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	<title>ZG Blog &#187; Jobcenter</title>
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	<description>Der pseudo-intellektuelle Blog von www.zeitgeistlos.de</description>
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		<title>Jobbörse für Anfänger</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 07:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epikur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[ALG2]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz 4]]></category>
		<category><![CDATA[Jobcenter]]></category>

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		<description><![CDATA[Zunächst kommen Sie einer Einladung des Jobcenters nach, die Sie nicht ablehnen dürfen. Und wenn doch, mit Sanktionen rechnen können. Nun werden Sie mit weiteren Zwangseingeladenen in einen großen Versammlungssaal geführt. Nachdem sich der Sachbearbeiter-Dozent vorgestellt und ein tolles Lächeln aufgelegt hat, beginnt er mit einem 1x1 des Internets. Schließlich sind alle Hartzis nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zunächst kommen Sie einer Einladung des Jobcenters nach, die Sie nicht ablehnen dürfen. Und wenn doch, mit Sanktionen rechnen können. Nun werden Sie mit weiteren Zwangseingeladenen in einen großen Versammlungssaal geführt. Nachdem sich der Sachbearbeiter-Dozent vorgestellt und ein tolles Lächeln aufgelegt hat, beginnt er mit einem 1x1 des Internets. Schließlich sind alle Hartzis nicht nur chronisch verfettet, faul, alkohol– und tabaksüchtig, sondern auch gestandene Web-Deppen. Dabei dürfen kreative Formulierungen wie »dann klicken Sie hier« natürlich nicht fehlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sobald Sie einen eigenen Account in der <a href="http://jobboerse.arbeitsagentur.de/">Jobbörse</a><strong></strong> angelegt haben, dürfen Sie sich über weitere Post ihres Arbeitsvermittlers freuen. Denn der Möchtegern-Dozent erzählt stolz, dass Sie sich ihren Jobbörse-Account mit ihrem Arbeitsvermittler teilen. Er hat vollen Zugriff und kann sehen, wie, wo und wann Sie sich über die Jobbörse beworben haben. Somit sparen Sie Ihrem Arbeitsvermittler wertvolle Recherche– und Arbeitszeit. Sie sind nun ein besserer Bürger und ein wertvollerer Hartzi als vorher. Herzlichen Glückwunsch!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gesetzlich festgelegte Individualität</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 04:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epikur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neusprech]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[ALG2]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz 4]]></category>
		<category><![CDATA[Jobcenter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Leistung zur Sicherung des Lebensunterhalts aller in einer Bedarfsgemeinschaft lebenden Personen bemisst sich nach der individuellen Bedürftigkeit. Die individuelle Bedürftigkeit ergibt sich aus dem gesetzlich festgelegten Bedarf, gekürzt um Einkommen und Vermögen. - Jobcenter Berlin Spandau Anmerkung: Das Bürokratensprech pervertiert den Begriff der Individualität in ein Oxymoron. Eine Individualität, die anhand von vorher festgelegten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die Leistung zur Sicherung des Lebensunterhalts aller in einer Bedarfsgemeinschaft lebenden Personen bemisst sich nach der individuellen Bedürftigkeit.  Die individuelle Bedürftigkeit ergibt sich aus dem gesetzlich  festgelegten Bedarf, gekürzt um Einkommen und Vermögen.</p>
<p>- <a href="http://www.berlin.de/jobcenter/spandau/leistungsbereiche/index.html" target="_blank">Jobcenter Berlin Spandau</a></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anmerkung:</strong> Das Bürokratensprech pervertiert den Begriff der Individualität in ein Oxymoron. Eine Individualität, die anhand von vorher festgelegten Kriterien bestimmt wurde, ist keine mehr. Das Individuum bestimmt  nicht mehr, was für es gut ist, sondern der Staat definiert die Bedürfnisse des Einzelnen. Die »individuelle Bedürftigkeit« wird nicht berechnet, sondern verrechnet. Wer zu individuell (und zu bedürftig) ist, dem schlagen die vollen Härten des SGB2 und SGB3 entgegen. Unterordnen, anpassen, gehorchen, mitmachen — kurz: der ALG2-Empfänger hat seiner »Mitwirkungspflicht« nachzukommen und nicht seiner Bedürfnisse.</p>
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		<title>Drei Gründe warum Qualifizierungsmaßnahmen des Jobcenters sinnvoll sind:</title>
		<link>http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2010/drei-grunde-warum-qualifizierungsmasnahmen-des-jobcenters-sinnvoll-sind/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 07:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epikur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Jobcenter]]></category>

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		<description><![CDATA[1.) Das Heer der Arbeitslosen lernt qualifiziert Briefe zu beschriften und die Briefmarken an die richtigen Stellen zu kleben. Damit erhöhen sich ihre Chancen einen Job (keinen Arbeitsplatz!) zu finden beträchtlich. 2.) Das Heer der Arbeitslosen sorgt für Beschäftigung in der Berufsweiterbildungsindustrie,  verschönert die schnöde Arbeitslosenstatistik und lernt, sich nach dem Toilettengang endlich die Hände [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">1.) Das Heer der Arbeitslosen lernt qualifiziert Briefe zu beschriften und die Briefmarken an die richtigen Stellen zu kleben. Damit erhöhen sich ihre Chancen einen Job (keinen Arbeitsplatz!) zu finden beträchtlich.</p>
<p style="text-align: justify;">2.) Das Heer der Arbeitslosen sorgt für Beschäftigung in der Berufsweiterbildungsindustrie,  verschönert die schnöde Arbeitslosenstatistik und lernt, sich nach dem Toilettengang endlich die Hände zu waschen. Letzteres sollte als Berufsqualifizierung in jedem Lebenslauf nicht fehlen!</p>
<p style="text-align: justify;">3.) Das Heer der Arbeitslosen lernt –unter Anleitung und Aufsicht– qualifiziertes surfen im Internet. Das kann schließlich nicht jeder!</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #993300;"><em>»Der erwerbsfähige Hilfebedürftige muss aktiv an allen Maßnahmen zu seiner Eingliederung in Arbeit mitwirken«</em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #993300;"><span style="color: #000000;">- SGB 2, § 2 »Grundsatz des Forderns»</span><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;">Siehe auch: <a href="http://www.br-online.de/das-erste/report-muenchen/report-qualifizierungsmassnahmen-arbeitslose-ID1263560209634.xml" target="_blank">Report München</a> vom 18. Januar 2010</p>
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		</item>
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		<title>Neusprech: Die geforderte Förderung</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 06:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epikur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neusprech]]></category>
		<category><![CDATA[ALG2]]></category>
		<category><![CDATA[Jobcenter]]></category>
		<category><![CDATA[Schröder]]></category>

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		<description><![CDATA[»Wir werden Leistungen des Staates kürzen, Eigenverantwortung fördern und mehr Eigenleistung von jedem Einzelnen abfordern müssen« - Altbundeskanzler Gerhard Schröder Die Sprache des Jobcenters und der Bundesagentur für Arbeit soll den Druck und die Repression auf Arbeitslose verdecken und verschleiern. Laut dem Gaslobbyisten und Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder sowie dem korrupten Erfinder der ALG2-Gesetzgebung, Peter Hartz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #993300;"><em>»Wir werden Leistungen des Staates kürzen, Eigenverantwortung fördern und mehr Eigenleistung von jedem Einzelnen abfordern müssen«</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">- Altbundeskanzler Gerhard Schröder</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.zeitgeistlos.de/neusprech/orwell.html" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-525" title="ZG-Artikel: Neusprech Heute" src="http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/wp-content/uploads/orwell_neusprech.jpg" alt="" width="70" height="90" /></a>Die Sprache des <a title="Neusprech: Jobcenter" href="http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2009/neusprech-jobcenter/" target="_blank">Jobcenters</a> und der Bundesagentur für Arbeit soll den Druck und die Repression auf Arbeitslose verdecken und verschleiern. Laut dem Gaslobbyisten und Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder sowie dem <a title="Stern" href="http://www.stern.de/presse/vorab/546729.html" target="_blank">korrupten Erfinder</a> der ALG2-Gesetzgebung, Peter Hartz, liegt das Problem der Arbeitslosigkeit in Deutschland vor allem an zuwenig Druck auf Arbeitslose. Insofern müsse man nur anständig »fordern und fördern« wie es im ALG2-Gesetzestext heisst. Die euphemistische Sprache von ALG-Bescheiden gleicht hierbei einer mafiösen Kommunikation. Aus Familien werden <a title="Neusprech: Bedarfsgemeinschaft" href="http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2009/neusprech-bedarfsgemeinschaft/" target="_blank">»Bedarfsgemeinschaften«</a> und aus Menschen »Kunden«.<span id="more-4073"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Es werden »Einladungen« und »Angebote« verschickt, die man nicht ablehnen kann — hier gibt es kaum einen Unterschied zum »Paten«, entweder man kommt der »Bitte« nach oder man hat mit Konsequenzen zu rechnen. Um jedem Arbeitslosen auch sprachlich klar zu machen, dass er vorerst nicht gesellschaftsfähig ist, muss er natürlich durch »Aktivierungsmaßnahmen« und einer »beruflichen Wiedereingliederung« zu einem produktiven und anerkannten Menschen gemacht werden, d.h. erst »aktiviert« werden. Ohne diese »Aktivierung« ist er weder ein Mensch der Respekt und Anerkennung verdient, noch gesellschaftsfähig.</p>
<p style="text-align: justify;">Repression und Zwang begleiten fast das gesamte Umgehen mit Arbeitslosen — genau das versucht die Sprache allerorten zu verschleiern. Es werden »Zielvereinbarungen« getroffen, die suggerieren sollen, als hätte man sich geeinigt, quasi auf Augenhöhe einen gemeinsamen Kompromiss geschlossen. Dabei werden Arbeitslose weder gesetzlich, noch persönlich von Sachbearbeitern gleichberechtigt behandelt. Sie haben sich der vorgegebenen Gesetzeslage zu fügen. Mit der Pistole auf der Brust werden Betroffene gezwungen zu unterschreiben: wer nicht sputet, muss mit harten Sanktionen rechnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die technokratische und bürokratische ALG-Sprache ist durch und durch menschenverachtend. Sie macht ihn zu einem Ding, zu einer Kennziffer.  Die ALG2-Gesetzgebung und der tägliche Umgang mit Arbeitslosen  ist ein einziger riesiger Verstoß gegen Artikel 1 unseres Grundgesetzes. Von Achtung der Menschenwürde kann keine Rede mehr sein.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Neusprech: Jobcenter</title>
		<link>http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2009/neusprech-jobcenter/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 22:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epikur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neusprech]]></category>
		<category><![CDATA[ALG2]]></category>
		<category><![CDATA[Jobcenter]]></category>

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		<description><![CDATA[»Die Zusammenarbeit von Stadt und Arbeitsagentur in der Arbeitsgemeinschaft Jobcenter, kurz ARGE genannt, funktioniert. Sie funktioniert so gut, dass es gelungen ist, die Arbeitslosenquote bei den unter 25 — Jährigen auf 3,6 Prozent zu drücken« - Mitteilung von Stadtrat Joachim Horner aus der Gemeinderatsfraktion der SPD Mannheim vom 9. Februar 2009 Die Bezeichnungen des sog. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><!--[if gte mso 9]><xml> Normal   0   21 </xml><![endif]--><!--  --><span style="color: #993300;"><em>»Die Zusammenarbeit von Stadt und Arbeitsagentur in der Arbeitsgemeinschaft Jobcenter, kurz ARGE genannt, funktioniert. Sie funktioniert so gut, dass es gelungen ist, die Arbeitslosenquote bei den unter 25 — Jährigen auf 3,6 Prozent zu drücken«</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">- <!--[if gte mso 9]><xml> Normal   0   21 </xml><![endif]--><!--  -->Mitteilung von Stadtrat Joachim Horner aus der <a href="http://www.spd-gemeinderatsfraktion-mannheim.de/index.php?nr=19051&amp;menu=1" target="_blank">Gemeinderatsfraktion der SPD Mannheim</a> vom 9. Februar 2009</p>
<p style="text-align: justify;"><!--[if gte mso 9]><xml> Normal   0   21 </xml><![endif]--><!--  --><a href="http://www.zeitgeistlos.de/neusprech/orwell.html" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-525" title="ZG-Artikel: Neusprech Heute" src="http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/wp-content/uploads/orwell_neusprech.jpg" alt="" width="70" height="90" /></a>Die Bezeichnungen des sog. »Jobcenters«, der »Arbeitsgemeinschaft« (ARGE) oder auch der »Agentur für Arbeit« sind klassische Euphemismen. Das zu deutsch »Zentrum für Arbeit« suggeriert eine Institution, in der es Lohnarbeit zu verteilen gäbe. Ein Hort der Arbeit für Arbeitssuchende quasi. In Wahrheit wird Arbeitslosigkeit, werden die Arbeitslosen verwaltet, schikaniert und herumgestoßen. Das gleiche gilt für die »Agentur für Arbeit«. Dieses Marketing-BWL-Neusprech soll dem Arbeitslosen klar machen, dass dort vermittelt und nicht verwaltet wird.<span id="more-2736"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><!--[if gte mso 9]><xml> Normal   0   21 </xml><![endif]--><!--  -->Mit dieser Bezeichnung soll den Arbeitslosen suggeriert werden, dass es ja genügend Lohnarbeit zu verteilen gäbe. Es liegt also nicht an mangelnden Arbeitsplätzen, sondern an der Qualifizierung des Arbeitssuchenden. Und hier beginnt das Jobcenter seine Legitimierung für sämtliche (Repressions-)Maßnahmen zu begründen. Der »Kunde« müsse mehr <a title="ZG-Artikel: Eigenverantwortung" href="http://www.zeitgeistlos.de/eigenverantwortung/eigenverantwortung.html" target="_blank">Eigenverantwortung</a> zeigen, Schulabschlüsse nachmachen, Bewerbungstrainingskurse absolvieren, 1-Euro-Jobs machen und sich sowieso weiterbilden, was das Zeug hält. Natürlich wird er dazu nicht gezwungen, sondern  »eingeladen«. Dann hat er vielleicht eines Tages die Chance einen der so vielen Jobs — welche die ARGE, das Jobcenter  und die Agentur für Arbeit für alle bereit halten — zu bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><!--[if gte mso 9]><xml> Normal   0   21 </xml><![endif]--><!--  -->Grundsätzlich muss natürlich betont werden, dass »Jobs« heutzutage schon lange keine sozialversicherungspflichtige Vollbeschäftigung mehr bedeuten. Alles wird als Job definiert, solange der Arbeitslose nicht mehr in der Arbeitslosenstatistik auftaucht. Ob 1-Euro-Jobs, Leiharbeit, Aufstocker, Mini-Jobs, Praktika oder Maßnahmen. Beschäftigung im Sinne von »beschäftigt sein« ist alles.</p>
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