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	<title>ZG Blog &#187; Medien</title>
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	<description>Der pseudo-intellektuelle Blog von www.zeitgeistlos.de</description>
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		<title>Der Nicht-Journalismus</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 08:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epikur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichschaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Uns linken Bloggern wird oft vorgeworfen, wir würden nur nörgeln, meckern und schimpfen. Wir seien die Zweit– und Resteverwerter der bürgerlichen Presse und anderer Internet-Plattformen. Wir würden kaum eigene Alternativen aufzeigen. Vergessen wird häufig, dass ein Blog ein Meinungsmedium ist und dass viele mehr daran interessiert sind, ein kritisches Bewusstsein zu fördern, als sich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Uns linken Bloggern wird oft vorgeworfen, wir würden nur nörgeln, meckern und schimpfen. Wir seien die Zweit– und Resteverwerter der bürgerlichen Presse und anderer Internet-Plattformen. Wir würden kaum eigene Alternativen aufzeigen. Vergessen wird häufig, dass ein Blog ein Meinungsmedium ist und dass viele mehr daran interessiert sind, ein kritisches Bewusstsein zu fördern, als sich um Details von vermeintlichen Alternativen zu streiten. Des weiteren vermischen viele die Medien Blog und Journalismus. Der Journalismus hat nicht nur sehr viel mehr Ressourcen, als ein Ein-Mann/Frau-Blog, sondern auch eine Verantwortung und Aufgabe gegenüber der Gesellschaft. Die sog. »vierte Gewalt« soll zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft vermitteln und den demokratischen Geist fördern. Leider sind viele Medien <a title="ZG" href="http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/tag/gleichschaltung/">gleichgeschaltet</a> und ergötzen sich an ihrer Hofberichterstattung. Im folgenden einige Verbesserungsvorschläge für unsere liebe Presse:</p>
<ol>
<li>Reportagen über Asyl-, Obdachlosen– und Altenheime</li>
<li>Kritische Fragen bei Interviews mit Politikern und führenden Wirtschaftsvertretern statt Stiefelleckerei</li>
<li>Regelmäßige Selbstreflektion und Selbstkritik über eigene journalistische Vorgehensweisen und Methoden</li>
<li>Aufzeigen alternativer Gesellschafts– und Wirtschaftsmodelle</li>
<li>System– und Strukturkritik statt dauernde Personalisierungsmethoden</li>
<li>Transparenz und Übersicht aller Journalisten, Praktikanten und freien Mitarbeiter einer Redaktion</li>
</ol>
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		<title>Zum Tod Gaddafis: Medienspiegel</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 07:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epikur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Gaddafi]]></category>
		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass der einstige Offizier und Revolutionsführer durch Waffengewalt starb, bedeutet historische Gerechtigkeit. - Süddeutsche Am Tod Gaddafis war die Nato angeblich nicht beteiligt. - SpiegelOnline Nach Ansicht von Experten ist der Tod von Ex-Diktator Muammar al-Gaddafi besser für die weitere Entwicklung in Libyen. Der große Vorteil sei, dass nun kein Gerichtsverfahren stattfinden müsse. Man kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dass der einstige Offizier und Revolutionsführer durch Waffengewalt starb, bedeutet historische Gerechtigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/libyen-nach-gaddafis-tod-ende-einer-legende-1.1169675">- Süddeutsche</a></p>
<p style="text-align: justify;">Am Tod Gaddafis war die Nato angeblich nicht beteiligt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,793100,00.html">- SpiegelOnline</a></p>
<p style="text-align: justify;">Nach Ansicht von Experten ist der Tod von Ex-Diktator Muammar al-Gaddafi  besser für die weitere Entwicklung in Libyen. Der große Vorteil sei,  dass nun kein Gerichtsverfahren stattfinden müsse. Man kann sich sofort  den Herausforderungen der Zukunft stellen, sagte Günter Meyer, Leiter  des Zentrums für Forschung zur Arabischen Welt an der Universität Mainz.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/libyen/libyen-arzt-gaddafi-aus-naechster-naehe-erschossen_aid_676818.html">- focus.de</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anmerkung:</strong> Es ist gut und gerecht, durch Waffengewalt zu sterben. Es ist besser, wenn kein Gerichtsverfahren, sondern eine Hinrichtung stattfindet. Und an allem war die NATO nicht beteiligt. Und alle zeigen das Bild einer blutüberströmten Leiche. So reden und handeln bürgerliche Medien und Experten, die ansonsten so stolz auf die westlichen Demokratien mit ihren vermeintlichen Menschenrechten sind.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die tägliche Dosis Gleichschaltung</title>
		<link>http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2011/die-tagliche-dosis-gleichschaltung/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 07:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epikur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichschaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer von gleichgeschalteten Medien in Deutschland spricht, dem wird schnell vorgeworfen einer Verschwörungstheorie anzuhängen. Man würde übertreiben, Medien-Bashing betreiben und überinterpretieren. Dabei ist es ganz einfach, die Gleichschaltung zu beweisen: zitieren. Die bürgerlichen Medien schreiben, bei großen Ereignissen, eigentlich alle von den Nachrichtenagenturen, anderen Medien oder von offiziellen Bekanntmachungen ab, variieren vielleicht ein wenig in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer von gleichgeschalteten Medien in Deutschland spricht, dem wird schnell vorgeworfen einer <a title="Neusprech" href="http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2011/neusprech-verschworungstheorie/">Verschwörungstheorie</a> anzuhängen. Man würde übertreiben, Medien-Bashing betreiben und überinterpretieren. Dabei ist es ganz einfach, die Gleichschaltung zu beweisen: zitieren. Die bürgerlichen Medien schreiben, bei großen Ereignissen, eigentlich alle von den Nachrichtenagenturen, anderen Medien oder von offiziellen Bekanntmachungen ab, variieren vielleicht ein wenig in der Formulierung und in der Sprache, aber im großen und ganzen unterscheiden sich die Artikel wenig. Heute geht es um die aufgebrachte Menge in England:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.faz.net/artikel/C31325/nach-vier-krawall-naechten-endlich-wieder-ruhe-in-england-30483148.html">FAZ</a>: »Der Polizei gelang es mit einem Großaufgebot offenbar, neue Ausschreitungen in den Städten zu verhindern«</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/unruhen-in-grossbritannien-erste-randalierer-in-england-verurteilt-1.1130139">Süddeutsche</a>: »Mit einem Großaufgebot gelang es der Polizei offenbar, neue Ausschreitungen zu verhindern«</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.focus.de/panorama/welt/krawalle-in-england/krawalle-in-grossbritannien-britische-richter-verurteilen-randalierer-tag-und-nacht_aid_654479.html">Focus</a>: »Der Polizei gelang es mit einem Großaufgebot offenbar, neue Ausschreitungen in den Städten zu verhindern«</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.taz.de/Schnellverfahren-in-England/!76075/">TAZ</a>: »Dafür  sorgte ein Großaufgebot von Sicherheitskräften, allein in London waren  16.000 Beamte im Einsatz«</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,779568,00.html">SpiegelOnline</a>: »Polizei-Großaufgebot stoppt die Randalierer«</p>
<p style="text-align: justify;">Krawallmacher, Chaoten, Randalierer, Plünderer und die guten Polizisten — das ist die derzeitige Sprache der bürgerlichen Medien. Das große Problem der Gleichschaltung ergibt sich daraus, dass eine gleiche Sprache, ein gleiches Denken und gleiche Assoziationen beim Leser hervorrufen. Zudem ist die Medienvielfalt, die angebliche Pluralität der Medien nicht gegeben, wenn freiwillige Konformität herrscht. Der immer noch weit verbreitete Glauben, die TAZ sei bissl links, die WELT ein bissl rechts, SpiegelOnline ein bissl mittig usw., entpuppt sich als absurd, denn der Einheitsbrei regiert die Köpfe. Drei weitere Beispiele:</p>
<p style="text-align: justify;">1.) <a href="http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2009/und-wieder-gleichschaltung/">»Obama ordnet Schließung von Guantanamo an»</a><br />
2.) <a href="http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2008/gleichschaltung/">»Christian Klar bereut nichts!»</a><br />
3.) <a href="http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2009/die-totale-gleichschaltung/">»Zusammenstöße mit der Polizei«</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mediales Dauerfeuer — was wissen wir wirklich?</title>
		<link>http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2011/mediales-dauerfeuer-was-wissen-wir-wirklich/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 04:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epikur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Agenda Setting]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesen Tagen kann man das System der bürgerlichen Presse und ihre Methoden hervorragend beobachten und analysieren. Es passiert nämlich nur selten, dass gleich zwei Großereignisse die Bildschirme und die Zeitungen dominieren. Beide, der »Libyen-Krieg« und die »Japan-Krise«, verdrängen fast alle anderen Themen (Guttenberg, Wikileaks usw.) Wer im gesellschaftspolitischen Diskurs mitreden will, kommt an diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In diesen Tagen kann man das System der bürgerlichen Presse und ihre Methoden hervorragend beobachten und analysieren. Es passiert nämlich nur selten, dass gleich zwei Großereignisse die Bildschirme und die Zeitungen dominieren. Beide, der »Libyen-Krieg« und die »Japan-Krise«, verdrängen fast alle anderen Themen (Guttenberg, Wikileaks usw.) Wer im gesellschaftspolitischen Diskurs mitreden will, kommt an diesen Themen nicht vorbei. Ein paar Gedanken zur medialen Diskurssteuerung.<span id="more-8893"></span></p>
<p style="text-align: justify;">1.) Die gezielte Thematisierungsfunktion der Massenmedien (<strong>Agenda Setting</strong>) wird derzeit sehr deutlich. Es gibt ständig  Kriege und Katastrophen auf der Welt. Nur werden viele schlicht nicht thematisiert, verschwiegen oder ignoriert. Nun werden sicher einige sagen, dass der »Libyen-Krieg« und die »Japan-Krise« doch ganz besonders wichtige Ereignisse wären, über die man berichten müsse und die eben <em>anders</em> und <em>besonders</em> seien, als andere Kriege und Katastrophen, oder? Nur, wer entscheidet das? Das mediale Dauerfeuer lässt in uns das Gefühl aufkommen, dass diese Themen eine besondere Wichtigkeit haben müssen. Über den seit Jahren andauernden Völkermord in Darfur,  den Bürgerkrieg in Mexiko, Hungerkatastrophen in Afrika, weltweite Aids– und Armutprobleme, Wirtschaftsverbrechen, moderne Sklaverei– und Ausbeutungsmethoden von Großkonzernen usw. wird nicht berichtet. Auch die Bürgerkriege im Irak, Afghanistan und dem Kosovo sind weitestgehend aus der Presse verschwunden.</p>
<p style="text-align: justify;">2.) Die <strong>Macht der Bilder</strong> spielt in den bürgerlichen Medien eine übergeordnete Rolle. Viele Themen werden auch nicht behandelt, weil es keine Bilder dazu gibt. Viele Artikel oder Fernsehbeiträge funktionieren ohne Bilder nicht. Sie emotionalisieren weniger, haben weniger Glaubwürdigkeit. Denn noch immer hält sich in vielen Menschen der Glaube, dass nur das wahr sei, was man <em>mit eigenen Augen gesehen</em> hat. <a href="http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackground/a2344/l2/l0/F.html#featuredEntry" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-8920" title="http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackground/a2344/l2/l0/F.html#featuredEntry" src="http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/wp-content/uploads/Bildmanipulation.jpg" alt="" width="400" height="248" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.rhetorik.ch/Bildmanipulation/Bildmanipulation.html" target="_blank">Bilder können manipuliert</a>, verzerrt, bearbeitet, besonders betont oder beleuchtet, konstruiert oder einfach gezielt weggelassen werden. Medien personalisieren häufig, machen Themen an einer Person fest, auch wenn es noch so umfangreich und komplex ist. Denn von Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, gibt es immer Bilder. Der<em> </em>»Libyen-Krieg« ist gleich Gaddafi und Gaddafi ist gleich der »Libyen-Krieg«. Und um klarzustellen, dass wir es hier mit einem grausamen Despoten und Diktator zu tun haben, wird Gaddafi stets als ernster und finster dreinblickender Mann gezeigt. Blogkollege Robero J. De Lapuente zeigt in der Rubrik <a href="http://ad-sinistram.blogspot.com/search/label/Facie%20prima" target="_blank">»facie prima«</a> wie öffentliche Personen gezielt visualisiert und in Szene gesetzt werden. Es gibt sicher auch Fotos von Gaddafi, wo er  freundlich lächelt, aber die werden nicht gezeigt.</p>
<p style="text-align: justify;">3.) Die gezielte <strong>Selektion von Nachrichten</strong> bestimmt das Agenda Setting. Das geschieht nicht zufällig, sondern nach ganz bestimmten Kriterien. Ereignisse sollten demzufolge interessant, eindeutig, überraschend und ungewöhnlich sein. Der Irak, Afghanistan, Kosovo, hungernde afrikanische Kinder und der Völkermord in Darfur sind nicht neu und ungewöhnlich und daher auch nicht berichtenswert. Ist das Thema mit Personen aus dem öffentlichen Leben verknüpft, also mit Promis, Politikern oder Unternehmen, so ist die Chance hoch, dass es Erwähnung findet. Es sollte auch nicht zu komplex sein, schließlich muss die Nachricht in einem Tagesschau-Bericht in weniger als einer Minute untergebracht werden. Passt es zum Bild der allgemeinen medialen Berichterstattung, hat es somit eine Relevanz, einen sog.  »Nachrichtenwert«. Ein Thema sollte auch nicht allzu lange behandelt werden, schließlich möchte der Rezipient abwechslungsreich unterhalten werden. Umso mehr Katastrophen, Kriege, Verletzte und Tote umso besser für die bürgerlichen Medien: <em>bad news are good news and good news are no news</em>.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">4.) Eine vermeintlich <strong>objektive Berichterstattung</strong> kann es nicht geben, solange <a title="ZG - Propaganda 2.0" href="http://www.zeitgeistlos.de/propaganda/propaganda.html" target="_blank">Medien ein Gewerbe</a> sind. Die Massenmedien, mit Ausnahme des Öffentlich-Rechtlichen, sind private Unternehmen und insofern an Marktanteile, Auflage, Quote und Profit interessiert. Das wird nur allzu gern vergessen, wenn auf Tagungen, Podiumsdiskussionen, Fernseh-Talkshows oder auch in Blogs über das journalistische Ethos und über vermeintlich objektive Berichterstattung schwadroniert wird. Das  ökonomische Kosten-Nutzen-Denken und der Marktgedanke sind in den Redaktionsstuben weit verbreitet. Es ist naiv anzunehmen, es gäbe so etwas wie eine freie Presse, eine objektive Berichterstattung und einen journalistischen Wahrheitsethos. Es wird auf dem Altar der Marktverwertung geopfert. Anzeigenkunden, Chefredakteure, Verlagsbosse und Aktionäre geben den ideologischen Kurs vor, der meist mit anderen bürgerlichen Medien <a title="ZG - Gleichschaltung der Medien" href="http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/tag/gleichschaltung/" target="_blank">gleichgeschaltet</a> ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt zwar hin und wieder einen vermeintlich kritischen Diskurs, der sorgt aber nur dafür, dass der Glaube aufrecht erhalten wird, Medien wären kritisch und würden hinterfragen. Grundsatzfragen, unbequeme Wahrheiten, das politische System als Ganzes oder etablierte Privilegien werden in den Massenmedien nicht in Frage gestellt. Um ein Beispiel von objektiver Berichterstattung zu nennen: während Demonstranten im Iran aufrechte Demokraten sind, sind sie in Deutschland Chaoten und während man in Russland prügelnde Polizisten zeigt, werden in Deutschland »gewaltbereite Demonstranten« (z.B. der sog. »schwarze Block«) abgebildet. Denn nicht nur seit Stuttgart 21 prügeln Polizisten in Deutschland Demonstranten.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun werdet ihr euch fragen: was hat das alles mit dem »Libyen-Krieg« und der »Japan-Krise« zu tun?</p>
<p style="text-align: justify;">
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<p style="text-align: justify;">
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]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wenn Oskar Lafontaine stirbt, dann...</title>
		<link>http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2011/wenn-oskar-lafontaine-stirbt-dann/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 11:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epikur</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Oskar Lafontaine]]></category>
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		<description><![CDATA[...wird es so (oder so ähnlich) in den Gazetten stehen: In der Nacht vom ... zum ... erlag der Linkspolitiker seinem Krebsleiden. Lafontaine war stets ein Kämpfer für die Schwachen und für mehr soziale Gerechtigkeit. Er war ein großartiger Redner und Buchautor. Ihm ist unter anderem die Gründung der Linkspartei zu verdanken. Auch warnte Lafontaine seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">...wird es so (oder so ähnlich) in den Gazetten stehen:</p>
<p style="text-align: justify;">In der Nacht vom ... zum ... erlag der Linkspolitiker seinem Krebsleiden. Lafontaine war stets ein Kämpfer für die Schwachen und für mehr soziale Gerechtigkeit. Er war ein großartiger Redner und Buchautor. Ihm ist unter anderem die Gründung der Linkspartei zu verdanken. Auch warnte Lafontaine seine Wähler vor den Kosten der Deutschen Einheit, während Helmut Kohl von den »blühenden Landschaften« sprach, um wiedergewählt zu werden. Er blieb stets in der Tradition von Willy Brandt und der Friedensbewegung. Lafontaine war auf der Seite des Volkes und positionierte sich gegen Lobbyinteressen. Als linker Vordenker sprach er sich für einen Generalstreik als politisches Mittel aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht wird es eine heuchlerische Einsicht geben. Wahrscheinlicher ist aber, dass folgendes verschwiegen wird:<span id="more-8165"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Zu Lebzeiten wurde er von uns Massenmedien niedergeschrieben und geächtet. Wir diffamierten ihn als einen <a title="ZG - Neusprech" href="http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2008/neusprech-populismus/" target="_blank">Populisten</a>. Schließlich sind wir bürgerliche Medien in der Hand von neoliberalen Konzernen, die an ihren Profit denken. Da stört uns ein Umverteiler von oben nach unten, wie Lafontaine einer ist. Heute und vielleicht noch einige Tage werden wir Lafontaine loben und ein wenig hochschreiben. Schließlich ist er tot und über Tote soll man nichts schlechtes sagen, oder? Und solange er tot ist, kann er auch keine Reden mehr halten, die uns stören. Auch haben wir Lafontaine stets als Unperson erklärt und nur <a title="ad sinistram" href="http://ad-sinistram.blogspot.com/2009/09/facie-prima.html" target="_blank">Fotos abgedruckt</a>, die ihn als Dämonen, als Teufel, als Hetzer erkennen ließen. Ein Fanatiker, ein Hitler, ein Beelzebub war dieser Lafontaine. Jeder, der gegen unsere Verlags– und Konzerninteressen ist, wird niedergeschrieben. So einfach ist das.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sprachrohr der Macht</title>
		<link>http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2011/sprachrohr-der-macht/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 23:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epikur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Macht]]></category>
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		<description><![CDATA[SpiegelOnline beweist wieder einmal, dass die Redaktion ein Lakai der Macht ist: Einflussreiche Finanzexperten rechnen beim Spitzentreffen in Davos mit einem schnellen Ende der Schuldenkrise. [...] Die Elite der globalen Finanzwelt ist sich nahezu einig: Europa ist auf dem besten Weg, seine Schuldenkrise zu überwinden. [...] Das ist die Quintessenz dessen, was die meisten Großen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,741918,00.html" target="_blank">SpiegelOnline</a> beweist wieder einmal, dass die Redaktion ein Lakai der Macht ist:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Einflussreiche Finanzexperten rechnen beim Spitzentreffen in Davos mit einem schnellen Ende der Schuldenkrise. [...] Die Elite<strong> </strong>der globalen Finanzwelt ist sich nahezu einig: Europa ist auf dem besten Weg, seine Schuldenkrise zu überwinden. [...] Das ist die Quintessenz dessen, was die meisten Großen der Branche in diesen Tagen beim Weltwirtschaftsforum in Davos der Öffentlichkeit mitteilen wollen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em>»Einflussreiche Finanzexperten, die Elite, die Großen der Branche«</em> — das soll Respekt einflößen und die Glaubwürdigkeit der Aussagen erhöhen.  Weiter unten im Artikel werden dann der Deutsche Bank Chef Ackermann, Chef der US-Investmentbank JP Morgan Chase, Zurich-Financial-Finanzchef Wemmer sowie die Wirtschaftsweise Beatrice Weder di Mauro erwähnt. Das sind also die Großen, die Mächtigen, die Herrschenden. Nur was sie sagen oder entscheiden, ist von Bedeutung. Kritische oder gegenteilige Meinungen –abseits der Großen und der Experten– gibt es in dem Artikel nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gehirnschreck und Gefühlsdreck</title>
		<link>http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2010/gehirnschreck-und-gefuhlsdreck/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 23:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epikur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Fernsehen ist unterirdisch schlecht. Darüber wird allerorten viel geschrieben (Zum Beispiel hier). Mir ist auch gar nicht daran gelegen, das Fernsehprogramm zu verbessern, da die Fernsehanstalten auf Einschaltquoten und Marktanteile schielen, bekommt die Masse ihren Müll. Ich hingegen schalte einfach ab. Da bin ich gnadenlos. Wenn die Gehirnvergewaltigungsmaschine dann aber doch mal an ist, überfällt mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a rel="lightbox" href="http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/wp-content/uploads/TV_Geld.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-7656" title="Der Qualitätsfresser" src="http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/wp-content/uploads/TV_Geld.gif" alt="" width="435" height="284" /></a>Das Fernsehen ist unterirdisch schlecht. Darüber wird allerorten viel geschrieben (Zum Beispiel <a title="ZG - TV...abschalten" href="http://www.zeitgeistlos.de/tvabschalten/tvmain.html" target="_blank">hier</a>). Mir ist auch gar nicht daran gelegen, das Fernsehprogramm zu verbessern, da die Fernsehanstalten auf Einschaltquoten und Marktanteile schielen, bekommt die Masse ihren Müll. Ich hingegen schalte einfach ab. Da bin ich gnadenlos.<span id="more-7639"></span></p>
<p>Wenn die Gehirnvergewaltigungsmaschine dann aber doch mal an ist, überfällt mich bei jeder zweiten Sendung eine penetrante Gefühlssoße. Seien es die etlichen Casting-Shows, die <a title="ZG" href="http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2009/nicht-vergessen-abschalten-dokusozialsoaps-oder-so-ahnlich/" target="_blank">Pseudo-Sozial-Doku-Soaps</a>, Talkshows, Werbung oder die abgenudelten Kochsendungen. Inszenierte und nach Drehbuch gespielte Emotionen sind mittlerweile der Kern vieler Fernsehformate. Hauptsache der Zuschauer schaltet seinen Verstand ab. Die Bilderflut, die Plastikphrasen und die Musik machen den Zuschauer zu einem triebgesteuerten, einfältigen, sensationslüsternen und schnodderigen Rotzhaufen. Gefühlsduselei statt Argumentation und Verstand. Wenn ich mir vorstelle, wie die Welt aussehen würde, wenn sich jeder nur  von seinen Gefühlen  leiten lassen würde, werde ich ängstlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Glück gibt es noch 3 Sat, Arte, Phoenix und das Internet.</p>
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		<title>Agenda Setting</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 22:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epikur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Agenda Setting]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Agenda Setting bezeichnet man die gezielte Thematisierungsfunktion der Massenmedien. Bestimmte Themen werden in die Öffentlichkeit bzw. in den öffentlichen Diskurs gebracht und andere werden schlicht ignoriert. Damit  steuern die Massenmedien die Themen, also das, worüber nachgedacht und diskutiert wird. Gleichzeitig werden Schwerpunkte und Prioritäten gesetzt. Wenn also alle Medien, d.h. Radio, Fernsehen und Printmedien über das gleiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als Agenda Setting bezeichnet man die gezielte Thematisierungsfunktion der Massenmedien. Bestimmte Themen werden in die Öffentlichkeit bzw. in den öffentlichen Diskurs gebracht und andere werden schlicht ignoriert. Damit  steuern die Massenmedien die Themen, also das, worüber nachgedacht und diskutiert wird. Gleichzeitig werden Schwerpunkte und Prioritäten gesetzt. Wenn also alle Medien, d.h. Radio, Fernsehen und Printmedien über das gleiche Thema reden und schreiben, dann wird dem Empfänger vermittelt, dass dieses Thema gerade eine besondere Wichtigkeit haben muss.<span id="more-6350"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ich glaube seit geraumer Zeit einen Blog-Trend beobachten zu können, der mir sehr gefällt: politische blogger setzen eigenständig Akzente. Während ich das Gefühl habe, dass viele blogger als Dagegenschreiber der Mainstream-Medien anfingen, bringen sie nun vermehrt komplett eigene Inhalte, die mit der Tagesberichterstattung wenig zu tun haben. Dazu muss man natürlich betonen, dass es nicht <em>den blogger</em> gibt. Intentionen, Inhalte, Webauftritte usw. sind sehr unterschiedlich. Wenn ich vom blogger spreche, meine ich in der Regel, die Politischen in unserer Linkliste und ähnliche mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich sehe diese Entwicklung als eine Art Emanzipation vom Journalismus-Betrieb an. Denn das ständige Dagegen-Schreiben setzt in der Regel erst einmal die Gazette als Informationsquelle voraus. Man hat einen Artikel bei SpiegelOnline, der Süddeutschen, der BILD usw. gelesen, regt sich über die unsägliche einseitige Berichterstattung und Propaganda auf und nimmt diesen Beitrag als Inspiration einen eigenen Blogartikel zu schreiben. So oder so ähnlich passiert es häufig. Zum Aufbau einer vermeintlichen Gegenöffentlichkeit ist das ein richtiger und wichtiger Schritt. Darüber hinaus begrüße ich aber die Intention von bloggern sehr, eigene Inhalte, die eben gerade nicht in der Presse oder im gesellschaftlichen Diskurs sind, zu thematisieren. Ich denke, nur so werden wir auch zunehmend ernster genommen werden. Oder wie seht Ihr das?</p>
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		<title>zufällig, unfreiwillig, gewollt?</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 23:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epikur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgende Schlagzeile mit entsprechendem Bild war in der »Welt Kompakt« auf Seite 22 am Dienstag, den 14. September zu sehen: (click to enlarge) Weiter unten im Artikel steht dann: Wer mit einem Paket unter dem Arm an der Tür klingelt, sollte als Firmenmitarbeiter erkennbar, freundlich und Kompetent sein. Versteckter Rassismus oder überempfindlicher epikur?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Schlagzeile mit entsprechendem Bild war in der »Welt Kompakt« auf Seite 22 am Dienstag, den 14. September zu sehen: (click to enlarge)</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/wp-content/uploads/rassismus.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6417" title="Welt-Kompakt" src="http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/wp-content/uploads/rassismus.jpg" alt="" width="338" height="269" /></a></p>
<p>Weiter unten im Artikel steht dann:</p>
<blockquote><p>Wer mit einem Paket unter dem Arm an der Tür klingelt, sollte als Firmenmitarbeiter erkennbar, freundlich und Kompetent sein.</p></blockquote>
<p>Versteckter Rassismus oder überempfindlicher epikur?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fernsehverblödung</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 23:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epikur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Kalkofe]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 9. September 2010 hat SpiegelOnline den Medienkritiker Oliver Kalkofe interviewt. Kalkofe weist auf einen wichtigen Punkt in der Fernsehlandschaft hin: Ich mutmaße, dass Sender selbst die besten Ideen ausschlagen, weil sie anderes günstiger produzieren können. In Kalkofes Mattscheibe parodiert Kalkofe schon seit längerem das Fernsehen. Ein großer Klassiker ist die Satire von Fips Asmussen:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 9. September 2010 hat SpiegelOnline den Medienkritiker Oliver Kalkofe <a href="http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,715978,00.html" target="_blank">interviewt</a>. Kalkofe weist auf einen wichtigen Punkt in der Fernsehlandschaft hin:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Ich mutmaße, dass Sender selbst die besten Ideen ausschlagen, weil sie anderes günstiger produzieren können.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">In Kalkofes Mattscheibe parodiert Kalkofe schon seit längerem das Fernsehen. Ein großer Klassiker ist die Satire von Fips Asmussen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Uu5lcGG59NI?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="300" src="http://www.youtube.com/v/Uu5lcGG59NI?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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