Zur SPD Wahlstrategie 2009

2009 ist das Jahr der untergehenden SPD. Es gibt weder überzeugende Inhalte, noch glaubwürdige Akteure innerhalb im SPD-Dunstkreis. Die Europawahlen im Juni und die Bundestagswahlen im September werden für die SPD in einem Desaster enden. Vordenker der Partei haben längst erkannt: Sex gewinnt!

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4 Antworten zu »Zur SPD Wahlstrategie 2009«

  1. Klaus Baum sagt:

    in unserer abteilung gab es nur männer, das war gar nicht geil.

    aber toller plakatentwurf. würde sicherlich helfen.

  2. Werner Gerhard sagt:

    Ansprechend. Das Plakat »funktioniert«.
    Und wo nun das Patriarchat vorbei ist und nur noch als feministischer Mythos ein Schattendasein fristet, kann mann sowas doch auch eigentlich mal wieder ganz unbefangen machen. Aber ich finde, mann muß doch entschiedener dem Tabu der Männerbenachteilung zu Leibe rücken. Und da ist es doch überhaupt nicht einsichtig, warum auf solcherart Plakaten immer die Frauen bevorzugt werden, oder?

  3. epikur sagt:

    @Werner Gerhard

    Du liegst nicht ganz richtig. Mittlerweile gibt es haufenweise Werbung mit durchtrainierten Männerkörpern samt Six-Pack und Muskeln. Die Frauen werden also leider Gottes auf solchen Plakaten nicht bevorzugt. Beide Phänomene haben natürlich nichts mit einem oberflächlichen Schönheitswahn der Mediengesellschaft zu tun, sondern mit einem Patriarchat bzw. Matriarchat ;)

  4. Blog Fürst » letzte SPD-Motive sagt:

    […] Nachdem die Negativkampagne der SPD auf nicht allzu viel positive Resonanz stieß, wird für die Bundestagswahl umgesteuert. Es soll wohl nunmehr nach der altbewährten PR-Regel “Sex sells” vorgegangen werden: […]

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