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	<title>ZG Blog &#187; Oskar Lafontaine</title>
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	<description>Der pseudo-intellektuelle Blog von www.zeitgeistlos.de</description>
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		<title>Wenn Oskar Lafontaine stirbt, dann...</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 11:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epikur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Oskar Lafontaine]]></category>
		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>

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		<description><![CDATA[...wird es so (oder so ähnlich) in den Gazetten stehen: In der Nacht vom ... zum ... erlag der Linkspolitiker seinem Krebsleiden. Lafontaine war stets ein Kämpfer für die Schwachen und für mehr soziale Gerechtigkeit. Er war ein großartiger Redner und Buchautor. Ihm ist unter anderem die Gründung der Linkspartei zu verdanken. Auch warnte Lafontaine seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">...wird es so (oder so ähnlich) in den Gazetten stehen:</p>
<p style="text-align: justify;">In der Nacht vom ... zum ... erlag der Linkspolitiker seinem Krebsleiden. Lafontaine war stets ein Kämpfer für die Schwachen und für mehr soziale Gerechtigkeit. Er war ein großartiger Redner und Buchautor. Ihm ist unter anderem die Gründung der Linkspartei zu verdanken. Auch warnte Lafontaine seine Wähler vor den Kosten der Deutschen Einheit, während Helmut Kohl von den »blühenden Landschaften« sprach, um wiedergewählt zu werden. Er blieb stets in der Tradition von Willy Brandt und der Friedensbewegung. Lafontaine war auf der Seite des Volkes und positionierte sich gegen Lobbyinteressen. Als linker Vordenker sprach er sich für einen Generalstreik als politisches Mittel aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht wird es eine heuchlerische Einsicht geben. Wahrscheinlicher ist aber, dass folgendes verschwiegen wird:<span id="more-8165"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Zu Lebzeiten wurde er von uns Massenmedien niedergeschrieben und geächtet. Wir diffamierten ihn als einen <a title="ZG - Neusprech" href="http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2008/neusprech-populismus/" target="_blank">Populisten</a>. Schließlich sind wir bürgerliche Medien in der Hand von neoliberalen Konzernen, die an ihren Profit denken. Da stört uns ein Umverteiler von oben nach unten, wie Lafontaine einer ist. Heute und vielleicht noch einige Tage werden wir Lafontaine loben und ein wenig hochschreiben. Schließlich ist er tot und über Tote soll man nichts schlechtes sagen, oder? Und solange er tot ist, kann er auch keine Reden mehr halten, die uns stören. Auch haben wir Lafontaine stets als Unperson erklärt und nur <a title="ad sinistram" href="http://ad-sinistram.blogspot.com/2009/09/facie-prima.html" target="_blank">Fotos abgedruckt</a>, die ihn als Dämonen, als Teufel, als Hetzer erkennen ließen. Ein Fanatiker, ein Hitler, ein Beelzebub war dieser Lafontaine. Jeder, der gegen unsere Verlags– und Konzerninteressen ist, wird niedergeschrieben. So einfach ist das.</p>
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		<title>Geschichte der Herrschenden</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 04:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epikur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bertolt Brecht]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Oskar Lafontaine]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geheimrätin hat in Ihrem Blog die Abschiedsrede von Oskar Lafontaine als Parteivorsitzender der Linken reingestellt. Lafontaines Rede war wie immer grandios und auf den Punkt gebracht. Er erwähnt das Gedicht von Bertolt Brecht »Fragen eines lesenden Arbeiters«. Die ersten drei Zeilen des Gedichtes lauten: Wer baute das siebentorige Theben? In den Büchern stehen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Geheimrätin hat in Ihrem Blog die <a href="http://gheimraetinsarchive.wordpress.com/2010/05/16/lafontaines-abschiedsrede-in-rostock/" target="_blank">Abschiedsrede von Oskar Lafontaine</a> als Parteivorsitzender der Linken reingestellt. Lafontaines Rede war wie immer grandios und auf den Punkt gebracht. Er erwähnt das Gedicht von Bertolt Brecht <a href="http://www.sgipt.org/wisms/geswis/brecht.htm" target="_blank">»Fragen eines lesenden Arbeiters«</a>. Die ersten drei Zeilen des Gedichtes lauten:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Wer baute das siebentorige Theben?<br />
In den Büchern stehen die Namen von Königen.<br />
Haben die Könige die Felsbrocken herbeigeschleppt?</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Bertolt Brecht zeigt damit auf, dass unsere Geschichtsschreibung stets auf die Herrschenden ausgerichtet war, ist und wird. Wenn heute in den bürgerlichen Medien von großen Konzernen und ihren Vorstandsvorsitzenden gesprochen wird, werden die Menschen die sich für das Unternehmen kaputt geschuftet haben –die also den Reichtum des Konzerns erarbeitet haben– schlichtweg ignoriert. Viele vergessen diesen Zusammenhang und denken immer noch, sie würden für sich selbst lohnarbeiten. Selbstbestimmung als Zwang zur Selbstverwurstung. Lohnarbeiter sind doch für viele Manager   einzig und allein dafür da, den Reichtum des Konzerns zu mehren.</p>
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		<title>BILDLOS</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 04:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jtheripper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
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		<category><![CDATA[Titelseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 24. Juni 1952 polemisiert und hetzt die BILD-Zeitung in Deutschland. In Form von leichter Unterhaltung, Skandalisierung und Boulevard werden politische Themen unters Volk gemischt. Bedenklich sind aber nicht nur die Diffamierungen und die Hetze der Blödzeitung, sondern auch die ständigen Verzerrungen und Lügen. Der Bildblog zeigt diese sehr gut auf. Mit einer Auflage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.zeitgeistlos.de/bildlos/bildlos.html"><img class="aligncenter size-full wp-image-4562" title="BILDLOS Zeitungsstapel" src="http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/wp-content/uploads/bildlos_zeitungsstapel.jpg" alt="" width="232" height="189" /></a></p>
<p>Seit dem 24. Juni 1952 polemisiert und hetzt die BILD-Zeitung in Deutschland. In Form von leichter Unterhaltung, Skandalisierung und Boulevard werden politische Themen unters Volk gemischt. Bedenklich sind aber nicht nur die Diffamierungen und die Hetze der Blödzeitung, sondern auch die ständigen Verzerrungen und Lügen. Der <a title="bildblog.de" href="http://www.bildblog.de/" target="_blank">Bildblog </a>zeigt diese sehr gut auf.</p>
<p>Mit einer Auflage von ca. 3 Millionen Exemplaren erreicht die Zeitung täglich fast 12 Millionen Menschen und damit knapp 18% der deutschen Gesamtbevölkerung.</p>
<p>Aber das wird sich nun ändern! Mit <a title="ZG-Artikel: BILDLOS" href="http://www.zeitgeistlos.de/bildlos/bildlos.html" target="_blank"><strong>»BILDLOS«</strong></a> startet nun die erste ernstzunehmende Konkurrenzzeitung. Also sofort zugreifen bevor alle Erstausgaben vergriffen sind.</p>
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		<title>Wir müssen den »Gürtel enger schnallen«...</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 00:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epikur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
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		<description><![CDATA[...auf diese Redewendung warte ich dieser Tage noch! Haben wir das nicht schon mal gehört? Mussten am Ende nicht hauptsächlich die Geringverdiener, Rentner und sozial Bedürftigen den »Gürtel enger schnallen«, während Unternehmen und Großkonzerne die Sektkorken haben knallen lassen? Die bürgerlichen Medien feiern Merkels Regierungserklärung als einen mutigen Schritt. Als eine »Geschichte eines Sprungs vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">...auf diese Redewendung warte ich dieser Tage noch! Haben wir das nicht schon mal gehört? Mussten am Ende nicht hauptsächlich die Geringverdiener, Rentner und sozial Bedürftigen den »Gürtel enger schnallen«, während Unternehmen und Großkonzerne die Sektkorken haben knallen lassen? Die bürgerlichen Medien feiern Merkels Regierungserklärung als einen mutigen Schritt. Als eine <em><a title="Süddeutsche" href="http://www.sueddeutsche.de/politik/717/494058/text/" target="_blank">»Geschichte eines Sprungs vom Dreimeterbrett«</a></em>, wie die SZ schreibt. Was daran mutig sein soll, den CDU — Spendern und Geldgebern in Form von Steuerentlastungen nun in den Allerwertesten zu kriechen, weiß wohl nur die SZ.<span id="more-3398"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bundeskanzlerin Angela Merkel wird von den bürgerlichen Medien hochgeschrieben was das Zeug hält: <em>»Merkels Regierungserklärung zum Start in ihre zweite Legislaturperiode markiert eine neue Zeitrechnung«</em>. Ob das soviel mit der Regierungserklärung zu tun hat, darf bezweifelt werden. Schnell vergessen sind die Milliarden Euro Geschenke für Banken und Großkonzerne, die durch selbstverschuldetes Verhalten die Misere erst verursacht haben. Ausbaden dürfen es — wie immer — die kleinen Leute. Nur diesmal wird  Schluss sein mit Kuschelkurs Sozialabbau. Diesmal hat sie den <em>»Boxring betreten«</em>. Nur auf wen wird sie wohl einprügeln?</p>
<p style="text-align: justify;">Oskar Lafontaine hat eine flammende Rede zur Regierungserklärung der Kanzlerin gehalten:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="250" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/7JyFduTX2VU&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="250" src="http://www.youtube.com/v/7JyFduTX2VU&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		<title>Lafontaine zum Afghanistan-Einsatz</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 10:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epikur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
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		<description><![CDATA[Lafontaine betont, dass vor allem die militärische Komponente gestärkt worden ist und eben nicht der Zivilaufbau in Afghanistan. Der Afghanistan Einsatz dauert mittlerweile länger als der gesamte Zweite Weltkrieg (2001–2009) und es hat bisher keine großen Veränderungen gegeben. Ganz im Gegenteil haben sich die Anschläge in Afghanistan erhöht. Wie lange soll der Einsatz noch dauern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Lafontaine betont, dass vor allem die militärische Komponente gestärkt worden ist und eben nicht der Zivilaufbau in Afghanistan. Der Afghanistan Einsatz dauert mittlerweile länger als der gesamte Zweite Weltkrieg (2001–2009) und es hat bisher keine großen Veränderungen gegeben. Ganz im Gegenteil haben sich die Anschläge in Afghanistan erhöht. Wie lange soll der Einsatz noch dauern und was will man eigentlich realistisch erreichen?</p>
<p style="text-align: justify;">
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="250" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/CJ_CNWdLpU8&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="250" src="http://www.youtube.com/v/CJ_CNWdLpU8&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Jahr ZG-Blog!</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 12:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epikur</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Oskar Lafontaine]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlplakate]]></category>
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		<description><![CDATA[Unseren ZG-Blog gibt es nun seit September 2008 bereits ein Jahr. Es gab Höhen und Tiefen (toller nichtssagender Allerweltssatz, oder? ) und vor allem auch einige interessante Aspekte und Hintergründe. Laut unserem Blogcounter, der die Aufrufe und Hits des Blogs zählt, hatten wir im Juli durchschnittlich 361, im August 464 und bisher im September schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.zeitgeistlos.de/wallpapers/wallpapers.html" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2847" title="ZG-Wallpaper" src="http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/wp-content/uploads/zg-wallpaper-450x337.jpg" alt="" width="405" height="303" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Unseren ZG-Blog gibt es nun <a title="Bilanz im Juli 2009" href="http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/?p=2430" target="_blank">seit September 2008</a> bereits ein Jahr. Es gab Höhen und Tiefen (toller nichtssagender Allerweltssatz, oder?  <img src='http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/wp-includes/images/smilies/zwink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) und vor allem auch einige interessante Aspekte und Hintergründe. Laut unserem Blogcounter, der die Aufrufe und Hits des Blogs zählt, hatten wir im Juli durchschnittlich 361, im August 464 und bisher im September schon durchschnittlich 602 Besucher pro Tag. Die Gesamtbesucherzahl von monatlich über 10.000 Besuchern wird seit Juli 2009 kontinuierlich durchbrochen. Und das Obwohl wir nicht mehr jeden Tag einen Beitrag bringen, d.h. durch den Sommer stark nachgelassen haben. Wie kommt das? Könnt Ihr uns darauf eine Antwort geben? <span id="more-2822"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der bisher meistbesuchteste Beitrag ist <a href="http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/?p=181" target="_blank">»der gefürchtete Oskar«</a>. Dieser hat auch zugleich die meisten Kommentare bisher erhalten. Die Verlinkung auf den Nachdenkseiten sei dank. Leider haben uns die Nachdenkseiten kaum noch verlinkt. Woran das wohl liegen mag?  <img src='http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/wp-includes/images/smilies/zwink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/wp-content/uploads/spd-wahlwerbung.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1473" title="SPD-Fake-Wahlplakat" src="http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/wp-content/uploads/spd-wahlwerbung-393x400.jpg" alt="" width="220" height="224" /></a>Der bisher wohl kontroverseste und oft auch einfach nicht richtig verstandene Beitrag sind die  <a href="http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/?p=1471" target="_blank">Wahlplakate der SPD Teil 1</a>. Kategorie und Tag Satire wurde von vielen einfach überlesen. Das Zitat ist und bleibt von Müntefering, nur das Plakat ist ein Fake. Die einen regen sich über die vermeintliche Geschmacklosigkeit des Beitrages auf, die anderen über die Geschmacklosigkeit der Geschmacklosen. Köstlich!</p>
<p style="text-align: justify;">Und obwohl der Blog von Anfang an, als Bonus-Zusatz-Feature zum <a href="http://www.zeitgeistlos.de/main.php" target="_blank">ZG-Magazin</a> konzipiert war und wir schon die Befürchtung hatten, unsere Hauptseite wird durch den Blog eines Tages vernachlässigt werden, ist dies nicht eingetreten. Es stehen schon einige Artikel für unsere geliebte Hauptseite in den Startlöchern. Ihr werdet natürlich wie immer darüber informiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bleibt festzuhalten, dass uns der Blog sehr viel Spass macht und wir uns ein Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen können. Zumindest ich nicht. Oder wie siehts bei euch aus, Rippchen und Todesglupsch?  <img src='http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/wp-includes/images/smilies/zwink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>»Mehr Arbeit für 50 Plus«...</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 08:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epikur</dc:creator>
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		<description><![CDATA[...sagte der SPD Bundesvorsitzende Franz Müntefering am 9. Februar 2006 (damals noch Arbeitsminister) bei einer öffentlichen Bundestagsdebatte. Er setzte die Rente mit 67 durch. Das Hauptargument Münteferings und der Befürworter der Rente mit 67 war und ist vor allem der sog. »Demographische Wandel« in Deutschland. Wir werden angeblich alle immer älter und müssten insofern auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/wp-content/uploads/muntefering.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-2693" title="Müntefering" src="http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/wp-content/uploads/muntefering-300x400.jpg" alt="" width="180" height="240" /></a>...sagte der SPD Bundesvorsitzende Franz Müntefering am 9. Februar 2006 (damals noch Arbeitsminister) bei einer öffentlichen Bundestagsdebatte. Er setzte die Rente mit 67 durch. Das Hauptargument Münteferings und der Befürworter der Rente mit 67 war und ist vor allem der sog. <a title="ZG-Artikel: Demographischer Wandel" href="http://www.zeitgeistlos.de/demografie/demografie.html" target="_blank">»Demographische Wandel«</a> in Deutschland. Wir werden angeblich alle immer älter und müssten insofern auch länger arbeiten, sonst breche das Rentensystem zusammen, so die Argumentation. Dabei würde die Schaffung von Arbeitsplätzen diese Argumentation ad absurdum führen. <span id="more-2684"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wieviel mehr Arbeit es für »50 Plus« tatsächlich gibt, hat eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt — und  Berufsforschung (<a title="doku.iab.de/... (pdf)" href="http://doku.iab.de/kurzber/2007/kb2507.pdf" target="_blank">IAB</a>) vom 19.12.2007 festgestellt: Ende 2004 waren nur rund fünf Prozent aller 64-jährigen Männer sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Bei 64-jährigen Frauen lag die Beschäftigungsquote bei rund drei Prozent. Die <a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/wer-ueber-50-ist-wird-rausgemobbt/" target="_blank">TAZ</a> berichtet nun am 14. August 2009 wie Menschen über 50 systematisch rausgemobbt werden, um sie durch Jüngere zu ersetzen, da diese billiger sind. Laut einer Studie des Instituts für Markt– und Sozialforschung (IFAK) vom Jahre 2008, fühle sich jeder fünfte über 50-Jährige Mobbing und Schikanen am Arbeitsplatz ausgesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon damals wussten Feingeister, dass die Einführung der Rente mit 67 nichts anderes ist als eine Rentenkürzung. Denn für jedes Jahr, in dem jemand vor 67 in Rente geht, gibt es starke Renten-Abzüge. Dass die Mehrheit aller älteren Arbeitnehmer wohl eher unfreiwillig früher in Rente gehen, durch Kündigung, Mobbing oder durch körperliche Beeinträchtigung, interessiert dabei Herrn Müntefering nicht. Dieses Phänomen hat sich bis heute auch nicht geändert. Müntefering versprach damals noch die große Veränderung für mehr Arbeit für »50 Plus«. Die komplette Debatte und Rede zur Einführung der Rente mit 67, auch mit einem guten Beitrag von Lafontaine (ab 4:10), ist hier zu sehen:</p>
<p style="text-align: justify;">
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/OzOedjFidmk&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/OzOedjFidmk&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sommerinterview mit Lafontaine</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 20:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epikur</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Neoliberalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Oskar Lafontaine]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein ausgesprochen ausgewogenes und vor allem selten faires Interview mit Oskar Lafontaine. Er spricht vor allem diesmal auch die Rolle der Medien und der SPD an. Lafontaine spricht offen und direkt aus, was er denkt. Besonders, dass die Linke in den Medien aus Interessensgründen vielfach diskreditiert wird,  thematisiert er offen. Empfehlenswert!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein ausgesprochen ausgewogenes und vor allem selten faires Interview mit Oskar Lafontaine. Er spricht vor allem diesmal auch die Rolle der Medien und der SPD an. Lafontaine spricht offen und direkt aus, was er denkt. Besonders, dass die Linke in den Medien aus Interessensgründen vielfach diskreditiert wird,  thematisiert er offen. Empfehlenswert!</p>
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<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="250" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/rSnrfQStXXI&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="250" src="http://www.youtube.com/v/rSnrfQStXXI&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Links IV</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 09:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Links (Allgemein)]]></category>
		<category><![CDATA[Links (Politik)]]></category>
		<category><![CDATA[Oskar Lafontaine]]></category>

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		<description><![CDATA[PDF Kalender zum selber ausdrucken Na das habe ich doch gesucht. Da ich selber keine Zeit hatte mir mal wieder einen zu bauen. Dann ist man auch nicht mehr auf die Werbegeschenke angewiesen. Gerhard Zwerenz in der Ossietzky fragt sich, ob Oskar Lafontaine zur Bundestagswahl vielleicht ypsilantiert wird? Die marxistische Zeitung der Funke betont, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a title="www.kalender-platz.de" href="http://www.kalender-platz.de/pdf_calendar/" target="_blank">PDF Kalender zum selber ausdrucken</a><br />
Na das habe ich doch gesucht. Da ich selber keine Zeit hatte mir mal wieder einen zu bauen. Dann ist man auch nicht mehr auf die Werbegeschenke angewiesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerhard Zwerenz in der <a href="http://www.sopos.org/aufsaetze/4a4637de1cf6c/1.phtml" target="_blank">Ossietzky</a> fragt sich, ob Oskar Lafontaine zur Bundestagswahl vielleicht ypsilantiert wird?</p>
<p style="text-align: justify;">Die marxistische Zeitung <a href="http://www.derfunke.de/content/view/766/75/" target="_blank">der Funke</a> betont, dass gewaltbereite Neonazis kein alleiniges ostdeutsches Phänomen mehr sind, sondern längst im Westen Deutschlands angekommen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Und zum Abschluss: Eine Übersicht interessanter Texte und Publikationen der <a href="http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=publikationen" target="_blank">Rosa-Luxemburg-Stiftung.</a></p>
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		<title>Verfassungsschutz als Büttel des Kapitals</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 09:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epikur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Linkspartei]]></category>
		<category><![CDATA[Oskar Lafontaine]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[»Wenn sich der Verfassungsschutz bei der Beobachtung von Teilen unserer Partei darauf beruft, dass Teile unserer Partei eine andere Wirtschaftsordnung, eine andere Verteilung des Eigentums wollen, dann ist der Verfassungsschutz eine Organisation zum Schutze verfassungswidriger Eigentumsverhältnisse« - Oskar Lafontaine auf dem Wahlparteitag der Linkspartei am 20. Juni 2009]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #993300;"><em>»Wenn sich der Verfassungsschutz bei der Beobachtung von Teilen unserer Partei darauf beruft, dass Teile unserer Partei eine andere Wirtschaftsordnung, eine andere Verteilung des Eigentums wollen, dann ist der Verfassungsschutz eine Organisation zum Schutze verfassungswidriger Eigentumsverhältnisse«</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">- Oskar Lafontaine auf dem Wahlparteitag der Linkspartei am 20. Juni 2009</p>
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