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	<title>Kommentare zu: ZG-Rückblick: Freie Presse?</title>
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	<description>Der pseudo-intellektuelle Blog von www.zeitgeistlos.de</description>
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		<title>Von: Mein Politikblog</title>
		<link>http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2009/zg-ruckblick-freie-presse/comment-page-1/#comment-1638</link>
		<dc:creator>Mein Politikblog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 11:36:52 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;ZG-R&#252;ckblick: Freie Presse?...&lt;/strong&gt;

 Von: Zeitgeist Blog
Karl Marx sagte einmal treffend, dass die erste Freiheit der Presse darin bestände, kein Gewerbe zu sein. Die bürgerlichen Medien in Deutschland sind in fester Hand von Großverlagen und Konzernen. 
 
Jede Meinung, die den Profit...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ZG-R&uuml;ckblick: Freie Presse?&#8230;</strong></p>
<p> Von: Zeitgeist Blog<br />
Karl Marx sagte einmal treffend, dass die erste Freiheit der Presse darin bestände, kein Gewerbe zu sein. Die bürgerlichen Medien in Deutschland sind in fester Hand von Großverlagen und Konzernen. </p>
<p>Jede Meinung, die den Profit&#8230;</p>
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		<title>Von: epikur</title>
		<link>http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2009/zg-ruckblick-freie-presse/comment-page-1/#comment-1636</link>
		<dc:creator>epikur</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 23:33:09 +0000</pubDate>
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		<description>Als ich beruflich noch bei der Medienanalyse gearbeitet habe, war die mediale Gleichschaltung mehr als offensichtlich. Wer sich jeden Tag 10-15 Tageszeitungen anschaut mit ihren Titelmeldungen und vor allem auch den sprachlichen Formulierungen, wird schnell feststellen, dass wir bereits ein hohes Maß an medialer Gleichschaltung haben.

Viele bekommen das logischerweise nicht mit, da sie keine 15 Tageszeitungen jeden Tag lesen. Ich hab dieses Phänomen  aber hier im Blog ja schon öfters thematisiert:&lt;a href=&quot;http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2008/gleichschaltung/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; hier&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2009/und-wieder-gleichschaltung/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; zum Beispiel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich beruflich noch bei der Medienanalyse gearbeitet habe, war die mediale Gleichschaltung mehr als offensichtlich. Wer sich jeden Tag 10-15 Tageszeitungen anschaut mit ihren Titelmeldungen und vor allem auch den sprachlichen Formulierungen, wird schnell feststellen, dass wir bereits ein hohes Maß an medialer Gleichschaltung haben.</p>
<p>Viele bekommen das logischerweise nicht mit, da sie keine 15 Tageszeitungen jeden Tag lesen. Ich hab dieses Phänomen  aber hier im Blog ja schon öfters thematisiert:<a href="http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2008/gleichschaltung/"> hier</a> und <a href="http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2009/und-wieder-gleichschaltung/">hier</a> zum Beispiel.</p>
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		<title>Von: antiferengi</title>
		<link>http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2009/zg-ruckblick-freie-presse/comment-page-1/#comment-1635</link>
		<dc:creator>antiferengi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 17:21:35 +0000</pubDate>
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		<description>Die Medien arbeiten heute kosteneffiezient und profitorientiert. Dies entspricht zwar dem Zeitgeist aber es widerspricht der Aufgabe der Medien. Zu diesen Aufgaben gehört nach wie vor noch unabhängige Aufklärung und Recherche. Dies betrifft in besonderem Maße das öffentlich rechtliche Fernsehen, welches ja diesbezüglich immerhin eine vorgebene Finanzierungsstruktur besitzt.
Die wahre Gefahr sehe ich aber in der Gleichschaltung, und auch eines erbärmlichen Verfalls des Niveaus von angebotenen Inhalten. Es wird eine an Absatzzahlen orientierte Masse angeboten, die zudem noch kosteneffizient verarbeitet (abgeschrieben) wird. Ähnlich wie die politischen Parteien der letzten Jahrzehnte sich geistig im Marktstream zusammengefunden, und dabei immer mehr eigene Motivationen und verschiedene Ansichten verloren haben, verlieren auch Zeitungen und Sender immer mehr eigene Charakterzüge. Und damit die Vielseitigkeit. Eine Vielseitigkeit die in einer Demokratie zwingend nötig ist. Das dabei auch soziale Verhaltensweisen sich immer mehr einem Mainstream unterordnen können, bzw. verloren gehen, kriegen wir ja ständig mit. Paradoxerweise passiert genau das, was ein Westerwelle uns ständig weis machen will das er Angst davor hat. Gleichmacherei. Das hier auch eine große Stiftung, welche die halbe Welt der Medien quasi besitzt, auch über Politik Einfluß geltend macht, sollte ebenfalls klar sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Medien arbeiten heute kosteneffiezient und profitorientiert. Dies entspricht zwar dem Zeitgeist aber es widerspricht der Aufgabe der Medien. Zu diesen Aufgaben gehört nach wie vor noch unabhängige Aufklärung und Recherche. Dies betrifft in besonderem Maße das öffentlich rechtliche Fernsehen, welches ja diesbezüglich immerhin eine vorgebene Finanzierungsstruktur besitzt.<br />
Die wahre Gefahr sehe ich aber in der Gleichschaltung, und auch eines erbärmlichen Verfalls des Niveaus von angebotenen Inhalten. Es wird eine an Absatzzahlen orientierte Masse angeboten, die zudem noch kosteneffizient verarbeitet (abgeschrieben) wird. Ähnlich wie die politischen Parteien der letzten Jahrzehnte sich geistig im Marktstream zusammengefunden, und dabei immer mehr eigene Motivationen und verschiedene Ansichten verloren haben, verlieren auch Zeitungen und Sender immer mehr eigene Charakterzüge. Und damit die Vielseitigkeit. Eine Vielseitigkeit die in einer Demokratie zwingend nötig ist. Das dabei auch soziale Verhaltensweisen sich immer mehr einem Mainstream unterordnen können, bzw. verloren gehen, kriegen wir ja ständig mit. Paradoxerweise passiert genau das, was ein Westerwelle uns ständig weis machen will das er Angst davor hat. Gleichmacherei. Das hier auch eine große Stiftung, welche die halbe Welt der Medien quasi besitzt, auch über Politik Einfluß geltend macht, sollte ebenfalls klar sein.</p>
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		<title>Von: klaus baum</title>
		<link>http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2009/zg-ruckblick-freie-presse/comment-page-1/#comment-1634</link>
		<dc:creator>klaus baum</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 16:52:19 +0000</pubDate>
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		<description>&gt;&gt;Ich sehe nur die Möglichkeit die Konzentration der Macht zu begrenzen und das Wachstum von Unternehmen künstlich zu beschränken. Dies entspricht allerdings so gar nicht dem Zeitgeist wie ich befürchte, denn »Wachstum« ist wohl der meistbeschworenste Begriff im aktuellen Tagesgeschehen.&lt;&lt;

So rundum ist Wachstum nun auch wieder nicht willkommen. Ich meine das Wachstum von Krebs, Cancer, bösartige Geschwüre.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;&gt;Ich sehe nur die Möglichkeit die Konzentration der Macht zu begrenzen und das Wachstum von Unternehmen künstlich zu beschränken. Dies entspricht allerdings so gar nicht dem Zeitgeist wie ich befürchte, denn »Wachstum« ist wohl der meistbeschworenste Begriff im aktuellen Tagesgeschehen.&lt;&lt;</p>
<p>So rundum ist Wachstum nun auch wieder nicht willkommen. Ich meine das Wachstum von Krebs, Cancer, bösartige Geschwüre.</p>
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