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	<title>Kommentare zu: Methoden der Sprachmanipulation</title>
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	<description>Der pseudo-intellektuelle Blog von www.zeitgeistlos.de</description>
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		<title>Von: &#187; Ein schönes, kurzes Fundstück: Fünf M &#8230; Nachtwächter-Blah</title>
		<link>http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2009/methoden-der-sprachmanipulation/comment-page-1/#comment-559</link>
		<dc:creator>&#187; Ein schönes, kurzes Fundstück: Fünf M &#8230; Nachtwächter-Blah</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 14:34:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] sch&#246;nes, kurzes Fundst&#252;ck: F&#252;nf Methoden der Manipulation durch Sprache &#8211; genau richtig f&#252;r alle, die nicht eines der dicken und ersch&#246;pfenden B&#252;cher [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] schönes, kurzes Fundstück: Fünf Methoden der Manipulation durch Sprache – genau richtig für alle, die nicht eines der dicken und erschöpfenden Bücher [...]</p>
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		<title>Von: epikur</title>
		<link>http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2009/methoden-der-sprachmanipulation/comment-page-1/#comment-427</link>
		<dc:creator>epikur</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 17:22:39 +0000</pubDate>
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		<description>@romano:

Jap. Der Euphemismus (beschönigen, verschleiern) als Sprachmethode wird oft verwendet und ich erwähne ihn auch in der Arbeit.

Der oft verwendete Slogan vom &quot;Umbau des Sozialstaates&quot;, welcher eigentlich den &quot;Abbau des Sozialstaates&quot; meint, ist ein typischer Euphemismus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@romano:</p>
<p>Jap. Der Euphemismus (beschönigen, verschleiern) als Sprachmethode wird oft verwendet und ich erwähne ihn auch in der Arbeit.</p>
<p>Der oft verwendete Slogan vom »Umbau des Sozialstaates«, welcher eigentlich den »Abbau des Sozialstaates« meint, ist ein typischer Euphemismus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: romano</title>
		<link>http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2009/methoden-der-sprachmanipulation/comment-page-1/#comment-424</link>
		<dc:creator>romano</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 15:37:47 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht führt dich die Diplomarbeit ja auch zum Euphemismus. Ich halte das für ein sehr häufiges Mittel heutzutage. Das erklärt auch die häufige Reaktionsweise des Zynismus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht führt dich die Diplomarbeit ja auch zum Euphemismus. Ich halte das für ein sehr häufiges Mittel heutzutage. Das erklärt auch die häufige Reaktionsweise des Zynismus.</p>
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		<title>Von: a e b b y LOG &#187; Blog Archive &#187; Die Macht der Sprache - aktualisiert</title>
		<link>http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2009/methoden-der-sprachmanipulation/comment-page-1/#comment-411</link>
		<dc:creator>a e b b y LOG &#187; Blog Archive &#187; Die Macht der Sprache - aktualisiert</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 07:57:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Was Arbeitgeber eigentlich bedeuten müsste &#8230; hier einige lesenswerte Gedanken zur Manipulation von Sprache: Methoden der Sprachmanipulation. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Was Arbeitgeber eigentlich bedeuten müsste … hier einige lesenswerte Gedanken zur Manipulation von Sprache: Methoden der Sprachmanipulation. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: m.ro</title>
		<link>http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2009/methoden-der-sprachmanipulation/comment-page-1/#comment-407</link>
		<dc:creator>m.ro</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 17:38:39 +0000</pubDate>
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		<description>Die Umdeutung von Arbeitgeber/Arbeitnehmer scheint viele überrascht zu haben. Ich persönlich finde den Vortrag &quot;Wirtschaft neu denken&quot; von Prof. Dr. Götz E. Rehn, Gründer von alnatura, mit seinen Gedanken zu den beiden Wertbildeprozessen in der Wirtschaft interessant. Einerseits Geist auf Arbeit, andererseits Arbeit auf Natur. 

&lt;a href=&quot;http://alnatura.de/de/wirtschaft-neu-denken&quot; title=&quot;Vortrag&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Wirtschaft neu denken&quot; von Prof. Dr. Götz E. Rehn&lt;/a&gt;

Ein Auszug:
&quot;Die Uridee ist das Gegenstrom-Prinzip, wie es Rudolf Steiner im National-ökonomischen Kurs beschrieben hat. Dort zeigt er auf, wie Sie alles, was Sie an wirtschaftlichen Phänomenen beobachten können, letztlich zurückführen können auf die Wirksamkeit von zwei unterschiedlichen Wertbildeprozessen. Einerseits wenden Sie Arbeit auf die Naturgrundlage an, verwandeln die Natur. Das machen Sie ja in der Wirtschaft, Sie wenden Ihre Arbeit darauf an, um die Äpfel vom Baum zu holen, sie in Kisten zu bringen und dann auf den Markt zu fahren. Oder sie in einer Maschine zu Apfelmus zu verarbeiten, ins Glas zu verbringen und in einen Laden zu verfrachten über den Großhandel. Aber während dieses Prozesses gibt es einen zweiten Prozess, der ganz anders beschaffen ist. Mit Ihrem menschlichen Geist leiten, steuern, gestalten Sie die Arbeit. Zum Beispiel, indem Sie den Arbeitsprozess teilen, organisieren und koordinieren. Indem Sie das, was Sie früher allein gemacht haben - jeder hat seinen Apfelbaum gepflückt - jetzt aufteilen auf mehrere. Der eine stellt die Leiter an, klettert hoch, sitzt auf dem Baum und pflückt die Äpfel und tut sie in die angereichten Behältnisse. Der zweite transportiert sie ab, der dritte sortiert sie aus und bringt sie in Kisten. Und das Ergebnis ist, dass in der gleichen Zeit 40, 50, 60, 100 % mehr Äpfel geerntet werden können. Das besondere - und darauf will ich hinweisen - ist, dass diese beiden Wertbildeprozesse, also Arbeit auf Natur und Geist auf Arbeit anzuwenden, sich gegenseitig entwerten. Je mehr Geist Sie anwenden, umso mehr Arbeit an der Naturgrundlage sparen Sie.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Umdeutung von Arbeitgeber/Arbeitnehmer scheint viele überrascht zu haben. Ich persönlich finde den Vortrag »Wirtschaft neu denken« von Prof. Dr. Götz E. Rehn, Gründer von alnatura, mit seinen Gedanken zu den beiden Wertbildeprozessen in der Wirtschaft interessant. Einerseits Geist auf Arbeit, andererseits Arbeit auf Natur. </p>
<p><a href="http://alnatura.de/de/wirtschaft-neu-denken" title="Vortrag">»Wirtschaft neu denken« von Prof. Dr. Götz E. Rehn</a></p>
<p>Ein Auszug:<br />
»Die Uridee ist das Gegenstrom-Prinzip, wie es Rudolf Steiner im National-ökonomischen Kurs beschrieben hat. Dort zeigt er auf, wie Sie alles, was Sie an wirtschaftlichen Phänomenen beobachten können, letztlich zurückführen können auf die Wirksamkeit von zwei unterschiedlichen Wertbildeprozessen. Einerseits wenden Sie Arbeit auf die Naturgrundlage an, verwandeln die Natur. Das machen Sie ja in der Wirtschaft, Sie wenden Ihre Arbeit darauf an, um die Äpfel vom Baum zu holen, sie in Kisten zu bringen und dann auf den Markt zu fahren. Oder sie in einer Maschine zu Apfelmus zu verarbeiten, ins Glas zu verbringen und in einen Laden zu verfrachten über den Großhandel. Aber während dieses Prozesses gibt es einen zweiten Prozess, der ganz anders beschaffen ist. Mit Ihrem menschlichen Geist leiten, steuern, gestalten Sie die Arbeit. Zum Beispiel, indem Sie den Arbeitsprozess teilen, organisieren und koordinieren. Indem Sie das, was Sie früher allein gemacht haben — jeder hat seinen Apfelbaum gepflückt — jetzt aufteilen auf mehrere. Der eine stellt die Leiter an, klettert hoch, sitzt auf dem Baum und pflückt die Äpfel und tut sie in die angereichten Behältnisse. Der zweite transportiert sie ab, der dritte sortiert sie aus und bringt sie in Kisten. Und das Ergebnis ist, dass in der gleichen Zeit 40, 50, 60, 100 % mehr Äpfel geerntet werden können. Das besondere — und darauf will ich hinweisen — ist, dass diese beiden Wertbildeprozesse, also Arbeit auf Natur und Geist auf Arbeit anzuwenden, sich gegenseitig entwerten. Je mehr Geist Sie anwenden, umso mehr Arbeit an der Naturgrundlage sparen Sie.«</p>
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	<item>
		<title>Von: epikur</title>
		<link>http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2009/methoden-der-sprachmanipulation/comment-page-1/#comment-399</link>
		<dc:creator>epikur</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 22:27:19 +0000</pubDate>
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		<description>Hey Willkommen im ZG-Blog &quot;weltbeobachterin&quot;  &lt;img src=&#039;http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/wp-includes/images/smilies/lach.gif&#039; alt=&#039;:)&#039; class=&#039;wp-smiley&#039; /&gt; 

Ich kenn mich in der österreichischen Politik zwar sehr wenig aus, aber der Demagoge Haider ist selbst mir ein Begriff. Und Demagogen verdrehen die Sprache ja gern mal zu ihren Zwecken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Willkommen im ZG-Blog »weltbeobachterin«  <img src='http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/wp-includes/images/smilies/lach.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich kenn mich in der österreichischen Politik zwar sehr wenig aus, aber der Demagoge Haider ist selbst mir ein Begriff. Und Demagogen verdrehen die Sprache ja gern mal zu ihren Zwecken.</p>
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		<title>Von: weltbeobachterin</title>
		<link>http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2009/methoden-der-sprachmanipulation/comment-page-1/#comment-398</link>
		<dc:creator>weltbeobachterin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 19:58:20 +0000</pubDate>
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		<description>wow, das wird sicher interessant!
das über Arbeitgeber und Arbeitnehmer, habe ich mir noch nie Gedanken gemacht.

einer, der mit der Sprache in der Politik viel herumjonglierte war Jörg Haider. Er hat viele Worte in der österreichischen Politik geprägt oder war Ausgang von Wortschöpfungen. 
siehe hier: www.nlp.at/hl/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wow, das wird sicher interessant!<br />
das über Arbeitgeber und Arbeitnehmer, habe ich mir noch nie Gedanken gemacht.</p>
<p>einer, der mit der Sprache in der Politik viel herumjonglierte war Jörg Haider. Er hat viele Worte in der österreichischen Politik geprägt oder war Ausgang von Wortschöpfungen.<br />
siehe hier: <a href="http://www.nlp.at/hl/">http://www.nlp.at/hl/</a></p>
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		<title>Von: jtheripper</title>
		<link>http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2009/methoden-der-sprachmanipulation/comment-page-1/#comment-392</link>
		<dc:creator>jtheripper</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 10:03:42 +0000</pubDate>
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		<description>Alle Beispiele sind sehr gut. Sie zeigen sehr einfach wie unsere Sprache bereits manipuliert ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Beispiele sind sehr gut. Sie zeigen sehr einfach wie unsere Sprache bereits manipuliert ist.</p>
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	<item>
		<title>Von: a e b b y LOG &#187; Blog Archive &#187; Die Macht der Sprache</title>
		<link>http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2009/methoden-der-sprachmanipulation/comment-page-1/#comment-391</link>
		<dc:creator>a e b b y LOG &#187; Blog Archive &#187; Die Macht der Sprache</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 21:51:11 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Was Arbeitgeber eigentlich bedeuten müsste &#8230; hier einige lesenswerte Gedanken zur Manipulation von Sprache: Methoden der Sprachmanipulation. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Was Arbeitgeber eigentlich bedeuten müsste … hier einige lesenswerte Gedanken zur Manipulation von Sprache: Methoden der Sprachmanipulation. [...]</p>
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		<title>Von: aebby</title>
		<link>http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2009/methoden-der-sprachmanipulation/comment-page-1/#comment-390</link>
		<dc:creator>aebby</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 21:47:35 +0000</pubDate>
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		<description>Arbeitnehmer / Arbeitgeber ... dieses Beispiel finde ich bemerkenswert. Es demonstriert in besonderer Weise wie eingeschliffen die umgedeutete Sprache schon ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeitnehmer / Arbeitgeber ... dieses Beispiel finde ich bemerkenswert. Es demonstriert in besonderer Weise wie eingeschliffen die umgedeutete Sprache schon ist.</p>
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