Unser täglich Brot!

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  1. ) Den Reichen helfen, noch reicher zu werden.
  2. ) Von Demokratie reden. Den Feudalismus leben.
  3. ) Neoliberale Herrschaftssprache verinnerlichen.
  4. ) Nach Bauchgefühl, Sympathie und Emotionen entscheiden und werten. Argumente und Analysen eher ablehnen.
  5. ) Rahmenbedingungen sowie strukturelle Gewalten negieren und nur den Einzelfall sehen wollen.
  6. ) Kritik als Pessimismus und Schwarzmalerei abwerten. Zwangsoptimismus leben.
  7. ) Den digitalen Göttern dienen.
  8. ) ...

» »Der rosarote Duckblick«
» »Das musst Du positiv sehen!«
» »Kritik ist positives Denken«

2 Gedanken zu “Unser täglich Brot!

  1. ... Industrieprodukte wie Autos oder elektronische Geräte sind nicht nach ihrem Gebrauchswert zu beurteilen, sondern als Objekte mit mystischer Aura, welche sich auf ihre Nutzer überträgt.

  2. ... bei Katastrophen und Großunfällen im Ausland nur die Zahl deutscher Opfer nennen.

    ... komplexe Zusammenhänge so sehr vereinfachen, dass man sich wie ein unmündiges Kind vorkommt.

    ... als Talkmaster Betroffenheit bei Schicksalsschlägen simulieren, im nächsten Augenblick wieder dynamisch in die Kamera lächeln.

    Liebe Grüße.

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