag 2010 (Original 1956). S. 102<\/p>\n<\/blockquote>\n<div id=\"attachment_20123\" style=\"width: 849px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2016\/12\/partnersuche-ansprueche-partnerboerse-elitepartner-lisa-fischbach\" target=\"_blank\" rel=\"attachment wp-att-20123\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-20123\" class=\"wp-image-20123 size-full\" src=\"https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/zeit_artikel.jpg\" alt=\"zeit.de vom 28. M\u00e4rz 2016\" width=\"839\" height=\"822\" srcset=\"https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/zeit_artikel.jpg 839w, https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/zeit_artikel-150x147.jpg 150w, https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/zeit_artikel-408x400.jpg 408w, https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/zeit_artikel-768x752.jpg 768w, https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/zeit_artikel-306x300.jpg 306w\" sizes=\"(max-width: 839px) 100vw, 839px\"><\/a><p id=\"caption-attachment-20123\" class=\"wp-caption-text\">zeit.de vom 28. M\u00e4rz 2016<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gleichzeitig steigen das \u00fcberzogene Anspruchsdenken sowie die eigene illusion\u00e4re Erwartungshaltung. Man will vor allem Nehmen und Haben. Die eigene Toleranzgrenze gegen\u00fcber vermeintlichen Charakterschw\u00e4chen sinkt rapide, die Kompromissf\u00e4higkeit wird zum Tauschgesch\u00e4ft und Konflikte sind Kampfarenen geworden, in denen jeder als Sieger hervorgehen will. Wenn die Bed\u00fcrfnisse des<em> Ich<\/em> \u2013also die r\u00fccksichtslose Selbstoptimierung als Zeichen einer egozentrischen Selbstverwirklichung- gnadenlos \u00fcber alle anderen Interessen gestellt werden und die F\u00e4higkeit zur Empathie der <a href=\"http:\/\/www.zeitgeistlos.de\/eigenverantwortung\/eigenverantwortung.html\">Eigenverantwortung<\/a> weicht, ist es wenig verwunderlich, wenn immer mehr Menschen in Einsamkeit vor sich hin darben. Zwischenmenschliche Beziehungen sind heute vielfach tief verinnerlichter Neoliberalismus, bei dem gro\u00dfe Bev\u00f6lkerungsschichten als \u00fcberfl\u00fcssige Ballastexistenzen marginalisiert werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Esoterische Egozentrik<br>\n<\/strong>Die Entsolidarisierung und Vereinzelung hat f\u00fcr die Eliten den h\u00fcbschen Nebeneffekt, dass der Widerstand gegen das destruktive Gebaren von Banken, Konzernen und Milliard\u00e4ren insgesamt stark geschw\u00e4cht wird. Seien es Massendemonstrationen, soziale Bewegungen oder Gewerkschaften: sie alle haben gro\u00dfe Schwierigkeiten nicht nur die Masse der Bev\u00f6lkerung zu erreichen, sondern auch neue Mitstreiter zu finden. Was die Mehrheit daf\u00fcr verinnerlicht, ist die Dauerbeschallung von schw\u00fclstiger Hollywood-Kitsch-Romantik sowie weichgesp\u00fclte Radio-Lovesongs (Beispiel: Adele mit \u00bbHello\u00ab \u00fcber 1,3 Milliarden views auf youtube), in der die Liebe nicht als kreativer Prozess, sondern als esoterische und \u00fcbersinnliche Magie dargestellt wird. Diese Definition negiert, dass es durchaus auch eigener Anstrengung bedarf, um eine Beziehung aufrecht zu erhalten. Kompromissf\u00e4higkeit, Konfliktkultur und Selbstreflexion seien daf\u00fcr aber nicht n\u00f6tig. Sollte es nicht klappen, war stets das Gegen\u00fcber schuld und man zieht einfach weiter. Gibt ja genug Singles.<\/p>\n<div id=\"attachment_20118\" style=\"width: 116px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-20118\" class=\"size-thumbnail wp-image-20118\" src=\"https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/mein-ein-106x150.jpg\" alt=\"Kinoplakat einer aktuellen Liebesdrama-Schmonzette\" width=\"106\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/mein-ein-106x150.jpg 106w, https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/mein-ein-283x400.jpg 283w, https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/mein-ein-768x1085.jpg 768w, https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/mein-ein-725x1024.jpg 725w, https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/mein-ein-212x300.jpg 212w, https:\/\/www.zeitgeistlos.de\/zgblog\/wp-content\/uploads\/mein-ein.jpg 922w\" sizes=\"(max-width: 106px) 100vw, 106px\"><p id=\"caption-attachment-20118\" class=\"wp-caption-text\">Kinoplakat einer aktuellen Liebesdrama-Schmonzette<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Form der vermeintlichen \u00fcbersinnlichen Liebesmagie besch\u00f6nigt und versteckt zudem, dass die Partnerwahl heute keineswegs zuf\u00e4llig ist, sondern nach ganz speziellen Kriterien gezielt getroffen wird. Romantik und Berechnung schlie\u00dfen sich jedoch aus. In der Realit\u00e4t f\u00fchrt die gro\u00dfe Diskrepanz zwischen dem vermittelten Liebesideal der Romantic Comedys, der Liebesschnulzen (Pretty Woman, Bodyguard, Titanic etc. etc.) und der Disney-Kinder-Romantik, dann h\u00e4ufig zu massenhaften Entt\u00e4uschungen. Besonders f\u00fcr die vielen vielen Frauen, die im Herzen noch immer Prinzessinnen sind und auf ihren attraktiven (Gutverdiener-)Prinzen warten, aber doch immer nur den vermeintlichen Frosch <em>bekommen<\/em>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>Fazit<br>\n<\/strong>Die starken Vereinsamungstendenzen in Deutschland besiegt man nicht mit (Online-)Partnerb\u00f6rsen oder Singlepartys. Auch wenn sich wom\u00f6glich dadurch die eine oder andere Liebe finden mag. Profitieren tun davon vor allem die Betreiber solcher Portale. \u00bb<em>Einen Menschen so zu akzeptieren, wie er ist\u00ab<\/em> \u2013 das ist heute ein beliebter Spruch f\u00fcr Gl\u00fcckskekse und Postkarten, wird aber nicht gelebt. Menschen, also Subjekte und Individuen, werden heute gnadenlos nach ihrer gesellschaftlichen Funktion, nach vorzeigbaren Status Symbolen (Auto, Haus, Garten, Besitz, Kinder, toller Job, Aussehen etc.) sowie nach egoistischen Bed\u00fcrfnisbefriedigungskriterien zwischenmenschlich be- und verurteilt. W\u00fcrden wir wieder lernen, Menschen in ihrem So-Sein anzunehmen und zu akzeptieren, mit allem was dazu geh\u00f6rt, dann w\u00fcrde es auch weniger Singles geben. Das jedoch, widerspricht der neoliberalen Ideologie, die heute jeder mit der Muttermilch aufsaugt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Anteil der Singlehaushalte in Deutschland liegt bei 37,2 Prozent, damit leben 17,1 Prozent der Bev\u00f6lkerung allein. 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