Der pädagogische Happen (35)

(Drei wahre Begebenheiten aus dem Lockdown-und-Test-Pandemie-Alltag. Alle selbst erlebt.)

Mutter: »Sind Sie eigentlich schon geimpft?«

Pädagoge: »Ich möchte darüber nicht sprechen. Das ist meine private Angelegenheit.«

Mutter: »Ich möchte nur wissen, ob mein Kind bei Ihnen sicher ist?«

Pädagoge: »Entschuldigen Sie, aber mein Impfstatus geht Sie nun wirklich nichts an!«

Mutter: (zieht ein beleidigtes Gesicht und geht.)


Zwei beste Freunde, 11 Jahre alt, haben sich seit 4 Monaten nicht mehr gesehen. Die Eltern haben es Ihnen verboten. Wegen Corona. Sie sprechen am Telefon miteinander.

Tim: »Hast Du Lust morgen mit mir und meinen Eltern einen Ausflug zum Tegeler Forst zu machen? Also wir wollen dort Wildschweine im Freigehege sehen, vielleicht noch Stöcker schnitzen.«

Emil: »Ja, gerne. Voll cool! Ich frage gleich mal meine Eltern und rufe Dich dann zurück.«

Emil: (15 Minuten später) »Leider darf ich nicht mit. Meine Eltern erlauben es mir nicht.«

Tim: »Und warum?«

Emil: »Sie sagen, ich soll nicht mit der Bahn fahren. Wegen Corona.«

Tim: »Schade.«


Julian: (6 Jahre alt, wird laut) »Maaaskeee!«

Lenny: (7 Jahre alt) »Hm?«

Julian: (drohend) »Du sollst die Maske aufsetzen! Sonst hole ich einen Lehrer oder Erzieher!«

Lenny: (setzt eingeschüchtert die Maske auf)


Kinder in Deutschland
Der pädagogische Happen (1−34)

6 Gedanken zu “Der pädagogische Happen (35)

  1. Zu Nummer 1:
    Hätte der Pädagoge mal selbstbewußt sagen sollen »ja klar ist Ihr Kind bei mir sicher!« Oder zurückfragen: »Und Sie? Haben Sie Geschlechtskrankheiten? Will nur wissen, ob Ihr Kind bei Ihnen sicher ist...«

    Zu Nummer 2 und 3:
    Ah, shit.

  2. das tragen einer feinstaubmaske hat sicherlich in smogländern wie china/indien einen überlebensvorteil, soll sich etwa der rest der weltbevölkerung, mit der corona-feinstaubmaske schon mal seelisch und moralisch auf eine weltweite exorbitante luftverschmutzung und dem daraus folgenden dauermaskenschutz anfreunden? die eu/deutsche raumordnungsbehörden haben schon 1999 eine angleichung der eu-lebensverhältnisse auf entwicklungsländerniveau vorhergesagt/als ziel geplant, deshalb finanzkrise 2008/corona-plandemie 2020/klima-plandemie 2012 usw. usf.

  3. wir brauchen keine corona-gen-impfung um eine genetische verunreinigung/schädigung bei erdenwürmern auszulösen, denn schon allein das bodennahe ozon ist gentoxisch, d.h. unsere gesamte umwelt ist schon seit der industrialisierung gentoxisch, deshalb muss die industriealisierung 4.0 sofort auf eis gelegt werden und der konsum auf null, wenn das nicht erfolgt werden wir in zukunft nur noch einen industriezweig haben und zwar den der krankheitsindustrie–wollt ihr den totalen schleichenden/süßen tod? und die süchtigen konsumtrottel brüllen jaaa...ich brauche noch mehr gift, meins wirkt nicht mehr

  4. Offtopic in eigener Sache:

    Nach vielfachen Wunsch (via E‑Mail) habe ich die Schrift nun vergrößert und werde fortan keinen Blocksatz, sondern ausschließlich linksbündig verwenden. Soll wohl auf mobilen Geräten besser sein. Ich weiß es nicht und kann es gar nicht wissen, weil ich kein doofphone besitze. ;-)

    Ist die Schrift nun zu groß? Oder gut lesbar? Was sagt Ihr dazu?

  5. @epikur
    Ach deswegen!
    Ich dachte schon, wieso habe ich jetzt eine dauerhafte Strg und + ‑Anzeige?!
    Sehr gut lesbar, fast schon zu groß. Aber wir werden ja alle nicht jünger, und dann ist das mit etwas größerer Schrift vielleicht nicht das schlechteste... ;-)
    (Auf’m Rechner, auch ich nutze das Internet nicht per Telefon)

  6. Hi Epikur, ich lese dich gerade auf dem Smartphone, weil ich im Ausland bin (Scheiß auf Corona). Sag den Leuten sie sollen das Ding quer halten, dann konnte man dich auch schon früher lesen.
    (Das mit den Wildschweinen regt mich schon wieder auf, ansonsten einfach nach Geschlechtskrankheiten fragen, hat damals bei AIDS auch geholfen- wenn es der Job zulässt)

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